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Südafrika – Wildlife Projekt bei Johannesburg

Termine

Oktober
  • 24. Oktober, 15-18 Uhr, „Nix wie weg!“, Hamburg
November
  • 8. November, 16 Uhr, Online-Infoabend
  • 10. November, 9-16 Uhr, Bildungsmesse Göppingen
  • 17. November, 10-16 Uhr, Jugendbildungsmesse Bonn

Weitere Termine findest du hier!

 
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>>> Preisrechner und Buchung <<<

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Interessierst du dich fĂŒr die Big5? Möchtest du alles ĂŒber sie lernen und einen kleinen Beitrag zu ihrem Schutz beitragen? Dann lies weiter.

Das Projekt liegt mitten in einem 2500 Hektar großen Big5 Reservat - du wirst also die Möglichkeit haben, Löwe, Leoparden, Elefanten und BĂŒffel zu beobachten! Schwerpunkt des Projekts sind Forschung und Beobachtung in dem Reservat. Die Daten, die erhoben und ausgewertet werden, sind lebensnotwendig fĂŒr das richtige Management des Reservats. Sie werden auch UniversitĂ€ten und anderen Forschungseinrichtungen zur VerfĂŒgung gestellt.w

Egal, ob zu Fuß, auf einem GelĂ€ndewagen oder wĂ€hrend der Beobachtung einer Wasserstelle - die Freiwilligen werden immer von einem erfahrenen Ranger begleitet. Du wirst die Tiere nicht nur beobachten, sondern fĂŒr kurze Zeit mit ihnen leben und viel ĂŒber sie erfahren. Es gibt kaum etwas Beeindruckenderes als von einer Herde Elefanten umringt zu sein, ihre individuellen CharakterzĂŒge und die Familiendynamik in der Herde zu untersuchen. Solche Erlebnisse wirst du nicht so schnell vergessen. Abends werden die Erlebnisse des Tages am Lagerfeuer ausgetauscht. Erlebe SĂŒdafrika hautnah!

Das Projekt arbeitet gerade an der Ermittlung der aktuellen Populationen von Leoparden, Cheetahs und HyÀnen in einem Reservat. Mittelfristig sollen Löwen und Elefanten wieder eingegliedert werden. Freiwillige bekommen die einmalige Gelegenheit auf mehrtÀgige Touren zu gehen und das Verhalten der Tiere zu beobachten und zu dokumentieren.

Busch-Touren

Es geht entweder zu Fuß oder auf einem GelĂ€ndewagen auf Forschungstour durch verschiedene Bereiche des Reservats. Du wirst Leoparden, Cheetahs, HyĂ€nen, FĂŒchse, Schakale, Karakale, Buschkatzen und andere Tiere sehen und ihr Verhalten beobachten und ggf. dokumentieren. Die Arbeit und Auswertung spielt eine wichtige Rolle fĂŒr das Management des Reservats. Du lernst zusĂ€tzlich, wie man in der Wildnis lebt und worauf man achten muss.

BĂŒffelzucht

Freiwillige unterstĂŒtzen das Team auch in der Versorgung der BĂŒffel, die im Camp aufgezogen werden (ja nach Saison und BedĂŒrfnissen des Projekts).

Beobachtung von Elefanten

Das Projekt hat das Ziel, auch Elefanten wieder in das Reservat einzugliedern. FrĂŒher lebten in der Gegend viele wilde Elefanten, sie wurden jedoch gejagt und ihr Land wurde mehr und mehr fĂŒr die Landwirtschaft genutzt. Die Eingliederung muss gut vorbereitet sein, es mĂŒssen Daten ĂŒber ihr Verhalten gesammelt, ihr Einfluss auf die Vegetation untersucht werden etc.

Beobachtung von Löwen

FĂŒr die Eingliederung der Löwen ist das Zusammenspiel von Cheetahs, HyĂ€nen und Leoparden sehr wichtig. Löwen ging es Ă€hnlich wie den Elefanten, sie wurden weitgehends aus der Gegend verdrĂ€ngt. Vereinzelte Tiere wurden jedoch bereits gesichtet.

Beobachtung von HyÀnen

Das Reservat ist das Zuhause von zwei HyÀnenarten. Ihr Verhalten und ihre Interaktion mit den anderen Tieren werden beobachtet und dokumentiert.

Studien ĂŒber weitere Tiere

Eine Studie ĂŒber kleinere SĂ€ugetiere wurde ebenfalls begonnen und untersucht den Lebensraum, das Verhalten etc. von Erdferkel, Schakalen, Dachsen, FĂŒchsen und anderen. ZusĂ€tzlich werden Sammel- und FutterplĂ€tze, die demografische Zusammensetzung und Verhaltensformen von Impalas, Giraffen und Gnus untersucht, sowie das Migrationsverhalten von verschiedenen Vogelarten. Sie alle spielen eine wichtige Rolle in der Gesamtheit und haben einen Enfluss auf das Zusammenspiel der Tiere im Reservat. Freiwillige verbringen auch einige Zeit an Waserstellen und dokumentieren die Nutzung.

Lebensraumschutz und Instandhaltung

Freiwillige helfen bei der Beseitigung von Unkraut und Fremdvegetation und beobachten die betroffenen Gebiete. Dies ist eine wichtige Aufgabe, weil diese Pflanzen den Wachstum von einheimischen Pflanzen beeintrĂ€chtigen und den Wassergehalt des Bodens verĂ€ndern, was wiederum einen negativen Effekt auf das dortige Öko-System hat.

Rehabilitation

Freiwillige unterstĂŒtzen das Team in verschiedenen Projekten wie Erosionskontrolle, Bau von Drahtschotterkörben, Umpflanzungen etc.

Management

Das Resverat ist glĂŒcklicherweise sehr groß, was allerdings auch ein gutes Management erfodert. Freiwillige helfen bei allgemeinen Aufgaben wie Straßenausbesserungen, Bau von neuen ZĂ€unen, Entfernen von Pflanzen auf Wegen etc. mit.

Arbeitsplan

So könnte eine Arbeitswoche in dem Projekt aussehen:
‱  Montag: Ausflug in die Stadt und WiederauffĂŒllen der VorrĂ€te
‱ Dienstag: TierzĂ€hlung im Wildreservat und Überwachung einer bestimmten Tierart (Löwen, Elefanten, Leoparden oder HyĂ€nen)
‱ Mittwoch: ÜberprĂŒfung der Wasserstellen und Beobachtung sowie Versorgung der BĂŒffel
‱ Donnerstag: Beseitigung von schĂ€dlichen Pflanzen, Beobachtung von HyĂ€nen und Nachpatrouillen
‱ Freitag: Beobachtung der Elefanten und verschiedener Vogelarten, Übernachtung im Freien
‱ Samstag: Diverse Arbeiten auf dem ProjektgelĂ€nde, Beobachtung der Löwen und traditionelles sĂŒdafrikanisches Braai
‱ Sonntag: Ausflug oder Freizeit

Weitere Information

‱ Kommunikation: Es gibt in der Forschungsstation Handyempfang und Internetzugang (gegen eine geringe GebĂŒhr). Alternativ kannst du dir auch einfach einen Stick zum Surfen besorgen, dann bist du flexibel.
‱ Gibt es Besonderheiten, die Freiwillige beachten sollten? Der Park liegt in einer Malaria-freien Gegend. Eine Tetanusimpfung wird dringend empfohlen. Du solltest körperlich fit sein, da die Arbeit teilweise sehr anstrengend sein kann.
‱ Wieviele Freiwillige können mithelfen? 18
‱ Hat der Park bereits Erfahrung mit freiwilligen Helfern? Ja
‱ Wie weit entfernt ist die nĂ€chste Stadt? Hoedspruit ist ca. 70km entfernt, man kommt dort nur mit privaten Fahrern hin (auf eigene Kosten), alternativ kann man mit jemandem aus dem Projekt mitfahren (nach VerfĂŒgbarkeit und Absprache). Jeden Montag bietet das Projekt einen kostenlosen Shuttle an.
‱ Wie weit ist Kapstadt entfernt? ca. 1850km
‱ Wie weit ist Johannesburg entfernt? ca. 450km
‱ Wie ist die Umgebung des Parks? lĂ€ndlich

Man wohnt mitten im Reservat, im Forschungscamp. Es gibt gemĂŒtliche Zweibettzimmer mit jeweils einem Badezimmer, welches mit dem angrenzenden Schlafzimmer geteilt wird. Die Mahlzeiten werden gemeinsam zubereitet und sind in den Zusatzkosten enthalten.

Wann kann ich mithelfen?

Das ganze Jahr ĂŒber fĂŒr 1-12 Wochen, ausser von Mitte Januar bis Mitte Dezember.

Zusatzkosten fĂŒr dieses Projekt

$480/Woche

Die Zusatzkosten zahlst du vorab an unsere Partner in SĂŒdafrika, diese leiten sie weiter an das Projekt. Die Überweisung erfolgt auf ein deutsches Konto in Euro (Umrechnung nach Tageskurs). Es entsteht eine BearbeitungsgebĂŒhr von 10€ + 0,5% des Gesamtbetrags deiner Zusatzkosten.

Stornobedingungen
  • Stornierung bis zu 60 Tagen vor Projektbeginn: 100% Erstattung
  • Stornierung bis zu 30 Tagen vor Projektbeginn: 50% Erstattung
  • Stornierung weniger als 30 Tage vor Projektbeginn: keine Erstattung

Achtung: diese Angabe ist unter Vorbehalt – die Projekte können die Regelung Ă€ndern und unsere Partner bzw. uns erst ein paar Tage spĂ€ter informieren.

Soziale Projekte

Wenn du gerne sozial engagierst, mit Menschen arbeitest, dich um Kinder kĂŒmmerst, Sport machst etc., dann bist du in einem sozialen Projekt in SĂŒdafrika genau richtig! Hier findest du ein paar Beispiele von ca. 30 sozialen Projekten:
>> Babyhaus in Durban <<
>> Zufluchtsort fĂŒr junge MĂŒtter in Kapstadt <<
>> Straßenkinderprojekt bei Johannesburg <<
>> Surfprojekt bei Mossel Bay <<
>> Outdoor-Camp fĂŒr Kinder <<
>> Sportprojekt mit Kindern <<


Animal Adventures

Projekte ohne direkten Tierkontakt

Bei den Projekten ohne direkten Kontakt handelt es sich vor allem um Reservate und wilde Tiere, die keinen direkten Kontakt zulassen. Handelt es sich um Tiere, die gerettet wurden, weil sie von Menschen misshandelt und schlecht behandelt wurden, mĂŒssen diese besonders geschĂŒtzt werden. Zu den Hauptaufgaben gehört es, die Projekte in der Forschungsarbeit zu unterstĂŒtzen.
>> Raubkatzenprojekt bei Kapstadt <<
>> Löwenpark bei Kapstadt <<
>> Wildlife Projekt im Big5 Reservat <<
>> Affenpark in Plettenberg Bay <<
>> Big Cats in Plettenberg Bay <<
>> Big5 Wildtierreservat <<
>> Bush Experience bei Hoedspruit <<
>> Hai Projekt in Mossel Bay <<

Projekte mit direkten Tierkontakt

Möchtest du in deinem Wunschprojekt direkten Kontakt zu den Tieren haben, bist du in einem der folgenden Projekte genau richtig. Es handelt sich dabei um Tiere, die meist in Gefangenschaft geboren sind oder illegal gehalten wurden und damit nicht mehr ausgewildert werden können. In den Projekten könnt ihr euch hautnah um die Tiere kĂŒmmern, sie fĂŒttern und pflegen.
>> Bird and Wildlife Sanctuary bei Port Elizabeth <<
>> Gepardenprojekt in Paarl<<
>> Horses Rescue & Rehabilitation Center <<
>> Wildlife Preservation Foundation bei Oudtshoorn <<
>> Wildlife Experience - 3 Wochen Special<<

Kombination aus direktem und indirektem Tierkontakt

Bei manchen Projekten kann man die grenze zwischen direktem und keinem Kontakt nicht so einfach ziehen. In den folgenden Projekten habt ihr i.d.R. keinen direkten Kontakt, dieser lĂ€sst sich aber nicht vermeiden, wenn ein verdreckter Pinguin gefunden wurde, der nun euch gereinigt werden soll oder, wenn im Projekt „Marine Wildlife Projekt in Plettenberg Bay“ eine Schildkröte gereinigt wird. Ihr solltet also nicht davon ausgehen, dass ihr direkten Tierkontakt habt, aber je nach Situation kann dieses vorkommen.
>> Auffangstation bei Oudtshoorn <<
>> Elefantenpark bei Plettenberg Bay <<
>> Pinguinprojekt bei Kapstadt <<
>> Marine Wildlife Projekt in Plettenberg Bay <<
>> Monkey Foundation bei Johannesburg <<


Work&Travel SĂŒdafrika

Wolltest du schon immer mal in einem Hostel arbeiten, viele andere Backpacker kennen lernen und Arbeitserfahrung im Ausland sammeln? Im Rahmen des Work & Travel Programms in SĂŒdafrika kannst du in einem von zwei Hostels mithelfen!
>> Work & Travel SĂŒdafrika <<

Hinweis

Anreise in Kapstadt sollte jeweils zwei Tage vorher sein. Alternativ kannst du auch direkt nach Johannesburg fliegen (bitte bei uns anfragen). Bei einem Start in Johannesburg fallen ggf. Kosten fĂŒr eine HostelĂŒbernachtung an (ca. 20€), da der Transfer zum Projekt sehr frĂŒh am Morgen stattfindet. Das Projekt beginnt jeden Montag, Abreise ist ebenfalls Montags.

 
 
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Termine

Oktober
  • 24. Oktober, 15-18 Uhr, „Nix wie weg!“, Hamburg
November
  • 8. November, 16 Uhr, Online-Infoabend
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  • 17. November, 10-16 Uhr, Jugendbildungsmesse Bonn

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