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Südafrika – Animal Adventure

 
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Bird and Wildlife Sanctuary bei Port Elizabeth

Dieses tolle Projekt mit zahlreichen Vögeln und Tieren jeden Alters liegt in einem schönen Tal, neben einem Wildreservat. Die meisten Tiere werden aufgenommen, weil sie verletzt, misshandelt oder verwaist sind. Einige, besonders die Papageien, waren auch ungewollte Haustiere, die einfach ausgesetzt wurden.

Die Bird & Wildlife Sanctuary ist ca. 50 km südwestlich der Stadt Port Elizabeth am Ostkap, in einer malariafreien Region gelegen. Das Projekt wurde auf 1000 Hektar Busch- und Grasland von Percy gegründet und wird heute immer noch von ihm geleitet. Percy war ursprünglich Farmer und lebt seit über 25 Jahren auf dem Gelände. Sein großes Interesse an der Pflege und Rehabilitation von verwaisten und verletzten Tieren hat ihn dazu gebracht, seinen Job als Farmer aufzugeben und eine große Auffangstation zu gründen, in denen er Tieren ein neues Zuhause geben kann! Schon als kleiner Junge kümmerte Percy sich um ein Vogelhaus - heute leitet er die größte Auffangstation am Ostkap!

Die Auffangstation ist, seitdem sie der Öffentlichkeit 1992 zugänglich gemacht wurde, stetig gewachsen. Seitdem wurden noch einige andere Tierarten und Vögel in der Station aufgenommen. Heute ist die Auffangstation Zuhause von mehr als 300 Vogelarten. Die meisten Tiere werden von Personen aus der Bevölkerung oder von lokalen Tierärzten in die Auffangstation gebracht. In der Regel werden verletzte oder verwaiste Vögel, aber auch größere Tiere wie Buschschweine oder Hirsche zur Station gebracht. Viele der Papageien beispielsweise sind ungewollte Haustiere, die in der Auffangstation mit anderen Vögeln dieser Spezies in den Volieren eingegliedert werden. Auch einige Tiere, die gar nicht einheimisch in Südafrika sind, wurden von Zoos oder anderen Wildparks in die Station gebracht, wo sie nun ein neues Zuhause gefunden haben - wie zum Beispiel Emus, Wallabies oder Seidenäffchen.

Die Arbeit in der Auffangstation dreht sich zum Großteil um die Pflege der Vögel. Die Mehrheit der Vögel ist einheimisch wie zum Beispiel der Knysna Loerie, der Felsenadler oder der gefährdete Kronen- oder Paradieskranich. Zudem leben dort viele verschiedene Falken-, Eulen-, und Papageienarten. Auch andere Tierarten wie der Blauducker, der Greisbock und Buschböcke kommen in der Auffangstation unter. Geparden, Buschkatzen, Luchse, Seidenäffchen, Totenkopfäffchen, Wallabies, Erdmännchen, Stachelschweine und sogar Krokodile...jedes Tier findet hier wenn nötig ein neues Zuhause.

Des weiteren gibt es in der Auffangstation ein erfolgreiches Aufzuchtprogramm von Cheetahs, Buschkatzen und Kranichen. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Jungtiere dort geboren und aufgezogen.

Als der Park wuchs wurden auch die Kosten immer höher. Deshalb wurde das Sanctuary für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Einnahmen werden für die Tiere verwendet, es werden neue Lebensräume geschaffen und Gehege gebaut.

Projektarbeit

Das Gelände des Projekts ist sehr groß, deshalb gibt es immer viel zu tun. Freiwillige sollen als Team arbeiten und gemeinsam Spaß an der Arbeit haben. Fast alle Tierbabys in der Auffangstation sind Waisen, die gerettet und zur Pflege in die Station gebracht wurden. Dort sind sie sicher und können, wenn es ihr Gesundheitszustand zulässt, auch wieder in ihre natürliche Umgebung entlassen werden. Sie brauchen viel Aufmerksamkeit und Pflege. Es können unter anderem folgende Aufgaben übernommen werden:

Neben der Arbeit mit den Tieren, gibt es noch folgendes zu tun:

Die tägliche Routine umfasst die Futterzubereitung und Fütterung zwei mal am Tag. Dies kann bis zu einer Stunde morgens und 2 Stunden nachmittags dauern. Freiwillige säubern die Gehege und Käfige und sorgen dafür, dass dort alles in Ordnung ist. Viele Tiere, die schon länger in der Station sind, sind sehr freundlich und mögen Menschen. Du solltest so viel Kontakt wie möglich mit ihnen aufnehmen. Freiwillige können sich mit den Jungtieren beschäftigen. Die Arbeit mit gefährlichen Tieren wie dem Krokodil und den Cheetahs ist natürlich begrenzt. Unter Aufsicht ist ein Kontakt möglich. Es gibt auch eine Klinik, in der verletzte Tiere behandelt werden. Freiwillige helfen dort auch bei der Pflege mit.

Arbeitszeiten

In der Regel arbeiten man Montag-Freitag von 7-16Uhr. Natülrich gibt es Pausen und Mittagessen. Die Wochenenden sind frei. Zwei zusammenhängende Tage können zusätzlich freigenommen werden (in einem Rotationssystem). Einige Freiwillige nutzen die Zeit und verbringen ein paar Tage in Port Elizabeth oder Jeffrey’s Bay.

Dieses Projekt ist definitv perfekt für alle Tier- und Naturliebhaber, die gerne mit anpacken möchten und keine Angst haben, sich die Hände schmutzig zu machen. Da in dem Projekt immer recht viele internationale Freiwillige arbeiten, findet oft ein spannender Kulturaustausch statt und es entstehen Freundschaften über den Aufenthalt hinaus. Plettenberg Bay ist auch der perfekte Ort, um nach der Projektarbeit das Land zu bereisen und sich andere Gegenden Südafrikas anzuschauen.

Freizeitaktivitäten

Das Projekt liegt nur 30 Minuten von dem Surfer-Mekka Jeffreys Bay entfernt. Die Stadt ist ein beliebtes Wochenendziel für Freiwillige, es gibt Surf-Shops, Bars und Restaurants. Du kannst an Surfstunden oder Ausritten am Strand teilnehmen. Des weiteren sind Ausflüge zum Storms River (höchste Bungee Jumping der Welt!) und in den Tsitsikamma National Park sehr beliebt. In Plettenburg Bay kann man Skydiving machen, einen Affen- und Elefantenpark besuchen und vieles mehr. Natürlich kannst du auch einfach im Park bleiben, dich ausruhen, dich mit den anderen Teilnehmern unterhalten oder lange Spaziergänge auf dem Gelände unternehmen.

Unterkunft

Freiwillige wohnen direkt im Park. Es gibt Mehrbettzimmer (bis zu 8 Personen), Doppel- und Einzelzimmer, Duschen mit heißem Wasser und Elektrizität. Des weiteren gibt es ein Wohnzimmer mit TV und Dvd Player. In dem Restaurant halten sich die Freiwilligen nach der Arbeit auf, tauschen sich aus, lesen etc.

Verpflegung

Vegetarisches Essen ist verfügbar. Bitte gib das auf deiner Anmeldung an. Tee, Kaffe und Leitungswasser steht den ganzen Tag über zur Verfügung.


Weitere Infos:

Zusatzkosten für dieses Projekt:

2018: R2400/Woche (ca. 145€)

Die Zusatzkosten müssen spätestens 28 Tage vor Programmstart an unsere Partner überwiesen werden.

Stornobedingungen

Bei einer Stornierung >28 Tage vor Programmstart werden die Zusatzkosten erstattet, minus Transfer-/Bankkosten. Bei einer Stornierung <28 Tage vor Programmstart ist eine Erstattung ausgeschlossen.

Für den Rücktransfer fällt eine einmalige Gebühr an. Solltest du direkt von Port Elizabeth zurück fliegen wollen, beträgt der Transfer zum Flughafen R700. Solltest du ab Kapstadt nach Hause fliegen, zahlst du nur R300 bis zur Haltestelle und ab dort übernimmt dann unser Partner den weiteren Transfer.

Achtung: diese Angabe ist unter Vorbehalt – die Projekte können die Regelung ändern und unsere Partner bzw. uns erst ein paar Tage später informieren.

 
 
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