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Bird and Wildlife Rehabilitation in Port Elizabeth

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„Ich habe während meines Aufenthaltes in Südafrika so wahnsinnig viel erlebt und so viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich eine Menge Spaß hatte. Es war eine Erfahrung, über die ich sehr froh bin und die Zeit dort hat mich verändert – positiv. Ich war zum ersten Mal ganz alleine für mehrere Monate von zu Hause weg, aber genau das wollte ich. Und ich bereue nichts!“ (Nathalie)

„Mein Wildlife Projekt nähe Jeffreys Bay war wunderbar, ich kann jedem nur empfehlen, dort hinzugehen. Es leben dort solch wunderbare Menschen, die ich mein Leben lang nicht mehr vergessen werde. Die Arbeit mit den Tieren hat mir sehr gut gefallen.“ (David)

Perfekt für alle Tier- und Naturliebhaber!

Dieses tolle Projekt mit zahlreichen Vögeln und Tieren jeden Alters liegt in einem schönen Tal. Die meisten Tiere, die hier liebevoll aufgenommen werden, kamen verletzt, misshandelt oder verwaist in die Auffangstation. Einige waren auch einfach ungewollte Haustiere, die einfach ausgesetzt wurden. Dieses Projekt ist definitiv perfekt für alle Tier- und Naturliebhaber, die gerne mit anpacken möchten und keine Angst haben, sich die Hände schmutzig zu machen. Da in dem Projekt immer recht viele internationale Freiwillige mithelfen, entstehen weltweite Freundschaften über den Aufenthalt hinaus.

Die Bird & Wildlife Sanctuary liegt zwischen Stadt Port Elizabeth und Jeffreys Bay am Ostkap Südafrikas. Jeffreys Bay, kurz JBay genannt, ist der perfekte Ort, um nach der Projektarbeit oder an den freien Tagen Südafrika zu genießen. JBay ist ein weltweit bekanntes Surfer-Paradies mit Surf-Shops, Bars und Restaurants. Du kannst an Surfstunden oder Ausritten am Strand teilnehmen. Des Weiteren sind Ausflüge zum Storms River (höchste Bungee Jumping der Welt!) und in den Tsitsikamma National Park sehr beliebt. Die Stadt hat aber neben diesen Actionreichen Ausflügen noch vieles mehr zu bieten hat. Du kannst hier wandern, Muscheln sammeln (es gibt hier 400 verschiedene Arten) oder Delphine beobachten. In Port Elizabeth kannst du einen der vielen Strände besuchen, Wale beobachten und auf dem Donkin Heritage Trail die viktorianischen Gebäude bestaunen. Das Projekt ist für eine Auszeit also perfekt gelegen.

Das Projekt wurde auf 1000 Hektar Busch- und Grasland von Percy gegründet und wird heute immer noch von ihm geleitet. Percy war ursprünglich Farmer und lebt seit über 25 Jahren auf dem Gelände. Sein großes Interesse an der Pflege und Rehabilitation von verwaisten und verletzten Tieren hat ihn dazu gebracht, seinen Job als Farmer aufzugeben und eine große Auffangstation zu gründen, in denen er Tieren ein neues Zuhause geben kann! Schon als kleiner Junge kümmerte sich Percy um ein Vogelhaus - heute leitet er die größte Auffangstation am Ostkap!

Die Auffangstation ist, seitdem sie der Öffentlichkeit 1992 zugänglich gemacht wurde, stetig gewachsen. Seitdem wurden noch einige andere Tierarten und Vögel in der Station aufgenommen. Heute ist die Auffangstation Zuhause von mehr als 300 Vogelarten. Die meisten Tiere werden von Personen aus der Bevölkerung oder von lokalen Tierärzten in die Auffangstation gebracht. In der Regel werden verletzte oder verwaiste Vögel, aber auch größere Tiere wie Buschschweine oder Hirsche zur Station gebracht. Viele der Papageien beispielsweise sind ungewollte Haustiere, die in der Auffangstation mit anderen Vögeln dieser Spezies in den Volieren eingegliedert werden. Auch einige Tiere, die gar nicht einheimisch in Südafrika sind, wurden von Zoos oder anderen Wildparks in die Station gebracht, wo sie nun ein neues Zuhause gefunden haben - wie zum Beispiel Emus, Wallabies oder Seidenäffchen.

Die Arbeit in der Auffangstation dreht sich zum Großteil um die Pflege der Vögel. Auch andere Tierarten wie der Blauducker, der Greisbock und Buschböcke kommen in der Auffangstation unter. Geparden, Buschkatzen, Luchse, Seidenäffchen, Totenkopfäffchen, Wallabies, Erdmännchen, Stachelschweine und sogar Krokodile. Jedes Tier findet hier wenn nötig ein neues Zuhause.

Des Weiteren gibt es in der Auffangstation ein erfolgreiches Aufzucht- und Schutzprogramm von Geparden, Buschkatzen und Kranichen. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Jungtiere dort geboren und aufgezogen.

Projektarbeit

Das Gelände des Projekts ist sehr groß, deshalb gibt es immer viel zu tun. Fast alle Tierbabys in der Auffangstation wurden gerettet und sind zur Pflege in die Station gebracht wurden. Dort sind sie sicher und können, wenn es ihr Gesundheitszustand zulässt, auch wieder in ihre natürliche Umgebung entlassen werden. Sie brauchen viel Aufmerksamkeit und Pflege. Es können unter anderem folgende Aufgaben übernommen werden:

• Futterzubereitung
• Aufziehen von verwaisten Tieren (je nach Saison und Gegebenheiten)
• Säubern der Käfige und Gehege, teilweise auch Bau- und Renovierungsarbeiten
• Überprüfung der Zäune des Wildreservats, teilweise beobachten und sammeln von Daten, Auswertungen

Neben der Arbeit mit den Tieren, gibt es noch folgendes zu tun:

• Mitarbeit im Restaurant, in der Küche und beim Kochen
• Mithilfe bei der Beseitigung von Unkraut und Fremdvegetation. Dies ist eine wichtige Aufgabe, weil diese Pflanzen den Wachstum von einheimischen Pflanzen beeinträchtigen und den Wassergehalt des Bodens verändern, was wiederum einen negativen Effekt auf das Öko-System hat.
• Müllbeseitigung auf dem Gelände
• Allgemeine Instandhaltung: Zäune reparieren, streichen etc.

Viele Tiere, die schon länger in der Station sind, sind sehr freundlich und mögen Menschen. Du solltest so viel Kontakt wie möglich mit ihnen aufnehmen. Du kannst dich gerne mit Jungtieren beschäftigen, wenn welche vor Ort sind. Die Arbeit mit gefährlichen Tieren wie dem Krokodil und den Geparden ist natürlich begrenzt, unter Aufsicht ist ein Kontakt aber möglich. Es gibt auch eine Klinik, in der verletzte Tiere behandelt werden. Du hilfst dort auch bei der Pflege mit.

Die Arbeitszeiten

In der Regel arbeitest du 5 Tage die Woche von 7-16 Uhr und hast 2 zusammenhängende Tage frei. Natürlich gibt es Pausen und Mittagessen. Einige Freiwillige nutzen die Zeit und verbringen ein paar Tage in Port Elizabeth oder Jeffrey’s Bay.

Projektdetails auf einen Blick

• Internet: Im Projekt gibt es keinen Internetzugang. Du kannst dir in Kapstadt einen Internetstick zum Surfen besorgen oder in ein Internetcafé in Jeffrey's Bay gehen.
•  Gibt es Besonderheiten, die Freiwillige beachten sollten? Spezielle Impfungen werden nicht vorausgesetzt. Einige Teilnehmer lassen sich gegen Tollwut impfen. Der Park liegt in einer Malaria-freien Gegend.
• Wer sind die Ansprechpartner? Percy und Ali
Wann wurde der Park gegründet? Mitte der 1990er
•  Wie viele Freiwillige können mithelfen? 30
• Wie viele Angestellte arbeiten im Park? 8
• Hat der Park bereits Erfahrung mit freiwilligen Helfern? Ja
• Wie weit entfernt ist die nächste Stadt? Jeffreys Bay ist ca. 30km, Port Elizabeth ca. 50km entfernt.
• Wie kommt man dorthin? Taxi nach Jeffreys Bay kostet ca. R150 und nach Port Elizabeth ca. R300 (kann natürlich geteilt werden, wenn man sich zusammen schließt)
• Wie weit ist Kapstadt entfernt? ca. 700km
Wie ist die Umgebung des Parks? ländlich

Du wohnst direkt auf dem Projektgelände. Es gibt Mehrbettzimmer (bis zu 8 Personen), Doppel- und Einzelzimmer, Duschen mit heißem Wasser und Elektrizität. Des weiteren gibt es ein Wohnzimmer mit TV und Dvd Player. In dem Restaurant halten sich die Freiwilligen nach der Arbeit auf, tauschen sich aus, lesen etc.

Verpflegung

• Frühstück Selbstbedienung: Müsli, Toast, Früchte, Tee und Kaffee
• Mittagessen wird in der Regel für die Teilnehmer zubereitet
• Abendessen hausgemachtes Essen, im Sommer gibt es oft Braais (BBQ)

Vegetarisches Essen ist verfügbar. Bitte gib diesen Wunsch ggf. auf deiner Anmeldung an. Tee, Kaffe und Leitungswasser stehen den ganzen Tag über zur Verfügung.

Wann kann ich mithelfen?

Du kannst das ganze Jahr über für 2-12 Wochen mithelfen. Die genauen Termine findest du auf der Seite des Veranstalters.

Feiertage in Südafrika 2019
    1. Januar - New Years
    1. März - Human Rights Day
    1. April - Good Friday
    1. April - Family Day
  • 27 April - Freedom Day
  • 1- Mai - Workers' Day
  • 16.+ 17. Juni - Youth Day
    1. August - Women's Day
    1. September - Heritage Day
    1. Dezember - Day of Reconciliation
    1. Dezember - Christmast
    1. Dezember - Day of Goodwill

Soziale Projekte

>> Special Care for Babies <<
>> Childrens Home in Durbanville <<
>> Cape Town Kindergarten <<
>> Primary School Volunteering <<
>> Place of Safety for Moms & Children in Cape Town <<
>> Children's Medical Facility Cape Town <<
>> Community Disability Outreach <<
>> Community Upliftment Project <<
>> Safe House for Babies near Johannesburg <<
>> Surf Education Project in Mossel Bay <<


Animal Adventures

In Südafrika kannst du dich entscheiden, ob du dich in einem Projekt mit direktem Tierkontakt oder ohne direkten Tierkontakt engagieren möchtest:

Projekte ohne direkten Tierkontakt

Bei den Projekten ohne direkten Kontakt handelt es sich vor allem um Reservate, die keinen direkten Kontakt mit den Tieren zulassen. Handelt es sich um Tiere, die gerettet wurden, weil sie von Menschen misshandelt und schlecht behandelt wurden, müssen diese besonders geschützt werden. Zu den Hauptaufgaben gehört es, die Projekte in der Forschungs- und Aufklärungsarbeit zu unterstützen.
>> Big Cats Conservation <<
>> Big5 Conservation Project <<
>> Big5 Wildlife Reserve <<
>> Great White Shark Project in Mossel Bay <<

Projekte mit direktem Tierkontakt

Möchtest du direkten Kontakt zu den Tieren haben, bist du in einem der folgenden Projekte genau richtig. Es handelt sich dabei um Tiere, die meist in Gefangenschaft geboren sind oder illegal gehalten wurden und damit nicht mehr ausgewildert werden können. In den Projekten kannst du dich um die Tiere kümmern, sie füttern und pflegen.
>> Bird and Wildlife Rehabilitation in Port Elizabeth <<
>> Conservation of Cheetahs in Paarl <<
>> Wildlife Foundation Garden Route <<
>> Farm Animal Rescue Volunteering <<

Kombination aus direktem und indirektem Tierkontakt

Bei manchen Projekten kann man die Grenze zwischen direktem und keinem Kontakt nicht so einfach ziehen. In den folgenden Projekten hast du i.d.R. keinen direkten Kontakt, dieser lässt sich aber nicht vermeiden, wenn bspw. ein verdreckter Pinguin gefunden wurde, der nun von dir gereinigt werden soll. Du solltest also nicht davon ausgehen, dass du einen direkten Tierkontakt haben wirst, aber je nach Situation kann dies vorkommen.
>> Wildlife Welfare and Research in Oudtshoorn <<
>> African Elephant Research Project <<
>> Penguin Project <<
>> Marine Conservation Projekt <<

Anfragen


Bitte beachte, dass wir für die Angaben auf unserer Seite keine Gewähr übernehmen können. Die aktuellen Informationen findest du auf der Seite des Veranstalters. Dort kannst du das Programm bei Interesse auch direkt buchen.

 
 
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Gültig für das Programm inkl. 1 Übernachtung in Kapstadt sowie inkl. Orientierungswoche in Kapstadt und für das Programm inkl. 1 Übernachtung in Windhoek sowie inkl. Einführungstage in Windhoek. Der Rabatt wird auf der Rechnung abgezogen.