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Südafrika – Monkey Foundation bei Johannesburg

Termine

Oktober
  • 24. Oktober, 15-18 Uhr, „Nix wie weg!“, Hamburg
November
  • 8. November, 16 Uhr, Online-Infoabend
  • 10. November, 9-16 Uhr, Bildungsmesse Göppingen
  • 17. November, 10-16 Uhr, Jugendbildungsmesse Bonn

Weitere Termine findest du hier!

 
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Willst du das Leben im afrikanischen Busch kennen lernen und dich für den Schutz des einhemischen Vervet Monkey (Grüne Meerkatze) einsetzen? Dann bist du hier richtig! Das Projekt liegt ca. 400km nordöstlich von Johannesburg.

Die Monkey Foundation ist ein registriertes Wohlfahrtsprojekt, das 1993 gegründet wurden und das Ziel hat, verletzten, misshandelten und verwaisten Affen ein neues Zuhause zu geben und sie zu rehabilitieren. Es ist der größte Center für die Meerkatzen weltweit. Aktuell leben dort über 500 Affen und es werden jedes Jahr mehr.

Wenn du Glück hast kannst du bei der Aufzucht der Jungtiere mithelfen (ja nach Saison und Gegebenheiten) und zusehen, wie sich die Pflegemutter um die Kleinen kümmert und sie sich zu richtigen Affen entwicklen.

Des weiteren unterstützt du das Team bei der allgemeinen Tierhalten, übernimmst Aufgaben wie Füttern, neue Gehege bauen, Tiere beobachten und ihr Verhalten dokumentieren etc. Freiwillige, die länger im Projekt mitarbeiten, können bei der Integration der Affen in soziale Gruppen dabei sein und viel über ihr soziales Verhalten lernen.

Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. Wichtig ist, dass du Interesse an Tier- und Naturschutz hast und immer schon mal mit Affen arbeiten wolltest. Die Arbeit kann sehr anstrengend sein, ist aber auch sehr erfüllend.

Folgende Aufgaben gehören zu einem typischen Arbeitstag:
  • Sammeln, Hacken und Verteilen des Futters
  • Kochen für das gesamte Team an den Wochenenden
  • Arbeit mit den Babyaffen (je nach Saison)
  • Arbeit in der „Krankenstube“
  • Beobachten und Dokumentieren des Verhaltens der Affen
  • Säubern der Käfige und Gehege, der Futterstelle, des Wasserbehälters etc.
  • Unterstützung bei der Rehabilitation und Eingliederung neuer Affen
  • Assistieren bei einfachen medizinischen Behandlungen
  • Pflege und Instandhaltung der Freiwilligenunterkunft
  • Mitarbeit bei Aufklärungskampagnen und Workshops

Arbeit mit den Affen

In der Babysaison (November - Februar) hast du die Möglichkeit, mit den Jungtieren zu arbeiten. Fast alle neuen Waisen sind traumatisiert. Sie werden einer Pflegemutter zugeteilt und ihre Entwicklung wird überwacht. Aufgaben sind unter anderem die Zubereitung der Flasche, das Füttern, die medizinische Versorgung, die Überwachung sowie das gemeinsame Spielen. Bitte denke daran, dass es immer noch wilde Tiere sind. Kleine Bisse sind normal beim Spielen und du solltest alte Kleidung tragen, weil man teilweise sehr schmutzig wird.
Von März - Oktober fängt die Integrationsphase an. Die Jungtiere werden in eine bestehende Gruppe eingegliedert.

Ausbau und Weiterentwicklung des Projekts

Freiwillige spielen eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Projekts. Es werden neue Gehege und Käfige gebaut, Gebäude gestrichen und Renovierungsarbeiten erledigt. Jedes neue Gehege bietet die Möglichkeit, weitere Affen in Not aufzunehmen und zu versorgen.

Fütterung

Jede Hauptfütterung beinhaltet die Vorbereitung und Verteilung des Futters an über 500 Affen in der Auffangstation. Freiwillige schneiden, waschen und verteilen die Früchte, das Gemüse, die Nüssen und Samen. Teilweise werden die Zutaten von den Bäumen auf dem Gelände gepflückt.

Beobachtung

Eine sehr wichtige tägliche Aufgaben ist die Beobachtung und Untersuchung der Affen. Der Zustand des jeweiligen Tieres wird dokumentiert, sollte ein Affe krank oder verletzt sein, wird er umgehend behandelt.

Arbeitszeiten

Freiwillige müssen immer auf Abruf sein, auch an den Wochenenden. Man arbeitet in Schichten, ca. 8 Stunden am Tag, mit einem freien Tag in der Woche.

Freizeit

Freiwillige, die 4 Wochen im Projekt mitarbeiten, haben insgesamt 4 Tage frei. Du kannst nach Tzaneen fahren, dort etwas einkaufen, schwimmen oder einen Kaffe trinken gehen oder dir die Gegend anzuschauen. Oft entstehen im Projekt Freundschaften und man macht gemeinsam einen Ausflug in die Umgebung. Der Krüger Nationalpark ist nur eine Stunde entfernt!

Weitere Infos

Gibt es Besonderheiten, die Freiwillige beachten sollten? Eine Tetanusimpfung wird vorausgesetzt. Wenn man mit Affen arbeitet, braucht man zusätzlich einen Tuberkulosetest. Das Projekt liegt in einer Malaria-freien Gegend. Wer zwischen März-Oktober den Krügerpark besuchen möchte, braucht eine Malariaprophylaxe.
Internet Es gibt kein Internet in den Holzhütten. Im Haupthaus kann man den Internetzugang gegen eine geringe Gebühr nutzen (R100/Monat). Alternativ kann man sich einen Internetstick zum Surfen besorgen.
Gibt es Besonderheiten, die Freiwillige beachten sollten? Eine Tetanusimpfung wird vorausgesetzt. Wenn man mit Affen arbeitet, braucht man zusätzlich einen Tuberkulosetest. Ein Röntgenuntersuchung kann bei Ankunft für ca. R330 gemacht werden. Das Projekt liegt in einer Malaria-freien Gegend. Wer zwischen März-Oktober den Krügerpark besuchen möchte, braucht eine Malariaprophylaxe.
Hat der Park bereits Erfahrung mit freiwilligen Helfern? Ja
Wie weit entfernt ist die nächste Stadt? Tzaneen ist ca. 20km entfernt.
Wie kommt man dorthin? Es gibt eigentlich immer jemanden, der in die Stadt fährt und einen mitnehmen kann.
Wie weit ist Kapstadt entfernt? ca. 1840km
Wie weit ist Johannesburg entfernt? ca. 400km
Wie weit ist Pretoria entfernt? ca. 350km
Wie ist die Umgebung des Parks? ländlich
• Ein Nachweis über eine Auslandsversicherung muss vor der Ausreise an das Projekt geschickt werden.

Unterkunft

Freiwillige schlafen in Holzhäusern, in der Regel zu zweit in einem. Es gibt eine Matratze, einen Tisch und Regale. Es gibt in den Hütten keinen Strom. Handy, Kamera etc. können im Haupthaus aufgeladen werden. Über den Betten gibt es eine Halterung, falls du dir ein Mosquitonetz mitbringen möchtest. Wäsche wird Montag-Freitag umsonst mitgewaschen. Es gibt eine kompostierbare Toilette und eine Dusche mit warmem Wasser, einen Kühlschrank und ein Lagerfeuerplatz. Hier verbringt man die Abende unter Sternenhimmel und es finden die traditionellen Braais (BBQs) statt.

Einzelzimmer

Es gibt ein Holzhaus mit einem Doppelbett, einer richtigen Bettdecke und einem privaten Feuerplatz. Diese Option ist für alle, die gerne ein wenig mehr Privatsphäre haben möchten (Bitte Preise und Verfügbarkeit bei uns anfragen).

Verpflegung

Es gibt ausschließlich veganes Essen.

Wann kann ich mithelfen?

Das ganze Jahr über. Minimum 4 Wochen, Anreise sollte Sonntag oder Montag sein. Für eine Anreise an einem anderen Tag werden Kosten in Höhe von R350 anfallen.

Feiertage in Südafrika 2018
    1. Januar - New Years
    1. März - Human Rights Day
    1. März - Good Friday
    1. April - Family Day
  • 27 April - Freedom Day
  • 1- Mai - Workers' Day
    1. Juni - Youth Day
    1. August - Women's Day
    1. September - Heritage Day
    1. Dezember - Day of Reconciliation
    1. Dezember 2018 - weil der Day of Reconciliation an einem Sonntag ist, ist der Montag ebenfalls ein Feiertag)
    1. Dezember - Christmast
    1. Dezember - Day of Goodwill
Feiertage in Südafrika 2019
    1. Januar - New Years
    1. März - Human Rights Day
    1. April - Good Friday
    1. April - Family Day
  • 27 April - Freedom Day
  • 1- Mai - Workers' Day
  • 16.+ 17. Juni - Youth Day
    1. August - Women's Day
    1. September - Heritage Day
    1. Dezember - Day of Reconciliation
    1. Dezember - Christmast
    1. Dezember - Day of Goodwill
Zusatzkosten für dieses Projekt

2018: 4 Wochen: R12.000 (ca. 730€), Extrawoche: R3000 (ca. 180€)
2019: 4 Wochen: R13.500 (ca. 820€), Extrawoche: R3375 (ca. 200€)

Die Zusatzkosten zahlst du vorab an unsere Partner in Südafrika, diese leiten sie weiter an das Projekt. Die Überweisung erfolgt auf ein deutsches Konto in Euro (Umrechnung nach Tageskurs). Es entsteht eine Bearbeitungsgebühr von 10€ + 0,5% des Gesamtbetrags deiner Zusatzkosten.

Stornobedingungen

Eine Stornierung muss schriftlich an das Projekt erfolgen. Stornogebühren:

  • Bei einer Stornierung bis zu 120 Tagen vor Projektbeginn: 30% der Zusatzkosten
  • Bei einer Stornierung bis zu 30 Tagen vor Projektbeginn: 50% der Zusatzkosten
  • Bei einer Stornierung weniger als 30 Tage vor Projektbeginn: 100% der Zusatzkosten

Achtung: diese Angabe ist unter Vorbehalt – die Projekte können die Regelung ändern und unsere Partner bzw. uns erst ein paar Tage später informieren.

Soziale Projekte

Wenn du gerne sozial engagierst, mit Menschen arbeitest, dich um Kinder kümmerst, Sport machst etc., dann bist du in einem sozialen Projekt in Südafrika genau richtig! Hier findest du ein paar Beispiele von ca. 30 sozialen Projekten:
>> Babyhaus in Durban <<
>> Zufluchtsort für junge Mütter in Kapstadt <<
>> Straßenkinderprojekt bei Johannesburg <<
>> Surfprojekt bei Mossel Bay <<
>> Outdoor-Camp für Kinder <<
>> Sportprojekt mit Kindern <<


Animal Adventures

Projekte ohne direkten Tierkontakt

Bei den Projekten ohne direkten Kontakt handelt es sich vor allem um Reservate und wilde Tiere, die keinen direkten Kontakt zulassen. Handelt es sich um Tiere, die gerettet wurden, weil sie von Menschen misshandelt und schlecht behandelt wurden, müssen diese besonders geschützt werden. Zu den Hauptaufgaben gehört es, die Projekte in der Forschungsarbeit zu unterstützen.
>> Raubkatzenprojekt bei Kapstadt <<
>> Löwenpark bei Kapstadt <<
>> Wildlife Projekt im Big5 Reservat <<
>> Affenpark in Plettenberg Bay <<
>> Big Cats in Plettenberg Bay <<
>> Big5 Wildtierreservat <<
>> Bush Experience bei Hoedspruit <<
>> Hai Projekt in Mossel Bay <<

Projekte mit direkten Tierkontakt

Möchtest du in deinem Wunschprojekt direkten Kontakt zu den Tieren haben, bist du in einem der folgenden Projekte genau richtig. Es handelt sich dabei um Tiere, die meist in Gefangenschaft geboren sind oder illegal gehalten wurden und damit nicht mehr ausgewildert werden können. In den Projekten könnt ihr euch hautnah um die Tiere kümmern, sie füttern und pflegen.
>> Bird and Wildlife Sanctuary bei Port Elizabeth <<
>> Gepardenprojekt in Paarl<<
>> Horses Rescue & Rehabilitation Center <<
>> Wildlife Preservation Foundation bei Oudtshoorn <<
>> Wildlife Experience - 3 Wochen Special<<

Kombination aus direktem und indirektem Tierkontakt

Bei manchen Projekten kann man die grenze zwischen direktem und keinem Kontakt nicht so einfach ziehen. In den folgenden Projekten habt ihr i.d.R. keinen direkten Kontakt, dieser lässt sich aber nicht vermeiden, wenn ein verdreckter Pinguin gefunden wurde, der nun euch gereinigt werden soll oder, wenn im Projekt „Marine Wildlife Projekt in Plettenberg Bay“ eine Schildkröte gereinigt wird. Ihr solltet also nicht davon ausgehen, dass ihr direkten Tierkontakt habt, aber je nach Situation kann dieses vorkommen.
>> Auffangstation bei Oudtshoorn <<
>> Elefantenpark bei Plettenberg Bay <<
>> Pinguinprojekt bei Kapstadt <<
>> Marine Wildlife Projekt in Plettenberg Bay <<
>> Monkey Foundation bei Johannesburg <<


Work&Travel Südafrika

Wolltest du schon immer mal in einem Hostel arbeiten, viele andere Backpacker kennen lernen und Arbeitserfahrung im Ausland sammeln? Im Rahmen des Work & Travel Programms in Südafrika kannst du in einem von zwei Hostels mithelfen!
>> Work & Travel Südafrika <<

Ein paar Eindrücke
 
 
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Oktober
  • 24. Oktober, 15-18 Uhr, „Nix wie weg!“, Hamburg
November
  • 8. November, 16 Uhr, Online-Infoabend
  • 10. November, 9-16 Uhr, Bildungsmesse Göppingen
  • 17. November, 10-16 Uhr, Jugendbildungsmesse Bonn

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