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Freiwilligenarbeit Kenia - Wildlife Projekt

 
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Suchst du ein aussergewöhnliches Projekt? Interessierst du dich für Tierschutz? Dann bist du hier richtig!

Das Wildlife Programm unserer Partner bietet Freiwilligen die Möglichkeit, das Leben im afrikanischen Busch und die Tierwelt Kenias hautnah kennen zu lernen. Zusätzlich soll das Verständnis des Zusammenspiels von Tier und Mensch gestärkt werden. Der Projektort grenzt an den Tsavo Ost National Park und die Ngutuni Wildlife Sanctuary. Dieser Bereich dient als Korridor zwischen Tsavo East und Tsavo West National Park und ist Heimat von Elefanten, Hyänen, Zebras, Kuhantioplen, Schwarzfersenantilope, Hirschantilopen und vielen anderen Tieren inklusive 200 verschiedenen Vogelarten.

Ziel des Projekts ist die Unterstützung einer lokalen Gemeindeorganisation, die an den Nationalpark grenzt und sich inmitten des Korridors zwischen Tsavo East und Tsavo West National Park befindet. Aktuell arbeiten ca. 300 Gemeindemitglieder in dem Projekt mit. Du unterstützt sie in den täglichen Arbeiten und erhältst einen Einblick in eine Organisation, die sich für die Verbesserung des Zusammenlebens von Mensch und Tier einsetzt.

Aufgaben im Projekt

Hier findest du eine Übersicht der Aufgaben, die in dem Projekt anfallen. Es sind Beispiele und können vor Ort variieren! Es kommt immer auf die aktuellen Bedürfnisse des Projekts etc. an. Du solltest flexibel sein und da mit anpacken, wo gerade Hilfe benötigt wird.

Patrouillen im Busch

Tägliche Kontrollgänge helfen das Verhalten der Wildtiere zu dokumentieren und verletzte Tiere aufzuspüren. Freiwillige melden jeglichen Vorfall dem Kenya Wildlife Service, der für den Schutz der Wildtiere in Kenia zuständig ist.

Touren und Infos für Touristen

In dem Sanctuary gibt es zwei Hostel und eine Lodge, in denen Touristen aus aller Welt Urlaub machen und die Tierwelt Kenias beobachten können. Du zeigst den Touristen, wo bestimmte Tiere gesehen wurden, achtest darauf, dass die Tiere nicht bedrängt werden und gibst Interessenten Informationen zu den Tieren und ihrem Leben im Projekt. Zusätzlich kannst du Präsentationen vorbereiten und abends in den Hotels halten und die Touristen so über die Bedeutung von Tier- und Naturschutz aufklären.

Untersuchung und Dokumentation des Konflikts zwischen Menschen und Elefanten

Die Elefanten kreuzen auf ihren Wanderungen teilweise angrenzende Gemeinden und ihre Anbauflächen. Sie hinterlassen oft massive Zerstörungen, was die Feindseligkeit der Menschen gegenüber den Elefanten und anderen Wildtieren weiter verstärkt. Freiwillige versuchen Lösungen und neue Einkommensideen gemeinsam mit den Gemeindemitgliedern zu entwickeln und so zu einem friedlicheren Zusammenleben von Mensch und Tier beizutragen.

Gemeindearbeit und Aufklärung

Freiwillige gehen in die Gemeinden, die an den Nationalpark angrenzen und klären die Einwohner über die Bedeutung von Umweltschutz auf.

Schulbesuche

Freiwillige gehen in lokale Schulen und klären über die Notwendigkeit des Erhalts des Öko-Systems auf. Eigene Ideen sind hier sehr willkommen!

So könnte eine Woche im Projekt aussehen:

Montag

Fußpatrouille durch das Schutzgebiet, Arbeit in den lokalen Grund- und weiterführenden Schulen

Dienstag

Fußpatrouille, Untersuchung der Bäume und Tierspuren, Verhalten der Tiere etc., Patrouille mit dem Jeep in entfernteren Teilen des Schutzgebiets

Mittwoch

Patrouille mit dem Jeep in einem anderen Bereich des Schutzgebiets, Bewässerung und Pflege von Bäumen, die für die Tiere angepflanzt werden

Donnerstag

Patrouille und Entfernung von Fallen, Besuch lokaler Schulen, Aufklärung über Tier- und Umweltschutz

Freitag

Fußpatrouille, Untersuchung der Bäume und Tierspuren, Verhalten der Tiere etc., Bewässerung und Pflege von Bäumen, die für die Tiere angepflanzt werden

Samstag

Check des Camps, Infos über die Identifizierung von Pflanzen durch den Manager, Patrouille mit dem Jeep

Sonntag

Allgemeine Putzarbeiten im Camp, Patrouille mit dem Jeep, Bewässerung und Pflege von Bäumen, die für die Tiere angepflanzt werden


Unterkunft und Verpflegung

Du wohnst zusammen mit anderen Teilnehmern auf dem Projektgelände in Bandas (komfortable Hütten in einer Lodge aus Holz oder Stein). Die Verpflegung ist inklusive.


Voraussetzungen

Es werden keine speziellen Fähigkeiten oder Vorkenntnisse vorausgesetzt. Wichtig ist eine positive Einstellung und die Bereitschaft, sich auf einfache Lebensumstände einzulassen. Wer Erfahrung oder eine Ausbildung in einem relevanten Bereich hat (Biologie, Zoologie, Tierschutz etc.) wird dementsprechend eingesetzt.

 
 
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