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Rundreise Sri Lanka - Katrin

Katugastota, Utawatte Kele, Ambuluwawa, Ambalangoda, Tissamaharama, Peradeniya… dass ich diese Worte jemals fließend aussprechen kann, hätte ich zu Beginn meiner Rundreise durch Sri Lanka kaum zu glauben gewagt. Und nun, nach drei Wochen, kann ich sie im Schlaf buchstabieren.

Aber zurück zum Beginn meines Abenteuers: Sonntag Mittag traf ich am Flughafen von Colombo ein und wurde (wenn auch etwas versteckt) von einer Mitarbeiterin der Organisation vor Ort freundlich empfangen. Sie half mir beim Geldwechseln und beim Kauf einer SIM-Karte. Und dann ging es los…raus in die drückende Hitze, rein in den klimatisierten Minibus, Kennenlernen einiger anderer Abenteurer und ab nach Kandy. Die kurvenreiche Fahrt im Linksverkehr hatte es in sich und war eine gute Einstimmung auf das, was in den nächsten Wochen folgen würde. Als wir in Kandy ankamen war es schon dunkel. River Side Gardens nannte sich unsere Unterkunft. Wir wurden freundlich empfangen, bezogen unsere 4er Zimmer und bekamen ein typisch sri-lankisches Abendessen serviert: Reis mit Gemüsecurry und Kokossalat.

Am nächsten Morgen wurde ich von Vogelgezwitscher geweckt und bemerkte, dass unser Zimmer sogar einen Balkon hat…mit grandioser Aussicht: ein Flusslauf schlängelt sich vorüber, Kokospalmen wohin das Auge blickt und ein paar flinke Hörnchen, die in der Morgensonne Fange spielen. Ich knipste ein Foto und schickte es an meine Arbeitskolleginnen im kalten Berlin.

Das Frühstück war eher eintönig: Toast mit Butter und Marmelade, dazu gebratene Eier, schwarzer Tee und viel frisches Obst (wenn man früh aufsteht). Mir hat es trotzdem geschmeckt.
In den ersten Tagen unternahmen wir (ca. 20 Neuankömmlinge) einige Exkursionen in die nähere Umgebung, nahmen an einem Orientierungskurs (Geschichte, Sprache, Verhalten, Selbstverteidigung) teil und besuchten eine Familie, mit der wir gemeinsam ein Mittagessen zubereiteten.

Die Koordinatoren von der Organisation sowie das Oberhaupt Dhammike waren für Fragen und Anregungen immer offen. Sie taten wirklich alles, um unseren Aufenthalt so schön wie möglich zu gestalten. Leider sprachen gerade die weiblichen Koordinatoren sehr wenig Englisch, so dass einige Fragen auf Exkursionen nicht immer (doch stets unter großen Bemühungen) zufriedenstellend beantwortet werden konnten. Aber sie waren nun mal Koordinatoren, die wussten, wann welcher Bus fährt, wie teuer ein Tuktuk ist und wo man Mittags was Leckeres zu essen bekommt. Für weitere Fragen stand mir meine Reiseliteratur zur Verfügung.

In der zweiten Wochen, in der ich ebenfalls in Kandy wohnte, begaben sich die Freiwilligen in ihre Projekte. Davon gab es eine riesige Auswahl, die uns von Dhammike ausführlich dargestellt wurden. Er gab Ratschläge und erzählte uns, wo besonders Hilfe notwendig ist. Da ich aber die Rundreise gebucht hatte, ging es für mich und eine weitere Teilnehmerin aus Deutschland nun so richtig los. Unsere Exkursionen führten uns ins Hochland. Mit dem Zug ging es durch Teeplantagen vorbei an Wasserfällen. Im Elefantenwaisenhaus konnten wir den Tieren beim Baden zuschauen und sie füttern, auf dem Ambuluwawa-Gipfel gab es einen Tempel, eine Kirche und eine Moschee zu besichtigen, im Utawatte Kele Dschungel mussten wir uns vor Blutegeln in Acht nehmen während eine Affenbande uns umgab. Ebenso besichtigten wir Sigiriya und konnten auf einem Elefanten reiten.

Jeder einzelne Tag war ein kleines Abenteuer. Da uns der Sonntag zur freien Verfügung stand, entschlossen wir uns, den heiligen Berg zu besteigen: den Adams Peak. Wir begannen mit dem Aufstieg (5200 Treppenstufen) in der Nacht. Nach 2 ½ Stunden erreichten wir den Gipfel und genossen den Ausblick und den Sonnenaufgang.

Nach zwei Wochen in Kandy ging es für uns mit dem Zug an die Küste nach Ambulangoda. Auch dort wurden wir herzlich empfangen. Wir lebten in einer wunderschönen Villa mit Garten und waren in zwei Minuten am Meer. In dieser letzten Woche besuchten wir einige Tempel, nahmen an einer Flusssafari teil, ließen uns von Fischen die Füße massieren, besichtigten die wunderschöne Stadt Galle, lernten das Turtle Projekt von Green Lion kennen, badeten in einem Wasserfall im Dschungel, besuchten das Maskenmuseum und organisierten einen Ausflug in den Yala Nationalpark.

Auch Captain, der Koordinator in Ambulangoda, stand uns mit Rat und Tat zur Seite und sorgte für unvergessliche Momente.

Das waren drei Wochen Sri Lanka: drei Wochen, die ich nie vergessen werde. Und eins weiß ich ganz genau: Ich werde noch einmal nach Sri Lanka reisen, denn es gibt noch so vieles zu entdecken.
Noch ein paarkleine Tipps von mir: Packt nicht zu viel in euer Reisegepäck. Ein Moskitonetz und Moskitospray sind das Wichtigste. Hosen, Tücher und Shirts gibt es vor Ort sehr günstig. Geht auf den Obstmarkt. Probiert Früchte, die ihr noch nie gesehen habt. Die Händler sind wirklich sehr nett und lassen euch probieren und sind auch nicht böse, wenn ihr am Ende doch nur eine Banane (von der es 16 verschiedene Sorten gibt) kauft. Kauft nichts während der Exkursionen, es gibt alles zu einem viel günstigeren Preis auf den Märkten in Kandy. Und wenn ihr einen Fruchtsaftladen seht: stürmt ihn! Bestellt euch Mixed Fruit: ein frisch gepresster Fruchtsaft mit einer Kugel Vanilleeis oben drauf. So leckere und gesunde Säfte bekommt ihr sonst nirgends.

Viel Spaß im Paradies!

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