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Rundreise Sri Lanka - Jasmin

Termine

Oktober
  • 24. Oktober, 15-18 Uhr, „Nix wie weg!“, Hamburg
November
  • 8. November, 16 Uhr, Online-Infoabend
  • 10. November, 9-16 Uhr, Bildungsmesse Göppingen
  • 17. November, 10-16 Uhr, Jugendbildungsmesse Bonn

Weitere Termine findest du hier!

 

Am Flughafen stand schon ein Fahrer, der mich und noch zwei andere MĂ€dels abgeholt hat. Nach einer 4 stĂŒndigen Fahrt nach Kandy, vielen neuen EindrĂŒcken und einem echt chaotischen, nicht ganz ungefĂ€hrlichen Verkehr, kamen wir völlig verschwitzt, von der Hitze und der ungewohnten hohen Luftfeuchtigkeit, im Greenhouse an. Nach unserer Ankunft verlief alles etwas chaotisch, weil wir Neuankömmlinge erstmal ĂŒberhaupt keine Ahnung hatten was auf uns zu kommt und wie es den restlichen Tag weiter geht. Von den anderen VolontĂ€ren haben wir zumindest mal erfahren, dass am nĂ€chsten Morgen ein Meeting mit den Koordinatoren statt findet.

Das Greenhouse liegt ziemlich abgelegen zwischen HĂ€usern von Einheimischen, zur Hauptstraße bzw. Bushaltestelle ein ganzes StĂŒck und mit dem Bus auch nochmal mindestens 10 Minuten in die Stadt. Wir bekamen FrĂŒhstĂŒck, Mittagessen und Abendessen unter der Woche, am Wochenende gab es nur FrĂŒhstĂŒck und Abendessen. In der EinfĂŒhrungswoche lernten wir die Sprache und die Kultur ein bisschen kenn und bekamen sogar einen kleinen Kochkurs bei einer einheimischen Dame.

Wir fuhren nach Kandy zu einer Tanzshow, machten eine Bootsfahrt auf dem See in Kandy, besuchten den Spice Garden, sahen das Edelsteinmuseum, besuchten einen Tempel, in dem wir einen Mönch trafen, der uns zeigte wie man meditiert und uns ein bisschen was ĂŒber Buddhismus erzĂ€hlte. Wir schauten uns den Zahntempel an und eine Batikfabrik. Freizeit gab es genug, ĂŒbers Wochenende konnten wir sogar weg fahren. Mit 3 anderen VolontĂ€ren bin ich am ersten Wochenende nach Yala gefahren, um eine Safari Tour im Nationalpark zu machen. Freitag abends sind wir mit einem Van hingefahren, haben ĂŒbernachtet und sind samstags nach der Safari wieder zurĂŒck gefahren. Die Safari ist ein schönes Erlebnis und kann ich jedem weiterempfehlen, der ein Natur- und Tierfreund ist und mal etwas anderes sehen möchte, als die großen StĂ€dte.

In der zweiten Woche ging dann das Programm fĂŒr die Rundreise los. Wir machten viele TagesausflĂŒge. Wir besuchten die Elephant Orphanage in Pinnawala und ein Elefantenprojekt mit genau einem Elefanten.

Außerdem standen der Royal Botanical Garden in Kandy, die Teeplantage „Mackwoods“ in Nuwara Eliya und ein Dschungeltrip auf dem Programm. Einen Tag durften wir auch in einem VolontĂ€rprojekt mitarbeiten. Ich hatte mich fĂŒr Renovation eines Tempels entschieden. Wir haben die SĂ€ulen und Treppen bemalt und der Tempel sollte bis zum nĂ€chsten Tag fertig sein, wegen dem Vesak Festival. Wegen des Festivals hingen ĂŒberall Vesak Laternen, die in der Nacht wunderschön leuchteten und auch tagsĂŒber toll aussahen.

Nach den 2 Wochen ging es in der dritten Woche mit dem Zug nach Ambalangoda, an die KĂŒste. Nach einer 6 stĂŒndigen Zugfahrt kam ich mit 2 anderen Mitreisenden in Ambalangoda an. Wir wurden mit einem TukTuk zum House gefahren. Unsere Unterkunft war in einem Resort, 5 Minuten von der Stadt entfernt und 1 Minute zum Strand und Schildkrötenprojekt. Das Meer konnte man vom Garten aus sehen und hören.

Auch hier machten wir TagesausflĂŒge. Wir machten eine River Safari auf dem Madu River, auf dem sich 65 Inseln befinden. Drei davon besuchten wir. Auf der einen gabs einen Tempel, die andere war eine Zimtplantage und die dritte eine Fischfarm, auf der wir eine Fischfußmassage bekamen. Wir besuchten auch hier verschiedene Tempel, sahen den grĂ¶ĂŸten Buddha aus Holz und den grĂ¶ĂŸten schlafenden Buddha, den es gibt, machten eine Dschungel Tour zu einem Wasserfall und schauten uns die Stadt Galle an.

Einen Vormittag arbeiteten wir beim Schildkrötenprojekt mit und entließen die 2 Tage alten Schildkrötenbabies ins Meer. In unserer Freizeit waren wir die meiste Zeit am Strand und ab und zu mal in der Stadt. Die 3 Wochen gingen so schnell vorbei. Bei den AusflĂŒgen war immer mindestens ein Koordinator dabei und hat uns begleitet. Wenn wir Probleme hatten konnten wir uns immer an sie wenden und sie haben versucht alles so schnell wie möglich zu klĂ€ren.

Insgesamt war es eine tolle Zeit mit vielen neuen Erfahrungen und schönen Erlebnissen. Vor allem waren wir immer von Einheimischen ergeben, egal ob im Bus, Zug, in Tempeln oder in der Stadt. Ich habe in diesen 3 Wochen vielleicht 3 mal Touristen gesehen. So hat man den Alltag in Sri Lanka mitbekommen und auch nicht immer nur die Touristenattraktionen gesehen.

Nochmal vielen Dank fĂŒr die unvergesslichen 3 Wochen und ich wĂŒnsche auch den nĂ€chsten Reisenden, die sich fĂŒr die Rundreise in Sri Lanka entscheiden, eine tolle Zeit.

Liebe GrĂŒĂŸe,
Jasmin



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  • 24. Oktober, 15-18 Uhr, „Nix wie weg!“, Hamburg
November
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  • 17. November, 10-16 Uhr, Jugendbildungsmesse Bonn

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