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Indien, Nepal, Sri Lanka und Thailand - Darja

Termine

Oktober
  • 24. Oktober, 15-18 Uhr, „Nix wie weg!“, Hamburg
November
  • 8. November, 16 Uhr, Online-Infoabend
  • 10. November, 9-16 Uhr, Bildungsmesse Göppingen
  • 17. November, 10-16 Uhr, Jugendbildungsmesse Bonn

Weitere Termine findest du hier!

 

Darja hat gleich an drei Rundreisen und einem Freiwilligenprogramm teilgenommen - hier findet ihr das Feedback zu allen vier LĂ€ndern. Viel Spaß beim Lesen und vielen Dank, liebe Darja!

Rundreise Indien

Mein Aufenthalt in Indien war eine der intensivsten Auslandserfahrungen, die ich in meinem bisherigen Leben machen durfte.

Von den insgesamt 4 Rundreisen, die ich mit Auszeit-weltweit durch Asien unternommen habe, war Indien das Land mit den meisten Facetten und Extremen - jeder Ort ist bunter, kontroverser und eindrucksvoller als der andere; wenn einem nicht gerade ein Tempel oder Straßenmarkt ins Auge sticht, so wird die Aufmerksamkeit garantiert durch das chaotische Alltagsleben oder den Straßenverkehr gefesselt.

Da ich trotz ausgiebiger Backpackererfahrung vorher noch nie in einem derartig exotischen Land unterwegs war und ĂŒberhaupt keine Vorstellung von dem hatte, was mich erwarten wĂŒrde, war ich bei meiner Abreise etwas nervös. Zu meinem großen Erstaunen funktionierte die Abholung in Delhi jedoch vollkommen komplikationslos, und das, obwohl mein Flugzeug 16 Stunden VerspĂ€tung hatte. Beim Hinausgehen in die Empfangshalle des Flughafens konnte ich das Schild mit meinem Namen, das mein Guide hochhielt, trotz riesiger Menschenansammlung problemlos entdecken.

Das Hotel, in dem wir in der ersten Nacht schliefen, war ein wenig gewöhnungsbedĂŒrftig – ganz allgemein sollte man, wenn man sich zu der Rundreise entschließt, nicht zu viel AnsprĂŒche an Komfort mitbringen. Ich hab das allerdings nicht als schlimm empfunden; urtĂŒmliche Duschvorrichtungen, ungewaschene BettwĂ€sche (in den Hotels, nicht den VolunteerhĂ€usern – die waren alle sehr sauber und westlich) und ab und zu auch mal ein exotisches Krabbeltierchen an der Wand rechnete ich einfach der Liste der interessanten Erfahrungen bei, die man in Deutschland normalerweise nicht macht. Etwas zu bemĂ€ngeln habe ich die Tatsache, dass vor der Reise nicht ausreichend auf die kalten VerhĂ€ltnisse wĂ€hrend des Himalaya-Treks hingewiesen wurde – ich war im Februar unterwegs und hatte zwar Wollsachen dabei, aber dennoch war es bitterkalt und Heizungen sind in Indien weitestgehen unbekannt, so dass vor allem die NĂ€chte ein wenig anstrengend wurden. Allerdings kann man sich auch vor Ort ganz tolle Wollschals kaufen – das habe ich dann auch gemacht, um mich nachts einzumummeln, und nun habe ich gleichzeitig ein paar hĂŒbsche Souvenirs!

Ansonsten war die ganze Rundreise sehr grĂŒndlich durchorganisiert, die Guides haben ausgezeichnet auf uns (wir waren zu zweit) Acht gegeben und ich habe mich nie wirklich unsicher oder unwohl gefĂŒhlt. Ein großes Dankeschön an Jitender, James und Mandeep fĂŒr eine wirklich ausgezeichnete Betreuung!

Die schönsten Erfahrungen, die ich wĂ€hrend der Reise gemacht habe, waren zum einen der Trek im Himalaya mit dem Aufenthalt bei einer indischen Gastfamilie und der Gipfelbesteigung am nĂ€chsten Tag – die Aussicht war einzigartig und wir konnten bis nach Nepal schauen!

Besonders gut hat mir auch der Aufenthalt in Rajasthan gefallen – Udaipur ist eine traumhaft schöne Stadt mit freundlichen Menschen, bunten Straßen und einem urindischen Flair. Die WĂŒstensafari mit Jeep und Kamelen war ebenfalls ein unvergessliches Erlebnis, vor allem der romantische Sonnenuntergang und die Übernachtung unter dem Sternenhimmel waren sehr eindrucksvoll. Der Aufenthalt in Rajasthan und der Ausflug nach Mumbai hĂ€tte fĂŒr mich gerne etwas lĂ€nger ausfallen können, dafĂŒr hĂ€tte ich gerne etwas weniger Zeit in dem im Vergleich sehr touristischen Goa verbracht. Ich schĂ€tze aber, dass ist Geschmacksache – ich kann mir auch gut vorstellen, dass es fĂŒr viele eine Erholung darstellt, sich etwas westlicher bewegen zu dĂŒrfen.

Auch mit dem Angebot an Volunteering-Projekten war ich zufrieden – ich habe fast ĂŒberall hineinschauen können und hatte besonders viel Freude am Unterrichten von Slumkindern. Der Wissensdurst, den die meisten Kinder an den Tag legten, und die Dankbarkeit fĂŒr jegliche Aufmerksamkeit waren eine wundervolle Erfahrung.

Insgesamt kann ich diese Rundreise nur jedem wĂ€rmstens empfehlen – die Betreuung, Versorgung und Sicherheit vor Ort sind ausgezeichnet und die EindrĂŒcke, die man in dem einen Monat erfĂ€hrt, können das eigene Leben erheblich bereichern.

Die Rundreise war die beste Entscheidung, die ich als Auslandsabenteuer hÀtte treffen können!


Rundreise Nepal

Die Rundreise in Nepal war eine wunderbare Gelegenheit, das trotz der geringen GrĂ¶ĂŸe sehr diverse Land kennen zu lernen.

Die erste Woche in Kathmandu verbrachten wir im Haus des Koordinators Rajesh, was eine relativ luxuriöse Unterkunft darstellte. Außerdem gab es einen guten Eindruck in einen nepalesischen Alltag und hinduistische Rituale und Umgangsformen.

Das Programm der EinfĂŒhrungswoche hat mir im Allgemeinen ganz gut gefallen, allerdings fand ich schade, dass wir ein bisschen wenig in Kathmandu selbst herumgefĂŒhrt wurden. Eigentlich waren wir nur einmal bei der – zugegeben riesigen und eindrucksvollen – Stupa in Bouddhanath und einem anliegenden Tempel, ansonsten fand ein großer Teil des EinfĂŒhrungsprogramms im Klassenzimmer statt. Die theoretischen Grundlagen ĂŒber Land, Kultur und Sprache waren alle sehr spannend, aber die Stadt hat viele historische StĂ€tten zu bieten, die wir (meine Gruppe bestand aus 3 MĂ€dels und 2 Jungs) nur in unserer Freizeit hĂ€tten erkunden können – allerdings kostet das natĂŒrlich separat Eintritt und bei den Kosten, die fĂŒr die Rundreise angefallen sind, wollten wir nicht auch noch die hohen Touristenpreise tragen. Ein kurzes Sightseeing durch Kathmandu zur besseren Orientierung in der Stadt am Anfang der EinfĂŒhrungswoche wĂ€re vielleicht eine gute ErgĂ€nzung.

Die „Adventure-Week“ war große Klasse, das Wild Water Rafting mit unseren lustigen Guides hat riesig Spaß gemacht und die Übernachtung in den Zelten am Fluss war ebenfalls ein schönes Erlebnis. Auch der Aufenthalt im tropischen Chitwan war sehr eindrucksvoll – besonders gefallen hat mir die Kanutour, auf der wir Krokodile und viele exotische Vögel beobachten konnten und die zweistĂŒndige Elephant Safari durch den Dschungel, bei der wir ebenfalls viele exotische Tiere (darunter Rhinozerosse!) bestaunen durften.

Im Anschluss ging es fĂŒr den Annapurna-Trek direkt weiter nach Pokhara – das hatte in so fern einen Nachteil, als dass man nun Anziehsachen fĂŒr warme und Kalte Regionen mit sich tragen musste. Vielleicht könnte man den freien Tag, der in der Mitte der Anventure Week anfĂ€llt, streichen und stattdessen ans Ende legen. Somit hĂ€tte man die Möglichkeit, in Kathmandu nur noch die Sachen, die wirklich fĂŒr den Trek notwendig sind, einzupacken – beim Trekken merkt man nĂ€mlich jedes ĂŒberflĂŒssige Kilo!

Der Trek an sich war ebenfalls eine tolle Erfahrung; stellenweise war es etwas anstrengend (also: lieber weniger GepĂ€ck mitnehmen als mehr, man kommt auch mal mit nur zwei T-Shirts aus und ein Schlafsack ist auch nicht unbedingt notwendig, da es an den Übernachtungsmöglichkeiten Decken zum Ausleihen gibt). Die Gipfelbesteigung zum Poonhill auf 3200 Meter war leider nicht so erfolgreich; eigentlich wollten wir den Sonnenaufgang anschauen, aber aufgrund der Vormonsunzeit war alles mit dichtem Nebel umgeben. DafĂŒr rissen die Wolken spĂ€ter an dem Tag auf und wir hatten eine traumhafte Sicht ĂŒber das Annapurna-Massiv! Und die Landschaft in den Rhododendron-Bambus-RegenwĂ€ldern ist einfach atemberaubend schön.

Das Volunteering in der letzten Woche habe ich nicht wahrgenommen, sondern mir mit zwei weiteren Roadtrip-Teilnehmern einen zusĂ€tzlichen Trek im Langtang Nationalpark zugebucht, der ebenfalls durch seine atemberaubende Landschaft und tolle Aussichtspunkte ĂŒberzeugt. Ansonsten ist Nepal ein wirklich wunderschönes Land mit ganz lieben Menschen, das vor allem naturverbundenen Reisenden viele Möglichkeiten bietet. Bedenken sollte man, dass es keine durchgehende Stromversorgung gibt, so dass warmes Wasser (wenn vorhanden) nur zeitweise verfĂŒgbar ist. Auch das Licht funktioniert nur stundenweise, weswegen man auf jeden Fall eine Taschen- oder Stirnlampe mitbringen sollte.

Alles in Allem war die Rundreise eine wirklich tolle und nachhaltig einprÀgsame Erfahrung, die ich nur weiterempfehlen kann!


Rundreise Sri Lanka

Der Roadtrip Sri Lanka ist ein einzigartiges Erlebnis, das durch seine unglaubliche Vielseitigkeit an Farben, GerĂŒchen, Landschaften und dem alltĂ€glichen Straßenchaos am ehesten einem bunten Abenteuer gleicht.

Hier noch einmal ein herzliches Dankeschön an Auszeit-weltweit und vor allem an die wahnsinnig zuvorkommende und hilfsbereite Laura, die mich kurz vor knapp noch in das Programm eingebucht hat, weil ich meine ReiseplĂ€ne vorher kurzfristig umgemodelt hatte
 Danke fĂŒr die tolle Erfahrung auf Sri Lanka!

Die ersten beiden Wochen verbrachte ich im malerischen Kandy, mitten zwischen grĂŒnen HĂŒgeln und Kokospalmen. Überhaupt ist Sri Lanka ein wahnsinnig grĂŒnes Fleckchen Erde, so dass fast ĂŒberall fĂŒr Dschungelflair gesorgt ist. Die Unterkunft im Volunteerhouse hat mir sehr gefallen; ich kam mit etwa 30 anderen Leuten an und es bildete sich erstaunlich schnell eine intensive und innige Gruppengemeinschaft, in die alle „NeuzugĂ€nge“ der kommenden Wochen problemlos aufgenommen wurden. Im Volunteerhouse gibt es mehrere Zimmer, die man sich mit ca. 5 – 9 anderen Personen teilt, die Unterkunft an sich ist weitestgehend sauber und hat eine durchgehende Stromversorgung.

Die EinfĂŒhrungswoche haben alle – also long-term volunteers und roadtrip people – gemeinsam verbringen dĂŒrfen. Das Programm hat mir riesig gefallen; es war sehr facettenreich und hat sowohl kulturelle und religiöse Aspekte nahe gebracht als auch fĂŒr viel Unterhaltung gesorgt. Neben den Besichtigungen von Tempeln, einer spice plantation, einer gem und woodcarving factory haben wir eine lustige Zeit beim singhalesischen Kochen und einer entspannenden Ayurveda-Massage verbringen können.

Zudem hatten wir mit Dhammike den wohl besten Koordinator der Welt erwischt, der uns alle noch so kleinen WĂŒnsche von den Augen ablas und zusammen mit den Tageskoordinatoren ein ganz tolles, unterhaltsames und liebenswertes Team bildete. Vielen Dank auch an Angela, Stephen & Co. fĂŒr eine hervorragende Betreuung und viele viele unvergesslich lustige Augenblicke!

Ein Hinweis an alle, denen das vorgesehene Roadtrip-Programm nicht genug Vielfalt bieten sollte: einfach bei Dhammike fragen, ob er noch andere Programmpunkte einbauen kann. Wir haben zusĂ€tzlich zu dem regulĂ€ren Ablauf noch eine halbtĂ€gige Rundfahrt durch eine Teeplantage, eine Fahrt zu einem großen Fluss mit wundervollen AussichtsplĂ€tzen, die Besichtigung zweier weiterer Tempel und den Besuch in den Royal Botanical Gardens organisiert bekommen – alles spektakulĂ€re Erfahrungen, die ich nur jedem ans Herz legen kann!

In der zweiten Woche der Rundreise waren wir immer noch im Volunteerhouse in Kandy untergebracht, haben aber fast tĂ€glich Tagestouren zu weiter entlegenen Orten durchgefĂŒhrt, z.B. zum Lion’s Rock in Sigiriya oder dem multikulturellen Aussichtsturm in Ambuluwawa. In der dritten Woche fuhren wir mit dem Zug in den SĂŒden nach Ambalangoda, wo wir an einer Bootsafari durch den Dschungel, einem Besuch in der nahegelegenen Kulturstadt Galle, einem Dschungelwalk und einer sehr lohnenswerten Tempeltour teilnehmen konnten. Auch eine Ganzkörper-Ölmassage war im Programm inbegriffen – die Nachmittage konnten wir meistens am Strand verbringen.

Einen Tag lang hatten wir die Möglichkeit, am Schildkrötenprojekt teilzunehmen. Die Arbeit mit den Tieren war ebenfalls eine wunderschöne Erfahrung; ich hatte zudem großes GlĂŒck, dass an dem Tag gerade kleine Babyschildkröten geschlĂŒpft waren – sooo niedlich!

Der Roadtrip auf Sri Lanka war fĂŒr mich ein großartiges Erlebnis, allem voran wegen des tollen Koordinatorenteams vor Ort. FĂŒr alle, die gelockerte Strukturen, Chaos, Hektik, freundliche und hilfsbereite Landesmenschen und bunte Farben lieben, stellt dieser Roadtrip eine wundervolle Gelegenheit dar, den eigenen Horizont zu erweitern!


Freiwilligenarbeit Thailand

Als ich in Thailand ankam, war ich zunĂ€chst einmal unheimlich ĂŒberrascht von der Freundlichkeit der Menschen, die mir ĂŒberall entgegengebracht wurde. Thailand gilt als Land des LĂ€chelns – ein Statement, dass ich sofort unterzeichnen wĂŒrde! Vom Großstadtchaos bis hin zu abgelegenen Urwalderfahrungen lĂ€sst sich dort wirklich alles wiederfinden, und ĂŒberall sind die Einheimischen freundlich, hilfsbereit und tragen stets ein Lachen in den Mundwinkeln.

Ich habe aus zeitlichen GrĂŒnden nur zwei Wochen in Thailand verbringen können; davon nahm ich zum einen an der Kulturwoche teil, die in Singburi und Umgebung stattgefunden hat. Zusammen mit anderen Freiwilligen, mit denen ich mir unter anderem ein Zimmer im Volunteerhaus teilte, konnte ich auf der sauberen und gemĂŒtlichen Anlage des Hauses gut die freie Zeit vertreiben.

Die UnterkĂŒnfte sind nicht spektakulĂ€r, aber durchaus komfortabel und sauber; ein Moskitonetz sollte allerdings nicht im eigenen GepĂ€ck fehlen, da die MĂŒcken nachts schon sehr lĂ€stig werden können. Meistens teilt man sich mit 3 anderen Volunteers ein Zimmer mit angrenzendem Bad, fĂŒr die stickig-heißen NĂ€chte sind extra Ventilatoren neben jedem Bett oder an der Zimmerdecke angebracht. Außerdem gibt es eine durchgehende Stromversorgung und, was mich positiv ĂŒberrascht hat, die durchgehende Möglichkeit, das WiFi zu nutzen.

Die Koordinatorin vor Ort ist unheimlich lieb und hat uns zielsicher in alle notwenigen Landesrituale eingefĂŒhrt. Neben einer informativen Sprachstunde, einem cultural dance program (das beeindruckenderweise von Kindern durchgefĂŒhrt wurde!), Kochunterricht und Maßregelungen zu den herkömmlichen Sitten und GebrĂ€uchen des Landes haben wir jede Menge Zeit mit Sightseeing verbracht. Durch den Besuch der zahlreichen Tempel, die einer eindrucksvoller als der andere waren, und der aktiven Teilnahme an den worship-Ritualen konnte ich mich somit relativ schnell in der buddhistischen Kultur zurechtfinden.

Besonders eindrucksvoll fand ich den Ausflug in die Tempelruinen der historischen Stadt Ayutthaya und den Besuch der Tempel um Singburi.

In der zweiten Woche nahm ich am Elefantenprojekt teil, das im tiefsten Dschungel in nord-westlich gelegenen StÀdtchen Umphang stattfand. Die Arbeit mit den Elefanten war eine der am nachhaltigsten beeindruckenden Erfahrungen, die ich in Thailand machen durfte.

An mehreren Vormittagen fuhren wir mit dem Jeep in den Wald und fĂ€llten Bananenstauden, die wir am Anschluss klein hackten und an die Elefanten verfĂŒttern durften. Besonders toll war das Reiten auf den Tieren, das mehrmals mit einem ausgiebigen Bad im Fluss endete, aus dem alle Beteiligten nass, dreckig und glĂŒckselig hervorgingen – den Elefanten ist bei der tropischen Hitze immer so heiß, dass sie die willkommene AbkĂŒhlung immer voll Dankbarkeit und mit viel Getröte quittieren. Ich kann das Elefantenprojekt nur weiterempfehlen – auch fĂŒr alle, die bei der GrĂ¶ĂŸe der Tiere vielleicht ins GrĂŒbeln kommen, ob es die richtige Entscheidung fĂŒr sie wĂ€re. Die Teilnahme am Reiten und Baden ist rein freiwillig, und es ist eine wundervolle Erfahrung, so hautnah mit den DickhĂ€utern arbeiten zu dĂŒrfen.

Die Elefantenwoche bietet auch viele andere Highlights, z.B. einen Dschungeltrek, das Baden am und im Wasserfall, der Besuch von Heißwasserquellen und einen schönen Bootsausflug. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den siebtschönsten Wasserfall der Welt zu bewundern – ich konnte an dem Tag leider nicht mit dabei sein, habe aber Bilder gesehen und wĂŒrde auf jeden Fall hingehen, wenn sich mir die Gelegenheit noch mal bietet.

Alles in Allem ist man in Thailand mit vielen netten Volunteers und fĂŒrsorglichen Koordinatoren in besten HĂ€nden, lernt die zahlreichen Aspekte des Landes ausgiebig kennen und muss sich einfach von der positiven Lebensenergie der Einheimischen mitreißen lassen!

Danke fĂŒr diese einzigartige, tolle Erfahrung!


Termine

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