ūüíé zur Auszeit-Assistentin
Vorbereitungsseminare For ALL European citizens!
Katalog anfordern
Telefon: 0221 67780490
Mail: info@auszeit-weltweit.de


Indien, Nepal, Sri Lanka und Thailand - Darja

Termine

August
  • 23. August, 16 Uhr, Online-Infoabend
September
  • 20. September, 14-18 Uhr, "Neugierig auf die Welt", Hanau
  • 22. September, 10-16 Uhr, Jugendbildungsmesse, K√∂ln
  • 29. September, 10-15 Uhr, Youth Education & Travel Fair, Wien

Details und weitere Termine findest du hier!

 

Darja hat gleich an drei Rundreisen und einem Freiwilligenprogramm teilgenommen - hier findet ihr das Feedback zu allen vier Ländern. Viel Spaß beim Lesen und vielen Dank, liebe Darja!

Rundreise Indien

Mein Aufenthalt in Indien war eine der intensivsten Auslandserfahrungen, die ich in meinem bisherigen Leben machen durfte.

Von den insgesamt 4 Rundreisen, die ich mit Auszeit-weltweit durch Asien unternommen habe, war Indien das Land mit den meisten Facetten und Extremen - jeder Ort ist bunter, kontroverser und eindrucksvoller als der andere; wenn einem nicht gerade ein Tempel oder Straßenmarkt ins Auge sticht, so wird die Aufmerksamkeit garantiert durch das chaotische Alltagsleben oder den Straßenverkehr gefesselt.

Da ich trotz ausgiebiger Backpackererfahrung vorher noch nie in einem derartig exotischen Land unterwegs war und √ľberhaupt keine Vorstellung von dem hatte, was mich erwarten w√ľrde, war ich bei meiner Abreise etwas nerv√∂s. Zu meinem gro√üen Erstaunen funktionierte die Abholung in Delhi jedoch vollkommen komplikationslos, und das, obwohl mein Flugzeug 16 Stunden Versp√§tung hatte. Beim Hinausgehen in die Empfangshalle des Flughafens konnte ich das Schild mit meinem Namen, das mein Guide hochhielt, trotz riesiger Menschenansammlung problemlos entdecken.

Das Hotel, in dem wir in der ersten Nacht schliefen, war ein wenig gew√∂hnungsbed√ľrftig ‚Äď ganz allgemein sollte man, wenn man sich zu der Rundreise entschlie√üt, nicht zu viel Anspr√ľche an Komfort mitbringen. Ich hab das allerdings nicht als schlimm empfunden; urt√ľmliche Duschvorrichtungen, ungewaschene Bettw√§sche (in den Hotels, nicht den Volunteerh√§usern ‚Äď die waren alle sehr sauber und westlich) und ab und zu auch mal ein exotisches Krabbeltierchen an der Wand rechnete ich einfach der Liste der interessanten Erfahrungen bei, die man in Deutschland normalerweise nicht macht. Etwas zu bem√§ngeln habe ich die Tatsache, dass vor der Reise nicht ausreichend auf die kalten Verh√§ltnisse w√§hrend des Himalaya-Treks hingewiesen wurde ‚Äď ich war im Februar unterwegs und hatte zwar Wollsachen dabei, aber dennoch war es bitterkalt und Heizungen sind in Indien weitestgehen unbekannt, so dass vor allem die N√§chte ein wenig anstrengend wurden. Allerdings kann man sich auch vor Ort ganz tolle Wollschals kaufen ‚Äď das habe ich dann auch gemacht, um mich nachts einzumummeln, und nun habe ich gleichzeitig ein paar h√ľbsche Souvenirs!

Ansonsten war die ganze Rundreise sehr gr√ľndlich durchorganisiert, die Guides haben ausgezeichnet auf uns (wir waren zu zweit) Acht gegeben und ich habe mich nie wirklich unsicher oder unwohl gef√ľhlt. Ein gro√ües Dankesch√∂n an Jitender, James und Mandeep f√ľr eine wirklich ausgezeichnete Betreuung!

Die sch√∂nsten Erfahrungen, die ich w√§hrend der Reise gemacht habe, waren zum einen der Trek im Himalaya mit dem Aufenthalt bei einer indischen Gastfamilie und der Gipfelbesteigung am n√§chsten Tag ‚Äď die Aussicht war einzigartig und wir konnten bis nach Nepal schauen!

Besonders gut hat mir auch der Aufenthalt in Rajasthan gefallen ‚Äď Udaipur ist eine traumhaft sch√∂ne Stadt mit freundlichen Menschen, bunten Stra√üen und einem urindischen Flair. Die W√ľstensafari mit Jeep und Kamelen war ebenfalls ein unvergessliches Erlebnis, vor allem der romantische Sonnenuntergang und die √úbernachtung unter dem Sternenhimmel waren sehr eindrucksvoll. Der Aufenthalt in Rajasthan und der Ausflug nach Mumbai h√§tte f√ľr mich gerne etwas l√§nger ausfallen k√∂nnen, daf√ľr h√§tte ich gerne etwas weniger Zeit in dem im Vergleich sehr touristischen Goa verbracht. Ich sch√§tze aber, dass ist Geschmacksache ‚Äď ich kann mir auch gut vorstellen, dass es f√ľr viele eine Erholung darstellt, sich etwas westlicher bewegen zu d√ľrfen.

Auch mit dem Angebot an Volunteering-Projekten war ich zufrieden ‚Äď ich habe fast √ľberall hineinschauen k√∂nnen und hatte besonders viel Freude am Unterrichten von Slumkindern. Der Wissensdurst, den die meisten Kinder an den Tag legten, und die Dankbarkeit f√ľr jegliche Aufmerksamkeit waren eine wundervolle Erfahrung.

Insgesamt kann ich diese Rundreise nur jedem w√§rmstens empfehlen ‚Äď die Betreuung, Versorgung und Sicherheit vor Ort sind ausgezeichnet und die Eindr√ľcke, die man in dem einen Monat erf√§hrt, k√∂nnen das eigene Leben erheblich bereichern.

Die Rundreise war die beste Entscheidung, die ich als Auslandsabenteuer hätte treffen können!


Rundreise Nepal

Die Rundreise in Nepal war eine wunderbare Gelegenheit, das trotz der geringen Größe sehr diverse Land kennen zu lernen.

Die erste Woche in Kathmandu verbrachten wir im Haus des Koordinators Rajesh, was eine relativ luxuriöse Unterkunft darstellte. Außerdem gab es einen guten Eindruck in einen nepalesischen Alltag und hinduistische Rituale und Umgangsformen.

Das Programm der Einf√ľhrungswoche hat mir im Allgemeinen ganz gut gefallen, allerdings fand ich schade, dass wir ein bisschen wenig in Kathmandu selbst herumgef√ľhrt wurden. Eigentlich waren wir nur einmal bei der ‚Äď zugegeben riesigen und eindrucksvollen ‚Äď Stupa in Bouddhanath und einem anliegenden Tempel, ansonsten fand ein gro√üer Teil des Einf√ľhrungsprogramms im Klassenzimmer statt. Die theoretischen Grundlagen √ľber Land, Kultur und Sprache waren alle sehr spannend, aber die Stadt hat viele historische St√§tten zu bieten, die wir (meine Gruppe bestand aus 3 M√§dels und 2 Jungs) nur in unserer Freizeit h√§tten erkunden k√∂nnen ‚Äď allerdings kostet das nat√ľrlich separat Eintritt und bei den Kosten, die f√ľr die Rundreise angefallen sind, wollten wir nicht auch noch die hohen Touristenpreise tragen. Ein kurzes Sightseeing durch Kathmandu zur besseren Orientierung in der Stadt am Anfang der Einf√ľhrungswoche w√§re vielleicht eine gute Erg√§nzung.

Die ‚ÄěAdventure-Week‚Äú war gro√üe Klasse, das Wild Water Rafting mit unseren lustigen Guides hat riesig Spa√ü gemacht und die √úbernachtung in den Zelten am Fluss war ebenfalls ein sch√∂nes Erlebnis. Auch der Aufenthalt im tropischen Chitwan war sehr eindrucksvoll ‚Äď besonders gefallen hat mir die Kanutour, auf der wir Krokodile und viele exotische V√∂gel beobachten konnten und die zweist√ľndige Elephant Safari durch den Dschungel, bei der wir ebenfalls viele exotische Tiere (darunter Rhinozerosse!) bestaunen durften.

Im Anschluss ging es f√ľr den Annapurna-Trek direkt weiter nach Pokhara ‚Äď das hatte in so fern einen Nachteil, als dass man nun Anziehsachen f√ľr warme und Kalte Regionen mit sich tragen musste. Vielleicht k√∂nnte man den freien Tag, der in der Mitte der Anventure Week anf√§llt, streichen und stattdessen ans Ende legen. Somit h√§tte man die M√∂glichkeit, in Kathmandu nur noch die Sachen, die wirklich f√ľr den Trek notwendig sind, einzupacken ‚Äď beim Trekken merkt man n√§mlich jedes √ľberfl√ľssige Kilo!

Der Trek an sich war ebenfalls eine tolle Erfahrung; stellenweise war es etwas anstrengend (also: lieber weniger Gep√§ck mitnehmen als mehr, man kommt auch mal mit nur zwei T-Shirts aus und ein Schlafsack ist auch nicht unbedingt notwendig, da es an den √úbernachtungsm√∂glichkeiten Decken zum Ausleihen gibt). Die Gipfelbesteigung zum Poonhill auf 3200 Meter war leider nicht so erfolgreich; eigentlich wollten wir den Sonnenaufgang anschauen, aber aufgrund der Vormonsunzeit war alles mit dichtem Nebel umgeben. Daf√ľr rissen die Wolken sp√§ter an dem Tag auf und wir hatten eine traumhafte Sicht √ľber das Annapurna-Massiv! Und die Landschaft in den Rhododendron-Bambus-Regenw√§ldern ist einfach atemberaubend sch√∂n.

Das Volunteering in der letzten Woche habe ich nicht wahrgenommen, sondern mir mit zwei weiteren Roadtrip-Teilnehmern einen zus√§tzlichen Trek im Langtang Nationalpark zugebucht, der ebenfalls durch seine atemberaubende Landschaft und tolle Aussichtspunkte √ľberzeugt. Ansonsten ist Nepal ein wirklich wundersch√∂nes Land mit ganz lieben Menschen, das vor allem naturverbundenen Reisenden viele M√∂glichkeiten bietet. Bedenken sollte man, dass es keine durchgehende Stromversorgung gibt, so dass warmes Wasser (wenn vorhanden) nur zeitweise verf√ľgbar ist. Auch das Licht funktioniert nur stundenweise, weswegen man auf jeden Fall eine Taschen- oder Stirnlampe mitbringen sollte.

Alles in Allem war die Rundreise eine wirklich tolle und nachhaltig einprägsame Erfahrung, die ich nur weiterempfehlen kann!


Rundreise Sri Lanka

Der Roadtrip Sri Lanka ist ein einzigartiges Erlebnis, das durch seine unglaubliche Vielseitigkeit an Farben, Ger√ľchen, Landschaften und dem allt√§glichen Stra√üenchaos am ehesten einem bunten Abenteuer gleicht.

Hier noch einmal ein herzliches Dankesch√∂n an Auszeit-weltweit und vor allem an die wahnsinnig zuvorkommende und hilfsbereite Laura, die mich kurz vor knapp noch in das Programm eingebucht hat, weil ich meine Reisepl√§ne vorher kurzfristig umgemodelt hatte‚Ķ Danke f√ľr die tolle Erfahrung auf Sri Lanka!

Die ersten beiden Wochen verbrachte ich im malerischen Kandy, mitten zwischen gr√ľnen H√ľgeln und Kokospalmen. √úberhaupt ist Sri Lanka ein wahnsinnig gr√ľnes Fleckchen Erde, so dass fast √ľberall f√ľr Dschungelflair gesorgt ist. Die Unterkunft im Volunteerhouse hat mir sehr gefallen; ich kam mit etwa 30 anderen Leuten an und es bildete sich erstaunlich schnell eine intensive und innige Gruppengemeinschaft, in die alle ‚ÄěNeuzug√§nge‚Äú der kommenden Wochen problemlos aufgenommen wurden. Im Volunteerhouse gibt es mehrere Zimmer, die man sich mit ca. 5 ‚Äď 9 anderen Personen teilt, die Unterkunft an sich ist weitestgehend sauber und hat eine durchgehende Stromversorgung.

Die Einf√ľhrungswoche haben alle ‚Äď also long-term volunteers und roadtrip people ‚Äď gemeinsam verbringen d√ľrfen. Das Programm hat mir riesig gefallen; es war sehr facettenreich und hat sowohl kulturelle und religi√∂se Aspekte nahe gebracht als auch f√ľr viel Unterhaltung gesorgt. Neben den Besichtigungen von Tempeln, einer spice plantation, einer gem und woodcarving factory haben wir eine lustige Zeit beim singhalesischen Kochen und einer entspannenden Ayurveda-Massage verbringen k√∂nnen.

Zudem hatten wir mit Dhammike den wohl besten Koordinator der Welt erwischt, der uns alle noch so kleinen W√ľnsche von den Augen ablas und zusammen mit den Tageskoordinatoren ein ganz tolles, unterhaltsames und liebenswertes Team bildete. Vielen Dank auch an Angela, Stephen & Co. f√ľr eine hervorragende Betreuung und viele viele unvergesslich lustige Augenblicke!

Ein Hinweis an alle, denen das vorgesehene Roadtrip-Programm nicht genug Vielfalt bieten sollte: einfach bei Dhammike fragen, ob er noch andere Programmpunkte einbauen kann. Wir haben zus√§tzlich zu dem regul√§ren Ablauf noch eine halbt√§gige Rundfahrt durch eine Teeplantage, eine Fahrt zu einem gro√üen Fluss mit wundervollen Aussichtspl√§tzen, die Besichtigung zweier weiterer Tempel und den Besuch in den Royal Botanical Gardens organisiert bekommen ‚Äď alles spektakul√§re Erfahrungen, die ich nur jedem ans Herz legen kann!

In der zweiten Woche der Rundreise waren wir immer noch im Volunteerhouse in Kandy untergebracht, haben aber fast t√§glich Tagestouren zu weiter entlegenen Orten durchgef√ľhrt, z.B. zum Lion‚Äôs Rock in Sigiriya oder dem multikulturellen Aussichtsturm in Ambuluwawa. In der dritten Woche fuhren wir mit dem Zug in den S√ľden nach Ambalangoda, wo wir an einer Bootsafari durch den Dschungel, einem Besuch in der nahegelegenen Kulturstadt Galle, einem Dschungelwalk und einer sehr lohnenswerten Tempeltour teilnehmen konnten. Auch eine Ganzk√∂rper-√Ėlmassage war im Programm inbegriffen ‚Äď die Nachmittage konnten wir meistens am Strand verbringen.

Einen Tag lang hatten wir die M√∂glichkeit, am Schildkr√∂tenprojekt teilzunehmen. Die Arbeit mit den Tieren war ebenfalls eine wundersch√∂ne Erfahrung; ich hatte zudem gro√ües Gl√ľck, dass an dem Tag gerade kleine Babyschildkr√∂ten geschl√ľpft waren ‚Äď sooo niedlich!

Der Roadtrip auf Sri Lanka war f√ľr mich ein gro√üartiges Erlebnis, allem voran wegen des tollen Koordinatorenteams vor Ort. F√ľr alle, die gelockerte Strukturen, Chaos, Hektik, freundliche und hilfsbereite Landesmenschen und bunte Farben lieben, stellt dieser Roadtrip eine wundervolle Gelegenheit dar, den eigenen Horizont zu erweitern!


Freiwilligenarbeit Thailand

Als ich in Thailand ankam, war ich zun√§chst einmal unheimlich √ľberrascht von der Freundlichkeit der Menschen, die mir √ľberall entgegengebracht wurde. Thailand gilt als Land des L√§chelns ‚Äď ein Statement, dass ich sofort unterzeichnen w√ľrde! Vom Gro√üstadtchaos bis hin zu abgelegenen Urwalderfahrungen l√§sst sich dort wirklich alles wiederfinden, und √ľberall sind die Einheimischen freundlich, hilfsbereit und tragen stets ein Lachen in den Mundwinkeln.

Ich habe aus zeitlichen Gr√ľnden nur zwei Wochen in Thailand verbringen k√∂nnen; davon nahm ich zum einen an der Kulturwoche teil, die in Singburi und Umgebung stattgefunden hat. Zusammen mit anderen Freiwilligen, mit denen ich mir unter anderem ein Zimmer im Volunteerhaus teilte, konnte ich auf der sauberen und gem√ľtlichen Anlage des Hauses gut die freie Zeit vertreiben.

Die Unterk√ľnfte sind nicht spektakul√§r, aber durchaus komfortabel und sauber; ein Moskitonetz sollte allerdings nicht im eigenen Gep√§ck fehlen, da die M√ľcken nachts schon sehr l√§stig werden k√∂nnen. Meistens teilt man sich mit 3 anderen Volunteers ein Zimmer mit angrenzendem Bad, f√ľr die stickig-hei√üen N√§chte sind extra Ventilatoren neben jedem Bett oder an der Zimmerdecke angebracht. Au√üerdem gibt es eine durchgehende Stromversorgung und, was mich positiv √ľberrascht hat, die durchgehende M√∂glichkeit, das WiFi zu nutzen.

Die Koordinatorin vor Ort ist unheimlich lieb und hat uns zielsicher in alle notwenigen Landesrituale eingef√ľhrt. Neben einer informativen Sprachstunde, einem cultural dance program (das beeindruckenderweise von Kindern durchgef√ľhrt wurde!), Kochunterricht und Ma√üregelungen zu den herk√∂mmlichen Sitten und Gebr√§uchen des Landes haben wir jede Menge Zeit mit Sightseeing verbracht. Durch den Besuch der zahlreichen Tempel, die einer eindrucksvoller als der andere waren, und der aktiven Teilnahme an den worship-Ritualen konnte ich mich somit relativ schnell in der buddhistischen Kultur zurechtfinden.

Besonders eindrucksvoll fand ich den Ausflug in die Tempelruinen der historischen Stadt Ayutthaya und den Besuch der Tempel um Singburi.

In der zweiten Woche nahm ich am Elefantenprojekt teil, das im tiefsten Dschungel in nord-westlich gelegenen Städtchen Umphang stattfand. Die Arbeit mit den Elefanten war eine der am nachhaltigsten beeindruckenden Erfahrungen, die ich in Thailand machen durfte.

An mehreren Vormittagen fuhren wir mit dem Jeep in den Wald und f√§llten Bananenstauden, die wir am Anschluss klein hackten und an die Elefanten verf√ľttern durften. Besonders toll war das Reiten auf den Tieren, das mehrmals mit einem ausgiebigen Bad im Fluss endete, aus dem alle Beteiligten nass, dreckig und gl√ľckselig hervorgingen ‚Äď den Elefanten ist bei der tropischen Hitze immer so hei√ü, dass sie die willkommene Abk√ľhlung immer voll Dankbarkeit und mit viel Getr√∂te quittieren. Ich kann das Elefantenprojekt nur weiterempfehlen ‚Äď auch f√ľr alle, die bei der Gr√∂√üe der Tiere vielleicht ins Gr√ľbeln kommen, ob es die richtige Entscheidung f√ľr sie w√§re. Die Teilnahme am Reiten und Baden ist rein freiwillig, und es ist eine wundervolle Erfahrung, so hautnah mit den Dickh√§utern arbeiten zu d√ľrfen.

Die Elefantenwoche bietet auch viele andere Highlights, z.B. einen Dschungeltrek, das Baden am und im Wasserfall, der Besuch von Hei√üwasserquellen und einen sch√∂nen Bootsausflug. Au√üerdem gibt es die M√∂glichkeit, den siebtsch√∂nsten Wasserfall der Welt zu bewundern ‚Äď ich konnte an dem Tag leider nicht mit dabei sein, habe aber Bilder gesehen und w√ľrde auf jeden Fall hingehen, wenn sich mir die Gelegenheit noch mal bietet.

Alles in Allem ist man in Thailand mit vielen netten Volunteers und f√ľrsorglichen Koordinatoren in besten H√§nden, lernt die zahlreichen Aspekte des Landes ausgiebig kennen und muss sich einfach von der positiven Lebensenergie der Einheimischen mitrei√üen lassen!

Danke f√ľr diese einzigartige, tolle Erfahrung!


Termine

August
  • 23. August, 16 Uhr, Online-Infoabend
September
  • 20. September, 14-18 Uhr, "Neugierig auf die Welt", Hanau
  • 22. September, 10-16 Uhr, Jugendbildungsmesse, K√∂ln
  • 29. September, 10-15 Uhr, Youth Education & Travel Fair, Wien

Details und weitere Termine findest du hier!

ūüĆą Sei mehr als ein Tourist, hinterlasse Spuren! ūüďł
Triff uns