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Rundreise Sri Lanka - Susanne

 

Faszinierend, abwechslungsreich, aktiv und nah an den Menschen – das ist mein Fazit nach der Sri Lanka Rundreise mit Auszeit Weltweit, aber vielleicht fange ich am Anfang an :)

Ich bin Anfang 30, Dauersingle und habe eine Vorliebe für das ausgiebige Reisen fern ab von den großen Hotelkomplexen – insgesamt keine einfachen Voraussetzungen eine Reisebegleitung zu finden.

Die Sri Lanka Rundreise war für mich die perfekte Option:

So landete ich im Dezember in Colombo. Der Pick-up vom Flughafen funktionierte einwandfrei, zu Dritt haben wir uns auf den Weg ins Freiwilligenhaus in Kandy gemacht. Im Freiwilligenhaus sind die Zimmer mit bis zu 10 Betten (Stockbetten) ausgestattet, insgesamt finden ca. 40 Volontäre Platz – mit wenig Platz sollte man also kein Problem haben. Der Koordinator vor Ort, Dhammike, ist ein großer Schatz, er hat sich gefühlt 24 Stunden täglich um alle großen, kleinen und winzigen Anliegen von uns Allen gekümmert.

In der ersten Woche in Kandy haben wir an der Orientierungswoche teilgenommen und einen ersten Eindruck von der Kultur, der Sprache und den Menschen gewonnen sowie zahlreiche Ausflüge in die nähere Umgebung unternommen (Zahntempel, Holz- und Batikfabrik, Massage, Dorftour und einiges mehr). Eines meiner Highlights war das gemeinsame Kochen bei einer singhalesischen Hausfrau. Wir haben Jackfruitcurry und Bananenblütensalat aus ausschließlich natürlichen Zutaten zubereitet und es war super lecker. Besonders interessant wird der Aufenthalt, wenn man den Kontakt zu den Einheimischen nutzt einen Haufen Fragen zu stellen. So haben wir viel über die Religion, das tägliche Leben und die Zukunftsträume erfahren!

In der zweiten Woche starteten die Freiwilligen mit Ihren Projekten (etwas neidisch waren wir schon). Ich habe gemeinsam mit einer weiteren Rundreisenden die Tagesausflüge in die Region begonnen. Die Fortbewegung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln machte aus jedem Tag ein kleines Abenteuer, durch den mitreisenden Koordinator haben wir uns immer bestens aufgehoben gefüllt – gut zu Fuß (auch mal bergauf) sollte man allerdings sein. In dieser Woche gab es auch viele Highlights: Sigiria, Nuwara Eliyah (Teeanbauregion), Trekking in Ambuluwawe sowie eine Tempel- und eine Jungletour. In der verbleibenden Zeit bietet sich ein Einkaufsbummel in Kandy auf den Märkten an oder ein Burger auf der Dachterrasse der „Slighty Chilled Bar. Wer gerne mal zum Schwimmen möchte, kann das kleine Boutique Hotel in der Nähe des Freiwilligenhauses aufsuchen und für ein paar Rupie den Pool nutzen.

Die dritte Woche startete früh morgens im Zug von Kandy nach Ambalangoda – samt Gepäck sind wir an die Küste umgezogen – das allein war schon ein einmaliges Erlebnis. In Ambalangoda wurden wir in Zimmern eines einfachen Hotels untergebracht (4 Personen / Zimmer). Der Traumstand und das Schildkrötenprojekt sind nur wenige Schritte entfernt. Ich hatte das große Glück, das zweimal Schildkrötenbabies geschlüpft sind und wir diese in der Abenddämmerung ins Meer entlassen durften. Auf dem Programm stand außerdem der Besuch einiger Tempel (z.B. der liegende Buddah), eine Fluss-Safari, das Dutch Fort in Galle, einen Tag im Schildkrötenprojekt und eine Ayurveda Massage. Meist waren wir zur Mittagszeit zurück und hatten viel Zeit zum Sonne tanken und entspannen. Ich war einen Nachmittag mit Freiwilligen in einer Mönchschule, das war eine tolle Erfahrung. Ambalangoda ist ein Ort mit wenigen Touristen und einem fast menschenleeren Strand. Der Nachbarort Hikkaduwa ist dafür voll und unterhaltsam – hier kann man abends Ausgehen, internationale Restaurants aufsuchen oder einen Tauchausflug buchen.

Ich kann nur allen Rundreisenden empfehlen nach Einsätzen in den Projekten zu fragen. Ich habe ein Babywaisenhaus, das Schildkrötenprojekt und eine Mönchschule erleben dürfen.

Alle drei Erfahrungen waren sehr intensiv und schön. Insgesamt eine absolut empfehlenswerte Reise.


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