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Rundreise Kambodscha - Jule-Marie

 
Erfahrungsbericht Rundreise Kamboscha März 2016

Es war gar nicht so einfach sich für ein Land zu entscheiden welches man gerne bereisen möchte. Ich habe mich für Kambodscha entschieden weil mich das Programm der Rundreise sehr angesprochen hat. Die Mischung aus Kultur, Projektarbeit aber auch genug Freizeit haben mich schließlich auch überzeugt. Und ich muss sagen das Programm hielt was es versprochen hat!

Durch Auszeit Weltweit hat man sich auch im Voraus schon sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt. Was noch sehr hilfreich ist finde ich ist sich im Internet auf verschiedenen Reiseblogs oder auch in Facebook Gruppen zu lesen was man zum Beispiel unbedingt dabei haben sollte oder einfach zu mit Leuten zu kommunizieren die schon sehr viel Zeit dort verbracht haben. Sehr hilfreich fand in in Facebook die Gruppe „Kambodscha, mehr als nur ein Urlaubsland“. Dort wurde man sehr herzlich aufgenommen und bekam schnell viele Antworten wenn man eine Frage hatte.

Aber nun zu der Zeit vor Ort. Man fühlt sich einfach gleich wie in einer anderen Welt. Das Klima die Landschaft und vor allem die Menschen sind ganz anders als das was ich aus meinen Reisen in Europa kenne. Die Hinreise mit Flug und Transfers hat alles reibungslos geklappt und so wurden wir dann auch von unserem ersten Koordinator empfangen und hatten somit auch den ersten hilfsbereiten Ansprechpartner vor Ort. Das Programm in der Zeit bis zur Freiwilligenarbeit war sehr abwechslungsreich und interessant aber trotzdem nicht zu stressig also mit genug Freizeit. Vor Allem die Pause zum Mittagessen ist immer sehr gut um sich ein bisschen auszuruhen vor allem bei der Hitze.

Als wir in Samroang ankamen wurden wir gleich ganz herzlich von den anderen begrüßt die dort in der Freiwilligenunterkunft wohnen. Dort hat man vor allem Abends Zeit sich zu unterhalten mit den jungen Leuten aus der ganzen Welt. Wir hatten ein paar Kartenspiele dabei das ist sehr zu empfehlen für die gemeinsamen Abende.

Übers Wochenende sind viele, so auch wir zurück in die Stadt nach Siem Reap gefahren und haben uns dort ein günstiges Hostel mit Pool rausgesucht, weil auf dem Dorf nicht so viel los ist.
Ich habe mich für unterrichten als freiwilliges Projekt entschieden und ich bin so froh diese Erfahrung gemacht zu haben. Die Kinder sind so dankbar für alles und strahlen so viel Lebensfreude an das ist sehr ansteckend. Auch wenn es sehr anstrengend ist bei Temperaturen um die 40 Grad zu arbeiten nimmt man das gerne in Kauf.

Nach den eineinhalb Wochen in Samroang ging es dann wieder nach Siem Reap und dort schauten wir dann auch endlich Ankor Wat an was auf jeden Fall eines der vielen Highlights der Reise war. Vor Allem zum Sonnenaufgang, nicht nur wegen dem wunderschönen Anblick sondern auch wegen den angenehmen Temperaturen bis zur Mittagshitze.

In die Stadt Siem Reap haben wir uns schon ein bisschen verliebt und waren auch sehr traurig als wir die Stadt dann verlassen haben, aber natürlich freuten wir uns auch auf das was uns noch erwartete.
Phnom Penh ist doch eine ganz andere Welt irgendwie da alles viel größer ist und auch die Entfernungen immer größer wurden.
In der Hauptstadt fand ich die Besuche im Genozid Museum und der Völkermord Gedenkstätte am interessantesten. Es war wirklich sehr bewegend aber gerade das gehört auch zu der Geschichte Kambodscha und es ist wichtig die Geschichte niemals zu vergessen und sich dieser bewusst zu machen.
Nach den ereignisreichen ersten Wochen ging es dann auch schon nach Sihanoukeville. Auf diese Woche haben wir uns auch schon sehr gefreut. Sommer Sonne Strand Meer und Abends dann gute Partys.

Die vier Wochen gingen leider so schnell vorbei. Ich bin so glücklich diese ganzen Erfahrungen gemacht zu haben und das ich dieses Land kennen und lieben lernen durfte. Es gab keinen Moment in dem ich unsicher oder unwohl gefühlt habe. Das lag aber bestimmt auch daran das ich die Rundreise mit zwei wunderbaren Mädchen machen durfte.

Die Welt ist schön, schau sie dir an!


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