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Rundreise Kambodscha - Sarah

 
Hallo Reisebegeisterte ☺

Ich komme grade von den vier wöchigen Rundreisen nach Hause und es war der Wahnsinn. Das Programm von der Kambodscha Reise hat uns am meisten zugesagt und so war es klar, es würde nach Kambodscha gehen. Alle Fragen wurden sofort und auch mehrmals von Auszeit Weltweit beantwortet und mit den wichtigsten Informationen ging es dann voller Vorfreude los.
So etwas wie einen Kulturschock gab es für mich nicht, da ich davor schon mal in Asien war und mir auch keine zu hohen Erwartungen gesetzt hatte, so dass mich nichts enttäuschen würde.

Vor Ort sollte man auf jeden Fall den Sonnenaufgang bei Angkor Watt sehen! Obwohl es im Programm erst für den Nachmittag angesetzt ist, ist es kein Problem mit dem Koordinator vor Ort das zu klären. Die Wochenenden, die wir eigentlich in Samroang (der Ort der Freiwilligenunterkunft) hätten verbringen sollen, sind wir mit dem Taxi nach Siem Reap zurück gefahren und haben dort in einem Hotel mit Pool übernachtet. Allgemein haben wir viel unserer Freizeit entweder mit Entspannen am Pool oder auf den Märkten verbracht.

Zwecks den Unterkünften muss einem klar sein, dass man in Hostels übernachtet und nicht in Hotels aber ich finde das hat zu dieser Reise genauso dazu gehört, wie alles andere auch.

Die Projektarbeit war definitiv ein Highlight für mich – dadurch hat man das Land und die Menschen ganz anders kennengelernt und ich für mich persönlich für immer in mein Herz geschlossen ☺ Ein ganz bestimmtes schönstes Erlebnis kann ich nicht bestimmen, weil einfach jede Erfahrung in jeder Stadt so unterschiedlich war. Sihanoukville erinnert an manchen Plätzen an ein Paradies. Hauptsächlich ist es auch als Partyort bekannt und auf alle Fälle eine Erfahrung dort abends weg zu gehen.
Mir haben die vier Wochen in Kambodscha sehr gut gefallen – es war von allem ein bisschen was dabei, so dass man auch wirklich Einblicke ins Land bekommen hat und trotzdem noch genügend Zeit zum Entspannen hatte.

Diese vier Wochen waren eine super Erfahrung und den einzigen Tipp den ich an der Stelle noch habe ist: schreibt ein Tagebuch. Man erlebt so viele tolle Sachen, die zwischen all den anderen Erfahrungen sonst untergehen würden.


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