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Rundreise Indien - Theresa und Hanna

 
Los geht´s

Von Frankfurt aus ging´s ab nach Delhi. Neben einem vollen Rucksack hatten wir auch noch eine Menge Aufregung und Ungewissheit im Gepäck. Denn man hatte ja schon viel gehört in den Medien und von Bekannten und das war nicht immer beruhigend. Doch alle Sorgen bezüglich der Anreise waren unbegründet- alles lief glatt.

Die ersten Tage in Indien

Die ersten Schritte raus aus dem Flughafen zeigten schon dass wir in einer komplett anderen Kultur angekommen waren. Wegen unserem europäischen Äußeren wurden wir direkt als Touristen erkannt. Schon im Taxi und später im Hotel machten wir uns mit der Gruppe bekannt und knüpften erste Kontakte. Am nächsten Tag ging´s direkt weiter auf eine Wandertour in der Region Shimla. Trotz Regen und tropischen Klima konnte zumindest ein Teil der Gruppe am 2. Tag den Gipfel eines über 3000 Meter hohen Berges erreichen. Klingt anstrengend- hat aber Spaß gemacht ☺

Von einer Stadt zur Nächsten

Nachdem wir vom ländlichen Gebiet wieder zurück in die Stadt kamen, fuhren wir von einem Ort zum anderen, immer mit ein paar Tagen Pause in der jeweiligen Stadt. So kamen wir mit dem Nachtbus, der zwischen 8-16 Stunden fuhr, oder dem Zug nach Shimla, Delhi, Dharmshala, Agra, Mumbai, Jaisalmeer und schließlich nach Udaipur. Always on the run

Udaipur- das 2. Zuhause

In Udaipur kamen wir morgens in dem Freiwilligenhaus an und fühlten uns direkt heimisch! Dort lernten wir die anderen Koordinatoren und Freiwilligen kennen. Nach dem dauerhaften ein- und auspacken konnte man endlich in Ruhe entspannen und seine Sachen ausbreiten. Außerdem hatte man nun die Möglichkeit seine Zeit frei zu gestalten. Zudem schnupperten wir in die Hilfsarbeit an einer Schule für beeinträchtige Kinder rein.

Soziales Engagement im Paradies

Nach so vielen Wetterlagen und Landschaftsbildern, wie z.B. Berge, Wüste und Großstädte, kamen wir zuletzt im paradiesischen Goa an. Meer, Strand, Sonne und Bars soweit das Auge reichte. Dadurch machte die Freiwilligenarbeit noch mehr Spaß. Sowohl die Bewohner im Altenheim als auch die Kinder der Slums schlossen wir in unsere Herzen. Dadurch fiel uns der Abschied umso schwerer. Nach 4 Wochen intensiver gemeinsamer Zeit fanden wir es sehr schade auseinander zu gehen und in unseren Alltag zurückzukehren.

Was wir noch sagen wollen ;):

Die Rundreise hat uns unglaublich viel Spaß bereitet und wir haben viele tolle neue Eindrücke gewonnen, die wir hoffentlich nicht vergessen werden! Dies verdanken wir auch besonders unseren Koordinatoren und den anderen Gruppenmitgliedern, die die Reise erst zu diesem wunderbaren Erlebnis gemacht haben! Und natürlich auch den Organisationen, die das möglich gemacht haben ;)!

An alle Interessierten: Stellt euch auf einen absoluten Kulturschock ein! Seid offen für eine komplett andere Lebenseinstellung sowie einen chaotischen Tagesablauf, in dem Dich aber dafür jeden Tag was Neues erwartet!


Sei mehr als ein Tourist, hinterlasse Spuren!
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