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Rundreise Fidschi - Lea

Rundreise + Projektarbeit

Ich habe gerade mein Fotoalbum und Urlaubsbuch über meine Zeit auf Fidschi beendet und konnte so noch einmal gut meine Erlebnisse und Erfahrungen, die ich in vier Monaten machen durfte, reflektieren.

Eine Frage in meinem Urlaubsbuch lautete, welcher Tag meiner Reise der schönste gewesen ist. Darauf eine Antwort zu geben, fällt mir wirklich nicht leicht, weil ich mich einfach nicht auf nur einen Tag beschränken kann. In den ersten drei Wochen habe ich gemeinsam mit einem anderen deutschen Mädchen eine Rundreise gemacht. Zusammen mit einer einheimischen Koordinatorin ging es einmal um die ganze Hauptinsel, wir durften das echt Village - Leben kennenlernen, in einer originalen „Bure“ schlafen und sogar eine selber bauen, Palmenblätter weben, Kava trinken und fidschianisches Essen kochen.

In der zweiten Woche hieß es dann Projektarbeit, die super viel Spaß gemacht hat und für mich schon mal ein guter Einstieg gewesen ist, da ich im Anschluss an die Rundreise für 12 Wochen Freiwilligenarbeit in Suva (die Hauptstadt) gemacht habe.

Ich kann die Rundreise im Vorfeld jedem nur ans Herzen legen, um einen Einblick in das „echte“ Fidschi - Leben zu bekommen.
Natürlich sollte man nicht zu hohe Ansprüche haben, da es schon mal sein kann, dass man sich mit Kröten draußen die Zähne putzt, die ganze Nacht von Mücken zerstochen wird oder man zwei Stunden auf das Taxi warten muss, ganz nach dem Motto „Stay on Fiji time!“ (Also Stress werdet ihr da nicht erleben).

Dann ging es mit der richtigen Projektarbeit los - ich habe 5 Wochen in einem Kindergarten gearbeitet, in dem es mit 40 Kindern in einem Raum wirklich sehr laut werden konnte. Die Lehrer hatten die Kinder aber gut im Griff und so hat es viel Spaß gemacht mit ihnen zu singen, malen oder basteln.

Im Anschluss war ich für 7 Wochen als Sports Coach an einer einheimischen Schule tätig. Dort hatten wir jeden Tag sechs Klassen. Wir waren den ganzen Tag über auf dem Sportfeld draußen, was wirklich sehr anstrengend bei 28 Grad werden kann - oder auch bei Regen - die Regenzeit beginnt im November und das kann wirklich nervig werden!

Die Wochenenden standen uns dann frei zur Verfügung und es war meistens so, dass man zu einem Strand oder dem Touristenort Nadi gefahren ist (Suva hat nämlich keinen Strand!). Also übernachtet man nicht im Freiwilligenhaus, sondern auswärts und ich würde euch raten, dass preislich mit einzuberechnen. Ich kann jedem nur empfehlen einmal zu einer kleinen Insel zu fahren, welche alle von Nadi zu erreichen sind. Denn dort könnt ihr wirklich das „Katalog- & Paradies-Fidschi“ erleben.
Die Koordinatoren waren wirklich alle immer super fröhlich, hilfsbereit und immer für einen da, wenn Fragen oder Probleme auftraten.


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