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Freiwilligenarbeit USA - Johannes

 
Betreuung durch „Auszeit weltweit“

Eine umfangreiche Infomappe beinhaltet bereits alle grundlegenden Hinweise für den Aufenthalt in den Vereinigten Staaten. Sollte trotzdem Fragebedarf bestehen, sind die Mitarbeiter von „Auszeit weltweit“ nach meiner Erfahrung einfach und kurzfristig ansprechbar. Die Betreuung offenbarte keine Mängel und war rundum hervorragend. Ich kann die Organisation wärmstens empfehlen.

Reise in die Vereinigten Staaten

Da ich nach dem Freiwilligendienst noch durch die USA gereist bin, habe ich mir vor Reiseantritt einen Ordner mit allen Unterlagen (Visa, Buchungsbelege etc.) zusammengestellt. Das stellte sich schnell als hilfreich heraus, da es durchaus passieren kann, dass am Flughafen sämtliche Flüge und Aufenthalte der Reise angegeben werden müssen (so geschehen am Flughafen in Madrid).
Entgegen der allgemeinen Annahme muss ein Reisepass für eine Einreise in die USA keine sechs Monate Mindestgültigkeit besitzen. Stattdessen wird nur vorausgesetzt, dass der Pass über die Dauer des Aufenthaltes gültig ist.

Aufenthalt in der Gastfamilie

Die meisten Personen, denen ich während meines Freiwilligendienstes begegnet bin, waren sehr umgänglich und nett. Mit meiner Gastfamilie hatte ich dabei aber besonderes Glück. Donna und Chuck (Donna ist gleichzeitig Manager des Wildlife Hospitals) machten meinen Aufenthalt unvergesslich und wurden im Verlauf der sechs Wochen Projekt zu sehr guten Freunden. Beide bemühen sich, das Leben ihrer ausländischen Gäste so komfortabel wie möglich zu gestalten und stellen dabei oft auch ihre persönlichen Interessen in den Hintergrund. So war es einfach sich schnell an das ungewohnte Umfeld zu gewöhnen. Die Weise in welcher ich bei Donna und Chuck aufgenommen wurde hatte ich in dieser Form nicht erwartet und halte ich auch sicher nicht für selbstverständlich. Ich habe fest vor die beiden eines Tages wieder zu besuchen.

Arbeit im Projekt

Man sollte sich nicht der Annahme hingeben der Freiwilligendienst sei eine Art Urlaub. Stattdessen muss man sich auf sieben bis acht Stunden körperlich anstrengende Arbeit am Tag einstellen. Die Arten der Tätigkeit sind dabei oft unterhaltsam, es gibt jedoch auch tägliche Routinen wie das Säubern aller Gehege im Innen- und Außenbereich. Insgesamt hat mir die Arbeit mit den Tieren sehr viel Spaß gemacht. Das lag vor allem auch an einem netten und hilfsbereiten Team vor Ort. Nichtsdestotrotz war ich an den Abenden meist erschöpft, sodass sich Freizeitaktivitäten eher auf die Wochenenden beschränkten.

Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung

Lohnenswert ist vor allem eine Fahrt nach Miami South Beach zum Ocean Drive. Bei gutem Wetter (was es in Florida meistens hat) kann man hier einen Tag am Strand oder in einer der angrenzenden Bars verbringen (die sind aber eher etwas bei größerem Budget). Alternativ bieten Miami Beach und South Beach auch zahlreiche Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen oder Shoppen zu gehen. Der „Trirail“ Richtung Miami kostet auf der gesamten Strecke für Hin- und Rückfahrt nur fünf Dollar pro Person (Achtung: auch Einzelfahrten kosten schon fünf Dollar).

Daneben ist besonders eine Tour mit dem Airboat durch die Everglades zu empfehlen. Diese liegt preislich bei ca. 50 Dollar für eine Stunde Fahrt.

An regnerischen Tagen lohnt sich ein Ausflug in das IMAX Theatre nach Fort Lauderdale. Hier werden auf einer ziemlich beeindruckenden Leinwand Dokumentationen und aktuelle Blockbuster gezeigt. Zu empfehlen sind hier aber vor allem die Dokumentationen, da diese eigens für das IMAX produziert wurden. Angrenzend zum Kino gibt es ein naturwissenschaftliches Museum in dem man sich eine Zeit lang aufhalten kann. Das ist jedoch nichts für den ganzen Tag.
Daneben lohnt sich in den USA immer auch ein Ausflug in eine nahegelegene Mall.

Zusammenfassend

Die Arbeit als Freiwilliger im Projekt war eine tolle Erfahrung, die ich immer in positiver Erinnerung behalten werde. Für mich war es der perfekte Ausgleich zwischen Bachelor- und Masterstudium. Ich habe viele neue Freundschaften geschlossen und hoffe eines Tages wieder nach Florida reisen zu können. Empfehlen kann ich das Projekt jedem der seinem gewohnten Alltag für eine Zeit entfliehen möchte, einen neuen Kulturkreis kennenlernen will oder versucht seine Englischkenntnisse zu verbessern.



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