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Freiwilligenarbeit Thailand - Anne

 
Ich habe meine Semesterferien in Thailand verbracht und bin froh, dass ich diese Entscheidung getroffen habe – ich hatte großartige 5 Wochen!

Die Betreuung vor Ort war sehr gut, die Projektplanung ist flexibel und man kann seine Projekte noch vor Ort ändern.
Angefangen habe ich mit dem Bangkok-Wochenende. Ich war dort leider alleine, aber habe die 2 Tage trotzdem in vollen Zügen genossen. Die Fahrradtour war absolut klasse, man lernt nicht das touristische, sondern das „echte“ Bangkok kennen, fährt durch die Slams und Bangkoks „Dschungel“. Mein Hotel war direkt an der Khao San Road, wodurch ich abends gut shoppen gehen konnte. Am Sonntag, bevor ich abgeholt wurde, um nach Singburi zu fahren, habe ich mir noch ein paar Tempel in Bangkok angeguckt, da ich diese auf keinen Fall verpassen wollte. Die wichtigsten lagen 20 Minuten Fußmarsch vom Hotel entfernt und somit gut zu Fuß erreichbar.

Weiter ging es mit der Einführungswoche. Diese ist auf jeden Fall empfehlenswert! Man bekommt einen guten Einblick in die thailändische Kultur und lernt viele Leute kennen. Mein Highlight war der Affentempel in Lopburi. Die Affen sind total anhänglich und sie wären am liebsten gar nicht mehr von uns weg gegangen.

An den Wochenenden kann man in die Stadt zum Pool fahren oder shoppen gehen.

Die Teaching und Waisenhaus-Wochen verliefen auch sehr gut. Die Kinder sind sehr dankbar, für die Zeit, die man mit ihnen verbringt. Wichtig ist jedoch, dass man sich bewusst ist, dass man im Waisenhaus weniger Zeit mit den Kindern verbringt und mehr Zeit damit, die Infrastruktur des Waisenhauses zu verbessern. So haben wir Mauern errichtet, einen Garten angelegt und Fliesen gelegt. Zwischendurch kann man aber auch immer zu den Kindern, oft helfen die Kinder sogar mit.

Meine Elefantenwoche in Umphang war die schönste meiner vier Wochen in Thailand. Die morgen verliefen alle gleich, wir sind zu Bananenplantagen gefahren, haben das Futter für die Elefanten besorgt und sind schließlich zum Füttern zu den Elefanten gefahren. Anschließend hat man die Möglichkeit auf en Elefanten zu reiten und an zwei Tagen wäscht man diese im Fluss. Nachmittags haben wir tolle Ausflüge unternommen, traumhafte Wasserfälle gesehen und eine wunderschöne Rafting-Tour gemacht.

Nach meinen drei Wochen Projektarbeit bin ich eigenständig noch für eine Woche in den Süden nach Ao Nang gefahren und habe von da aus Ausflüge in die Umgebung unternommen. Das war ein toller Abschluss für meine Reise, weil ich noch etwas relaxen konnte, bevor die Uni wieder los geht.

Alles in allem hatte ich eine wahnsinnig schöne Zeit in Thailand. Die Leute sind alle sehr freundlich und versuchen immer zu helfen, die Landschaft ist traumhaft schön und das Gefühl, etwas gutes getan zu haben, begleitet einen noch lange.

Ich kann jeden, der offen für neue Kulturen ist, einen Auslandsaufenthalt in Thailand nur ans Herz legen, es wird die schönste Zeit eures Lebens!


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