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Freiwilligenarbeit Tansania - Sophia

 
Jambo!

Da ich nach der Schule nicht gleich mit studieren anfangen, sondern zuerst noch eine kleine Auzeit nehmen und etwas erleben wollte, habe ich mich für einen Auslandsaufenthat entschieden. Mein Zielkontinent war schon lange sicher und durch Auszeit-weltweit bin ich dann auf Tansania gekommen und habe meine Wahl nie bereut. Vor meiner Reise haben Mariana und Leonie mich wirklich gut beraten und meine Fragen so gut wie möglich beantwortet.

Am ersten Oktober bin ich dann mit einem guten Gefühl losgeflogen und war gespannt, was mich erwarten wird. Die Abholung vom Flughafen hat super geklappt und die ersten Tage waren total aufregend. Ich habe einige Zeit gebraucht, um mich an alles zu gewöhnen, da vieles doch ganz anders als in Deutschland ist..die Verkehrsmittel, die Mentalität der Leute, überhaupt die Stadt an sich, das Klima..doch nach einiger Zeit habe ich das Leben und den Alltag hier kennen und liebern gelernt.

Die Kinder in meinem Projekt waren unglaublich süß und haben sich jeden Tag aufs Neue gefreut, wenn sie uns kommen haben sehen. Wir Freiwilligen haben uns komplett selber aussuchen können, was wir tun wollen, ob wir beim Wickeln oder Füttern helfen oder einfach nur mit den Kindern spielen wollen. Auch hier musste man sich daran gewöhnen, dass alles etwas langsamer geht und auch die Kommunikation mit den Nannies war nicht immer einfach aber man hat es immer hinbekommen und es war einfach schön, mit den Kindern etwas Zeit zu verbringen, sie zum Lachen zu bringen oder einfach nur im Arm zu halten.

Arusha war auch deswegen eine gute Wahl, da man am Wochendende immer etwas findet, was man machen kann. Ob man den Snakepark besucht, Wasserfälle anschaut, Kamele reitet, eine Pferdesafari macht: hier ist für jeden etwas dabei.

Auch wenn man größere Reisen plant, hat man in Tansania genügend Auswahl. Ich war zum Beispiel 4 Tage zusammen mit anderen Frewilligen auf Safari, was wirklich ein schönes und einzigartiges Erlebnis war. Es war toll, die wilden Tiere in freier Wildbahn zu beobachten und auch schon die Landschaften sind Grund genug, sich das Land anzuschauen. Als Abschlussreise bin ich dann noch 5 Tage nach Sansibar. Sansibar ist ein richtiges Paradies mit türkisenem Meer, weisen Stränden, tollem Wetter und toller Atmosphäre. Es war ein wunderschöner Abschluss und es ist ein Muss für jeden, der nach Tansania reist.

Auch die Unterbringung dort ist sehr gut, da die Lodge ziemlich zentral liegt und man trotzdem von dem Stadtleben um sich herum nicht viel mitbekommt. Die Lodge an sich ist sehr schön angelegt mit kleinen einzelnen Häuschen mit jeweils 2 Zimmern und einem Gemeinschaftshaus mit Küche und draußen einem großen Tisch, wo man sich zusammen die abendlichen Stunden vertreibt.

Insgesamt war es eine tolle Zeit, die ich mit Sicherheit nicht missen will. Als Freiwillige zu reisen hat auch den Vorteil, Land und Leute viel näher und auf eine ganz andere Weise kennenzulernen als ein normaler Tourist. Die Leute dort sind so viel herzlicher und freundlicher und auch wenn sie arm sind oder es ihnen schlecht geht, lassen sie sich das nicht anmerken, sondern sind zufrieden mit dem, was sie haben. Es ist schön zu beobachten, wie sich die Leute auf der Straße begrüßen und sich immer genug Zeit nehmen um mit dem Anderen zu reden.

Von Tansania und der Bevölkerung bin ich wirklich begeistert und es hat Spaß gemacht in die Kultur einzutauchen und die verschiedenen Facetten des Landes kennenzulernen. Ich würde diese Art von Reise jedem empfehlen, egal ob er gerade mit Schule oder Studium fertig ist oder schon mitten im Berufsleben steckt. Ich habe dabei so viel über mich selber gelernt und teilweise auch eine andere Sichtweise auf die Dinge hier ehalten.

Es hat sich auf jeden Fall gelohnt!


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