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Freiwilligenarbeit Tansania - Maria

 
Karibu dada/kaka!

Ich heiße Maria, bin 19 Jahre alt und habe 6 Wochen zwischen meinem Schulabschluss und meinem Studium in Arusha verbracht. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Es fällt mir schwer, die ganzen Erlebnisse und neuen Erfahrungen in Worte zusammenzufassen, aber ich gebe mein Bestes.

Vor meiner Abreise war ich natürlich sehr aufgeregt und gespannt, was mich dort erwarten wird. Durch Email Kontakt mit einem ehemaligen Volunteer und der Betreuerin Mariana wurden mir aber alle anfänglichen Sorgen genommen und ich konnte es kaum erwarten, endlich abzureisen. Der Flug nach Tansania war sehr angenehm, ich und mein Gepäck sind um ca. 3 Uhr morgens gut am Kilimanjaro Airport angekommen. Nach dem Ausstellen des Touristen und Arbeitsvisums wurde ich von einem Mitarbeiter der Organisation vor Ort in Empfang genommen, dieser brachte mich dann in das ca. 1 Stunde entfernte Volunteerhaus in Arusha. Ich fühlte mich von Beginn an sehr wohl im Haus, ich mich mit den anderen Volunteers im Haus sofort super verstanden habe.
Das Volunteerhaus ist ein geräumiges und ziemlich europäisch eingerichtetes Haus in Arusha. Die ständigen Strom- und Wasserausfälle haben einen aber immer schnell daran erinnert, dass man in Afrika ist.

Nach einer Stadt – und Projektbesichtigung mit den Betreuern ging auch schon bald der Alltag in Tansania los. Zu meinem Projekt, dem Kindergarten(+Schule) in Arusha hatte ich einen ziemlich langen Anfahrtsweg, was aber aufgrund der guten Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmittel (Dala-Dala oder Piki Piki) kein großes Problem war. Auch wenn ich mich erst an den afrikanischen Schulalltag gewöhnen musste, hatte ich eine wunderbare Zeit mit den Kindern, welche mich jeden Tag mit einem riesigen Lachen im Gesicht begrüßt haben. Einen richtigen „Kulturschock“ hatte ich nicht, ich war von Beginn an begeistert von der Lebenseinstellung der AfrikanerInnen. Das Leben dort ist durch so viel Gelassenheit geprägt, was sich natürlich auch in der Art und Einstellung der Menschen wiederspiegelt. So viel Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit habe ich in einem anderen Land noch nie erlebt.

An den Wochenenden hatte ich immer ein volles Programm. Abends gibt es zahlreiche Möglichkeiten auszugehen, wobei man die richtig „lokalen“ Clubs eher meiden sollte. Zusammen mit anderen Volunteers habe ich einige Ausflüge gemacht, unter anderem zu den nahe gelegenen Wasserfällen, den Snakepark in Arusha, ein Ausflug zum Viktoriasee, nach Daressalam und als absolutes Highlight eine 4-Tägige Safari. Die Safari war so ein tolles Abenteuer und zählt mit Abstand zu meinen schönsten Erlebnissen dort.

Der Abschied fiel mir sehr schwer, da man sich wirklich schnell an die Menschen und die Umgebung gewöhnt. Ich denke mit sehr vielen wunderschönen Erinnerungen an meine Zeit in Arusha zurück und bin sehr froh, dieses Land auf diese Weise erlebt zu haben.


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