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  • 26. Juni, 16 Uhr, Online-Infoveranstaltung

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Freiwilligenarbeit Südafrika - Nathalie

Mein Erfahrungsbericht

Ich war im Frühling 2016 für 10 Wochen in Südafrika und das Erste, was ich zu dieser Reise sagen kann ist, dass es eine super tolle und aufregende Zeit war. Wenn ich noch einmal eine Möglichkeit bekommen sollte so eine Reise zu machen, würde ich es immer wieder tun.

Ich habe die Einführungswoche in Kapstadt mitgemacht, die sehr gut geplant war. Es war ein bisschen schade, dass ich ganz alleine diese Woche machen musste, da kein anderer zur gleichen Zeit nach Südafrika kam. Aber auch wenn man sich erst ein paar Gedanken macht, wie das alles werden wird, hat man sich an das südafrikanische Flair schnell gewöhnt und sich auch sehr schnell verliebt.

Ich habe dann die erste Woche sehr genossen und habe so viel unternommen wie nur möglich. Auch wenn gesagt wird, dass Südafrika ein gefährliches Land ist, gibt es viele Möglichkeiten, etwas alleine zu machen. Wenn man ein bisschen auf sein Verhalten achtet, kann einem nichts passieren und ich habe mich nicht unsicherer gefühlt, als in einer anderen großen Stadt.

Nach dieser Woche war ich noch 9 Wochen in einem Kinderheim bei Kapstadt. Meine Arbeit war vor allem für die Grundschule auf dem gleichen Grundstück bestimmt. Für die Heimkinder waren wir Freiwillige eher so etwas wie Freunde, was mir auch sehr gut gefallen hat. So sind die 9 Wochen viel zu schnell vergangen und ich wäre gerne noch länger dort geblieben.
Am Wochenende habe ich mit anderen Freiwilligen aus meinem Projekt verschiedene Dinge unternommen. Übrigens waren fast alle Freiwillige deutsch. Das war meiner Meinung nach auch ein Aspekt, weshalb ich wirklich keinen einzigen Tag Heimweh hatte und da man in der Schule und im Heim gearbeitet hat, hat man auch so viel Englisch gesprochen.

Was ich für mein Projekt empfehlen würde, wäre ein Mietauto für die Zeit dort, denn das Grundstück liegt etwas außerhalb und es ist nicht möglich irgendetwas zu Fuß zu erreichen. Es gibt aber einige gute Möglichkeiten, wie man ein billiges Auto mieten kann, gerade wenn mehrere Freiwillige im Projekt sind. Der Linksverkehr ist vermutlich am Anfang etwas verwirrend, aber ich bin damit sehr schnell sehr gut zurechtgekommen, da die meisten Straßen auch sehr breit sind. Wenn man ein Auto hat, würde ich empfehlen, so viel wie möglich zu unternehmen. Zum Beispiel ist es kein Problem nach Kapstadt zu fahren oder in das Inland zu einer Safari. Vor allem zum Einkaufen ist ein Auto ziemlich praktisch, denn auch wenn die Taxikosten sehr niedrig sind, ist es komfortabler dann mit dem eigenen Auto zu fahren wenn man möchte. Außerdem kann es auf dem Grundstück schnell langweilig werden, wenn man nur dort ist.

Mein absolutes Highlight war ein Fallschirmsprung über Kapstadt. Ich hätte niemals einen Gedanken daran verloren so etwas zu machen. Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich dazu überredet wurde und kann es jedem nur empfehlen. Es ist ein unglaubliches Erlebnis.

Wie ihr seht komme ich aus dem Schwärmen nicht mehr raus, also packt eure Koffer und fliegt nach Südafrika. Es gibt dort so viel zu entdecken und erleben.

Unsere Bewertungen auf Google (4,5 von 5⭐) und facebook (4,8 von 5⭐)


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Melde dich zwischen dem 15. November 2018 und 15. Mai 2019 für einen Freiwilligenaufenthalt in Südafrika oder Namibia an und spare 100€ von der Programmgebühr.

Gültig für das Programm inkl. 1 Übernachtung in Kapstadt sowie inkl. Orientierungswoche in Kapstadt und für das Programm inkl. 1 Übernachtung in Windhoek sowie inkl. Einführungstage in Windhoek. Der Rabatt wird auf der Rechnung abgezogen.