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Unsere Kambodscha-Reportage auf
 

Freiwilligenarbeit Südafrika - Jana

Südafrika – ein Land voller Überraschungen!

Ein Traum ist wahrgeworden – er war unbeschreiblich schön und mit Sicherheit nicht einmalig. Derjenige, der die afrikanische Luft geatmet hat, wird die Sehnsucht nach diesem Lande nie wieder los.

Nach dem ca. 11 stündigen Flug von Frankfurt nach Kapstadt begann das Abenteuer mit „Auszeit Weltweit“ und dem Projekt „ Big 5“. Mich erwarteten 1 Orientierungswoche und 4 Wochen „Buschabenteuer“ im Reserve. Die Orientierungswoche beginnt gewöhnlich montags. Ich reiste bereits Freitag in der Früh in Kapstadt an. Am Flughafen erwartete mich eine nette Dame mit meinem Namen auf einem Schild. Puh – die erste Hürde war erfolgreich gemeistert. Ich konnte gleich am Flughafen Geld abheben und dann ging es Richtung Hostel. Kaum hatten wir das Flughafengelände verlassen, erblickte ich den Tafelberg. Traumhaft – strahlend blauer Himmel – der Anblick des Tafelberges – ein tolles Gefühl!
Im Hostel wurde ich sehr nett empfangen. Die Anlage des „Sunflower Backpackers - Hostel“ ist sehr gepflegt und sauber. In einem kleinen Pool und an der Bar fand ich immer wieder eine gute Abkühlung. Gäste aller verschiedenen Nationen trafen sich hier, unter anderem auch viele Deutsche.

In der Orientierungswoche wurde mir geholfen eine afrikanische SIM Karte zu besorgen und mir wurden durch die Betreuung von „Auszeit Weltweit“ viele Tipps und Infos zu Kapstadt gegeben. Hatte ich Fragen konnte ich jederzeit bei meiner Betreuung anrufen.
Mittwoch bis Freitag konnte ich an halbtags Ausflügen schöne Ausflugsziele rund um Kapstadt erkunden: Kap der guten Hoffnung; Cape Point; Boulder’s Beach südlich von Simon‘s Town; Town Ship Langa; Tafelberg und der botanische Garden.

Nachmittag verbrachte ich viel Zeit in der Waterfront, besuchte das Aquarium oder ließ die Seele bei einem Spaziergang entlang der Küste baumeln. Lädt das Wetter zum Baden ein, ist Camps Bay oder Clifton Beach ein MUSS! Entweder man steigt in ein Taxi oder man verbindet den Badenachmittag mit einer Stadtrundfahrt (roter Bus). Ein weiteres MUSS ist den Sonnenuntergang vom Tafelberg oder Leons Head aus zu beobachten. Einen schöneren Anblick findet man selten.

Die 9 Tage Kapstadt verrannten wie im Flug. Sonntagnachmittag verließ ich Kapstadt mit einem weinenden und lachenden Auge. Die 9 Tage waren Klasse – dennoch freute ich mich nun auf Natur pur, viele Tiere und auf das Abenteuer im Busch.

Meine Weiterfahrt zum Projekt war vermutlich das aufregendste Erlebnis meines Trips. Das Taxi zur Busstation in Kapstadt holte mich leider nicht wie vereinbart 18.00 Uhr vom Hostel ab, so dass ich den Bus gen Port Elizabeth nicht schaffte. In der Busstation kam ein Mann auf mich zu und fuhr dann dem Bus „hinterher“. Eine verdammt aufregende Fahrt mit polizeilichem Zwischenstopp, kaum Bargeld und ohne zu wissen, bei wem man jetzt eigentlich im Auto sitzt, verlief dann doch noch erfolgreich, denn nach ca. 1 Stunde Fahrt konnten wir den Bus einholen. Im Bus konnte ich dann mein Adrenalinspiegel wieder auf Normalmodus bringen.

Nach ca. 11 Stunden Busfahrt erreichte ich Port Elizabeth. Von dort aus wurde ich gegen Mittag mit einem Taxi abgeholt und ins Game Reserve gefahren.
Als Tipp: Verkürzt die 6 Warte-Stunden in Port Elizabeth mit einem Shoppingausflug im naheliegenden Shoppingcenter!

Mit mir reisten 2 weitere Volontäre an. Herzlichst und freundlichst begrüßte uns die Volontärsgruppe! Wir wurden ganz toll aufgenommen. Die Volontäre sind in einem eigenen Haus untergebracht. Das Haus hat 4 Schlafräume, eine große Küche, 2 Bäder und zwei große Aufenthaltsräume. Der große Garten lädt zum Lagerfeuer mit Barbeque und zum Abkühlen (kleiner Pool) ein.

Vormittags begann unser Arbeitstag 08.00 Uhr meist mit körperlicher Arbeit. Wir reinigten die Straßen, bepflanzten kahle Gebiete mit Pflanzen, stellten Kamerafallen auf und fällten Pinien. Die Arbeit war nicht immer einfach – aber es hat verdammt Spaß gemacht. Bewegungsfreiheit mitten im Busch – ein unglaublich prickelndes Gefühl!

Nach einer ca. 1 stündigen Mittagspause ging es dann zum entspannten Teil des Arbeitstages. Meist suchten wir auserwählte Tiere und beobachteten diese.

Ab und zu zählten wir für statistische Zwecke alle Tiere innerhalb eines bestimmten Gebietes oder bestimmten die Vögel, die wir sahen. All diese Beobachtungen wurden fixiert und werden wissenschaftlich genutzt. Am aufregendsten fand ich die Nacht - Safaris. Mitten in der Nacht – mitten im Busch!

Frances, unsere Rancherin stand uns bei jeder Frage zur Seite. Die Betreuung durch sie war einfach perfekt! Durch sie erhielten wir ganz viele Informationen über die Tiere und über das Reserve.

In den 4 Wochen hatte jeder Tag eine neue Überraschung parat. Entweder sind 17 Elefanten in einem Abstand von max. 0,5 Meter an unserem Jeep vorbei gestampft oder wir sahen sie im Wasser plantschen und spielen. Von den Löwen ganz abzusehen – Mandora – mit seiner prachtvollen Mähne! Meist sah man sie gähnend und faul da liegen. Einmal konnten wir zusehen, wie sie das vorletzte Zebra des Gebietes verspeisten.

Einen Vormittag verbrachten wir in der Farmerfield Schule. Hier durften wir die Kinder unterrichten oder mit ihnen Fußball spielen. Dieser Vormittag ließ uns in die „alltägliche Welt Afrikas“ reinschnuppern.

Die Abende verbrachten wir nach einem gemeinsamen Abendessen mit einem Videoabend, spielten Billard oder man verbrachte die Zeit am Laptop um seine Schnappschüsse des Tages anzuschauen. Dienstag oder Mittwoch ist entweder Burger- oder Pizza Nacht – beides mega lecker!!!! An diesen Tagen hat man auch die Möglichkeit im Spar einkaufen zu gehen.

Die Wochenenden gestaltete ich sehr abwechslungsreich. Zu 5. buchten wir einen Adventure Ausflug mit Free Walker. Hier steht dir alles offen.

Vom Sky Diving, Shark Diving, Zippling – alle Vorstellungen, für die du offen bist kannst du dir verwirklichen. Ein anderes Wochenende war ich am Strand von Port Alfred reiten, habe den Ado Elefantenpark besucht oder ich lag einfach faul mit einem Buch unter der Nase am Pool im hauseigenen Garten und genoss die Sonne.

Du solltest dir auf alle Fälle gute Bücher mitnehmen, denn die Sonntage verbringst du gewöhnlich im Haus, da kein Transfer nach außen an diesem Tag möglich ist. Kostenfreies Internet steht nur bedingt zur Verfügung, daher solltest du dir im Vorfeld eine afrikanische SIM Karte besorgen.

Die Zeit verging unheimlich schnell und ich würde diesen Trip jederzeit wieder machen (vermutlich wird es nicht zu lang dauern).Auf keinen Fall solltest du deinen Fotoapparat, festes Schuhwerk und Zeckenspray vergessen. Diese 5,5 Wochen haben mein Leben mit unvergesslichen Eindrücken bereichert.

Vielen Dank an alle, die mir dies ermöglicht haben! „Auszeit Weltweit“ – Ganz vielen Dank!

Jana


Unsere Bewertungen auf Google (4,4 von 5⭐) und facebook (4,8 von 5⭐)


For ALL European citizens!
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Gültig für das Programm inkl. 1 Übernachtung in Kapstadt sowie inkl. Orientierungswoche in Kapstadt und für das Programm inkl. 1 Übernachtung in Windhoek sowie inkl. Einführungstage in Windhoek. Der Rabatt wird auf der Rechnung abgezogen.