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Freiwilligenarbeit Südafrika - Aline

Aline über ihren Auslandsaufenthalt in Südafrika

Mein Auslandsaufenthalt in Südafrika war ein super Erlebnis. Vor der Abreise wurden mir meine Fragen immer sehr schnell beantwortet und mir mit allem geholfen, auch was die Flüge und die Transfers anbelangt.

Auch vor Ort waren alle sehr freundlich und mein Hostel war vollkommen ausreichend. Man hatte es nicht weit zum Supermarkt und Wlan und Computer waren auch vorhanden. Ich habe eine Projektkombination gemacht, da ich nur drei Wochen zur Verfügung hatte. Mein erstes war das White Shark Project in Kleinbaai. Hier war ich zwei Wochen und das war auch notwendig, da man aufgrund des Wetters nicht jeden Tag mit dem Boot rausfahren konnte. Die Leute dort sind super und wenn man mal nicht aufs Meer kann, wird immer etwas organisiert. Somit hat man nebenher noch die Möglichkeit ein bisschen was vom Land zu sehen.

Das Projekt an sich hat sehr viel Spaß gemacht. Haie sind faszinierende Tiere und durch ein klein wenig Unterricht, lernt man einiges über sie. Die Unterkunft dort war auch sehr gut. Man ist in einem kleinen Haus mit drei Schlafzimmern und zwei Bädern. Abends saßen wir oft im großen Wohnzimmer am offenen Kamin und haben einen Film geschaut. Weggehen kann man auch, allerdings muss man sich immer einenFahrer besorgen, um in die nächste kleinere Stadt zu kommen. Aber auch in dieser Unterkunft ist wieder ein Computer und Wlan vorhanden, was man so benutzen darf.

Nach diesem Projekt war ich dann nochmal einen Tag in Kapstadt, bevor ich dann ins Bird and Wildlife Project nach Jeffreys Bay gefahren bin. Einziger Nachteil hier ist die 12 stündige Fahrt von Kapstadt in das Projekt, da dadurch ein ganzer Tag verloren geht.

Aber auch in dem Projekt bin ich sehr freundlich aufgenommen worden. Dort ist das Leben sehr einfach gehalten. Man wohnt in selbst gebauten Lodges. Nachts kann es daher sehr kühl werden. Deshalb ist es auch sehr wichtig einen Schlafsack mitzunehmen. Man ist sehr von der Außenwelt abgeschnitten, abends kann es dann manchmal etwas langweilig sein. Aber auch hier gibt es die Möglichkeit in einem Aufenthaltsraum Filme zu schauen oder mal mit dem Taxi nach Jeffreys Bay zu fahren. Am Projekt hat mit gut gefallen die ganzen Tiere füttern zu dürfen und auch in fast alle Käfige gehen zu dürfen. Die Arbeit war gut und bei weitem nicht zu viel. Teilweise fand ich sogar, dass zu viele Voluntäre da waren und man kaum was machen musste, wodurch der Tag dann nicht sehr spannend war. Je nachdem gibt es dann auch Projects. An solchen Tagen muss man dann zum Beispiel Kühe eintreiben oder irgendwelche Lagerräume aufräumen, Zäune reparieren oder ähnliches. Wenn nicht viele Voluntäre bei so was mit machen, ist das eine gute Abwechslung zum täglichen Feeding. Bei zu vielen kann es allerdings sein, dass man nur da steht und nichts helfen kann. Trotz allem war auch dieses Projekt sehr schön.

Einen Kulturshock hatte ich überhaupt nicht, natürlich ist Südafrika ein Entwicklungsland und hat noch sehr viel aufzuholen. Aber ich finde sie sind schon recht fortschrittlich und man muss auch auf nichts verzichten. Das einzige was eben noch schlimm ist sind die Town Ships. Da muss noch einiges gemacht werden, dass auch diese Menschen eine Chance auf ein besseres Leben haben.

Meine Highlights von dieser Reise waren auf jeden Fall das cage diving mit den weißen Haien; eine Safari, bei der man die Tiere mal in ihrer gewohnten Umgebung beobachten konnte; das spielen mit einer zwei Monate alten Serval (Buschkatze) und das helfen im Swop Shop, das ist ein Container zu dem einmal in der Woche die Kinder Leergut und Altpapier bringen können und sich dann dafür eine Kleinigkeit aussuchen dürfen. Das finde ich eine super Sache. Dieser wird von White Shark Projects geführt. Und auch in Kapstadt gibt es sehr viel zu sehen und zu unternehmen.

Es lohnt sich auf jeden Fall so etwas zu machen und Südafrika ist ein wunderschönes Land in dem es wahnsinnig viel zu erleben gibt.


Unsere Bewertungen auf Google (4,5 von 5⭐) und facebook (4,8 von 5⭐)


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Gültig für das Programm inkl. 1 Übernachtung in Kapstadt sowie inkl. Orientierungswoche in Kapstadt und für das Programm inkl. 1 Übernachtung in Windhoek sowie inkl. Einführungstage in Windhoek. Der Rabatt wird auf der Rechnung abgezogen.