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Freiwilligenarbeit Südafrika - Vanessa

Mein Auslandsaufenthalt in SĂŒdafrika

Bevor ich detailliert von meiner wunderschönen Zeit in SĂŒdafrika berichte, muss ich vorerst sagen, dass es die beste Entscheidung war nach SĂŒdafrika zu fliegen. Es war bis jetzt die beste Zeit, die ich je hatte. Die wundervolle Zusammenarbeit mit den Kindern und den anderen Freiwilligen war eine Bereicherung fĂŒr mich und bin dem sozialen Projekt Ă€ußerst dankbar, dass ich diese einmalige Erfahrung machen durfte. Ich bin Ă€ußerst traurig darĂŒber, dass die Zeit schon vorĂŒber ist und vermisse es unheimlich und möchte am liebsten wieder zurĂŒck.

Mein Auslandsaufenthalt bestand aus 3 wundervollen Monaten in einer Privatschule in Gordons Bay bei Kapstadt und nebenan befand sich auch das Kinderheim in diesem 15 Kinder ihr Zuhause gefunden haben. Die Schule ist wunderschön und ruhig gelegen. Der atemberaubende Ausblick auf die Berge, den indischen Ozean und die tÀglichen beeindruckenden SonnenaufgÀnge sowie SonnenuntergÀnge waren ein Traum.

Die Schulleiter der Schule sind liebevolle Menschen und ich habe vollsten Respekt gegenĂŒber Chris und Kelly Badenhorst, da sie den Mut bewiesen haben, ihr Leben in Amerika aufzugeben und stattdessen die Schule in SĂŒdafrika zu unterstĂŒtzen und weiterzuentwickeln.
Ich durfte in den 3 Monaten zwei Klassen in der Schule unterrichten. Ich war als Englischlehrerin in Grade R und Grade 2 tĂ€tig und ich habe viele neue Erfahrungen sammeln dĂŒrfen. Es war dennoch traurig mit anzusehen, dass die Kinder in den Townships leben und in Ă€ußerst schlechten Lebensbedingungen aufwachsen mussten, aber dagegen die Schule als einen friedlichen Ort ansehen. Die tĂ€gliche Arbeit mit den liebevollen Kindern hat mir so viel Freude bereitet, so dass ich es gar nicht in Worte beschreiben kann. Dazu helfen die Bilder, um zu veranschaulichen wie stark meine Bindung zu den Kindern war und dass ich sie sehr vermisse, sie haben so viel Liebe in sich und brauchen die Zuneigung, ob von den Eltern, den Lehrern oder von uns, den Freiwilligen.

Wir waren insgesamt 10 Freiwillige in einem Haus und ich muss ehrlich zugeben, dass es als 10er WG erstaunlicherweise sehr gut funktioniert hat, wir haben als Team fungiert und das GefĂŒhl von Einsamkeit kam nie hervor, man war stets fĂŒreinander dar und dieser Zusammenhalt war wundervoll und sehr hilfreich bezĂŒglich der Arbeit in der Schule, weil es nicht immer einfach war. In manchen Situationen waren sehr viel Geduld und starke Nerven Voraussetzung, aber in diesen sind wir alle gewachsen und stĂ€rker geworden. Unter der Woche hatten wir volles Programm und jeder war einer zusĂ€tzlichen Aufgabe neben dem Unterricht zugewiesen, ob Transport, Kochen und Afterschoolprogramm. Auch der Transport war nicht immer leicht, die Schulordnung war und ist natĂŒrlich nicht mit der in Deutschland zu vergleichen, die Kinder fahren teilweise mit nicht verkehrsangemessenen Autos zur Schule bzw. nach Hause und teilweise mit 10 Kindern in einem Transporter. Aber es war trotzdem schön zu sehen, wie viel Spaß sie dabei haben.

An Wochenenden hatten wir immer frei und haben zugesehen viel von dem wunderschönen Land zu sehen und zu entdecken. Die typischen Touristenattraktionen haben wir natĂŒrlich auch gemacht wie z.B. sind wir den Table Mountain und den Lions Head bestiegen. In der zweiten Woche, in der wir Ferien hatten, sind wir sogar die bekannte Garden Route abgefahren. Sie erstreckt sich entlang der KĂŒste des Indischen Ozeans von Mosselbay bis zum Storms River und fĂŒhrt durch wunderschöne Landschaften und UrwĂ€lder. Eine spektakulĂ€re Safaritour durfte natĂŒrlich auch nicht fehlen, daher war ich fĂŒr 3 Tage mit einer Freundin im weltbekannten KrĂŒger National Park und habe fĂŒr mich meine Lieblingstiere entdeckt, die Elefanten.

Jedes Wochenende ein Foodmarket zu besuchen, vor allem den Old Bisquit Mill lohnt sich oder nach Camps Bay, mein Lieblingsspot in Kapstadt, ein kilometerlanger Sandstrand vor dem Panorama der knapp 1000 meter hohen 12 Apostel und auf der linken Seite ist der wunderschöne Lions Head zu sehen. Unterhalb des Tafelberges schmiegen sich die Villen und WohnhÀuser. Daher ist es verstÀndlich, warum Camps Bay eines der gefragtesten und mondÀnsten Wohnviertel des Landes ist.

Aber eins weiß ich, ich bereue keine einzige Minute dieses soziale Projekt gemacht zu haben, es war eine Bereicherung und eine einmalige sowie wundervolle Lebenserfahrung fĂŒr mich. Die Kinder haben mir in vielerlei Hinsicht gezeigt, dass man die Kleinigkeiten im Leben schĂ€tzen sollte und dass man stets mit dem glĂŒcklich sein soll, was man hat.

Danke Immanuel‘s Haven fĂŒr die beste Zeit, die ich hatte. Ich werde es nie vergessen.



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Wir haben eine tolle Aktion fĂŒr euch!🎉🎉🎉

Melde dich zwischen dem 15. November 2018 und 15. Mai 2019 fĂŒr einen Freiwilligenaufenthalt in SĂŒdafrika oder Namibia an und spare 100€ von der ProgrammgebĂŒhr.

GĂŒltig fĂŒr das Programm inkl. 1 Übernachtung in Kapstadt sowie inkl. Orientierungswoche in Kapstadt und fĂŒr das Programm inkl. 1 Übernachtung in Windhoek sowie inkl. EinfĂŒhrungstage in Windhoek. Der Rabatt wird auf der Rechnung abgezogen.