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Unsere Kambodscha-Reportage auf
 

Freiwilligenarbeit Südafrika - Larissa

Mein Auslandsjahr in Robertson, Südafrika
Was sollte man auf jeden Fall vor Ort erleben?

Die Betreuung im Projekt ist nicht immer die Beste, da die Mitarbeiter und Freiwilligen immer mehr an Verantwortung erhalten. Oftmals muss man Entscheidungen alleine treffen und Probleme aus dem Gefühl und der Erfahrung heraus lösen. Man nimmt schnell eine wichtige und hohe Stellung an, vor allem wenn man mit den Kindern alleine im Wasser ist. Vor Ort sehen muss man den Santos Beach, die Zeppelin Bar (sehr heimisch dort) und den Point.

Was hast du an den Wochenenden gemacht?

Wir waren meistens einkaufen in der Mall, abends in einer Bar am Diaz Beach oder in der Nähe des Points. Ebenfalls sind wir nach Hermanus, Oudtshoorn und Kapstadt gefahren mit einem Mietauto.

Gibt es etwas, das man mitnehmen sollte?

Eine starke Persönlichkeit! Klingt dumm, aber ist wahr. Man muss mit vielen Dingen klarkommen, die man nicht unbedingt erwartet. Man macht Fehler, ist enttäuscht von sich selbst, hat viel Verantwortung. Für schwache Persönlichkeiten ist hier wenig Platz. Man muss durchgreifen können, Entscheidungen selber treffen und offen für Neues sein. Ansonsten mitnehmen sollte man genug Bikinis/Badeanzüge/Badehosen, da diese nicht immer gleich trocknen. Aber eigentlich findet man alles was man braucht auch direkt in Mossel Bay.

Unterkunft und Projektarbeit

Die Unterkunft ist unglaublich schön und sehr heimisch. Die Projektarbeit kann sehr eintönig werden, vor allem wenn man mal die Woche wegen dem Wetter nur einmal surft und bloß im Center sitzt oder Boards putzt. Die Arbeit mit den Kindern wiederum ist wahnsinnig schön. Auch allgemein ist es sehr familiär dort. Man befreundet sich sowohl mit den Coaches als auch mit den Mitarbeitern und Kindern. Man wird ein wichtiger Teil des Projekts, hat einiges mitzuentscheiden. Man lernt nicht nur den Ort, sondern auch die Kinder lieben. Jedoch wünscht man sich manchmal (vor allem am Anfang) weniger Verantwortung und mehr Einweisung. Oft wird man ins kalte Wasser geworfen und es wird erwartet, dass man alles richtig macht. Hier darf man keine Panik bekommen, lieber nachfragen, auch wenn man nicht immer eine nette Antwort bekommt wenn der Tag am Strand sowieso schon stressig ist. Immer ehrlich und direkt sein, wenn man mal angeschrien wird, sich nicht unterkriegen. An dieses Projekt muss man mit einer gewissen Professionalität herangehen. Es wird nicht nur gekuschelt, gespielt und Liebe verteilt. Es wird auch gestritten, diskutiert und geweint und das nicht nur unter den Kindern. Aber das macht das Projekt so lebendig. Es ist nicht perfekt und man findet genug Verbesserungsmöglichkeiten. Aber es ist herzlich, es ist ehrlich, es ist klein und es ist liebend. Immerhin ist es auch ein Projekt mit Risiko und Verantwortung.

„Kulturschock“?!

Nein, gar nicht.

Dein Zielland und deine schönsten Erlebnisse dort

Südafrika. Und die schönsten Erlebnisse sind die Tage mit den Kindern. Vor allem als zwei Geburtstag hatten und wir ihnen eine Party geschmissen haben. Das war so ziemlich der schönste Tag mit den Kindern, an dem sie wirklich tun und lassen konnten, was sie wollten und man ihnen angemerkt hat, wie glücklich sie waren.


Unsere Bewertungen auf Google (4,4 von 5⭐) und facebook (4,8 von 5⭐)


For ALL European citizens!
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Wir haben eine tolle Aktion für euch!🎉🎉🎉

Melde dich zwischen dem 15. November 2018 und 15. Mai 2019 für einen Freiwilligenaufenthalt in Südafrika oder Namibia an und spare 100€ von der Programmgebühr.

Gültig für das Programm inkl. 1 Übernachtung in Kapstadt sowie inkl. Orientierungswoche in Kapstadt und für das Programm inkl. 1 Übernachtung in Windhoek sowie inkl. Einführungstage in Windhoek. Der Rabatt wird auf der Rechnung abgezogen.