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Freiwilligenarbeit Sri Lanka - Lena

 
Lena und ihre Mädels in Sri Lanka

‚Ä®Die Organisaton vor und w√§hrend des Aufenthaltes in Sri Lanka war super. Durch Auzeit-Weltweit wurde uns Arbeit abgenommen und wenn Fragen waren kam immer schnell eine Antwort. In Sri Lanka selbst war die Organisation ebenfalls super. Der Transfer vom Flughafen zur Unterkunft verlief ohne Probleme. Auch in den zwei Wochen war alles gut durchorganisiert. Ein gro√ües Lob an die Betreuung in Sri Lanka. Unser Country Manager war super bem√ľht und sehr freundlich. Ausfl√ľge am Wochenende zum Strand hat er f√ľr uns Organisiert. Waren fragen vor Ort war er jeder Zeit zu erreichen.

Zur Unterkunft- da wären wir auch gleich beim Kulturschock. Man darf keine großen Erwartungen haben. Zu Beginn war es sehr hart sich daran zu gewöhnen. 10 Frauen auf ein Zimmer und ein Bad wird automatisch sehr eng. Aber man gewöhnt sich an alles. Nach einigen Tagen war es völlig in Ordnung!

Sri Lanka ist ein wundersch√∂nes aber auch sehr chaotisches Land. Sich an den Stra√üenverkehr zu gew√∂hnen ist schon eine hohe Kunst. Irgendwann √ľberh√∂rt man sogar das Hupen. Das Essen war ok.Wer Reis und Curry gerne mag ist dort super aufgehoben. Es schmeckte immer gut, aber nach 2 Wochen hat man sich einfach an Reis und Curry satt gegessen. Die sch√∂nsten Erlebnisse waren dort in der Einf√ľhrungswoche die Kochstunde bei einer Dame, die ein kleines H√§uschen im Regenwald besitzt. Die Umgebung war der Wahnsinn.

Sie f√ľhrte uns noch weiter in den Regenwald. Ebenso der Besuch bei einem Buddha-M√∂nch, welcher uns segnete. Eine Ehre die kaum ein Tourist erleben w√ľrde. Die Arbeit im S√§uglingsheim war eindrucksvoll. Schon bei der Begr√ľ√üung kamen uns eine Scharr von etwas √§lteren Kindern aus einem anderen Teil des Heimes entgegen und freuten sich unheimlich uns zu sehen. Sp√§ter ging es zu den S√§uglingen. Die Damen die dort arbeiteten konnten ein wenig Englisch sprechen. Sie waren nicht ganz so freundlich. Man bekam das Gef√ľhl nicht unbedingt gebraucht zu werden. Aber die Damen waren nur kaum da. In der restlichen Zeit war es eine tolle Arbeit!!!

Wichtig f√ľr den Aufenthalt: Unbedingt Klopapier mitbringen, eine eigene Decke ist auch zu empfehlen auch wenn Bettzeug zur Verf√ľgung steht. Verzweifelt nicht am ersten Tag, weil vielleicht das Zimmer ein Schock ist zu Beginn, oder die K√ľche nicht ganz so ist wie in Deutschland. Man gew√∂hnt sich an alles! Und nur so bekommt man einen richtigen Eindruck wie in diesem Land gelebt wird. Wartet bis zum dritten Tag, danach ist es viel besser!!



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