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Freiwilligenarbeit Sri Lanka - Vivian

 
Meine Zeit in Sri Lanka...

...war einfach atemberaubend. Aber ich fange von vorne an.

Erstmal muss auch ich das Team von Auszeit-weltweit sehr für seine Erreichbarkeit und Hilfsbereitschaft loben. Mit jeder Fragestellung konnte ich mich an sie wenden.

Am Flughafen angekommen, stand auch schon der Fahrer zur Abholung da. Sogleich ging es nach Kandy. Wir machten ein paar Zwischenstopps z.B. um aus Kokosnüssen zu trinken oder an Aussichtspunkten. Schon bei der Fahrt nach Kandy war ich von der Farbenvielfalt Sri Lankas begeistert.

Ich startete mit einer Einführungswoche. Wir haben uns die Stadt angeschaut, eine Show mit traditionellem Tanz besucht, gekocht, buddhistischen Unterricht gehabt, verschiedene Tempel besucht...

Was ich toll fand ist, dass man vor Ort immer sehr flexibel ist. Z.b. wollte ich lieber schon arbeiten, als dem Kochunterricht beizuwohnen – das war ohne Probleme möglich. Auch unter der Woche die Projekte zu wechseln ist kein Problem.

Dhammike, unser Koordinator, ist sehr freundlich, unglaublich hilfsbereit und sehr geduldig. Manchmal haben wir ganze Abende damit verbracht unsere Ausflüge zu planen. Er hat uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Er war auch stets darauf bedacht, dass wir überall wo wir hin wollten, sicher ankamen.

Die Unterkunft an sich ist sehr einfach, aber absolut ausreichend. Das Essen ist sehr lecker! Es wird jeden Mittag und Abend frisch zubereitet und ist nicht zu scharf.

Die Projektarbeit hat mir unglaublich viel Freude bereitet. Ich arbeitete in dem Kinderheim für Baby´s und Kleinkinder bis 6 Jahre. Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich und die meisten sprechen gebrochenes Englisch, so dass man sich etwas verständigen kann. Die Aufgaben bestehen größten Teils darin die Kinder zu wickeln, zu füttern, zu waschen und sich mit ihnen zu beschäftigen. Ich durfte z.B. auch mit ins Krankenhaus, wenn welche der Kinder krank waren. Eine Erfahrung die ich nicht mehr missen möchte. Gerne wäre ich länger geblieben, denn die Kleinen wachsen einem sehr schnell ans Herz. Da das Projekt nur halbtags ist, kann man den Nachmittag in einem anderen Projekt verbringen. Z.b. den Tempel in der Nähe zu renovieren.

Ich hatte nur etwas über 3 Wochen, daher wollte ich so viel wie nur möglich von Sri Lanka sehen. Am ersten Wochenende ging es Freitagabend zum Adams Peak. Sehr kräfteraubend, aber oben angekommen ist der Sonnenaufgang atemberaubend! Anschließend setzten wir uns in den Bus nach Trincomalee, wo wir am späten Nachmittag ankamen – wir genossen die Zeit am Strand.

Am Sonntag dann schnorchelten wir auf den Pigeon Island – das kann ich wirklich nur empfehlen – hätte ich nicht gemusst wäre ich, bei dieser paradiesischen Fischvielfalt, nicht mehr aus dem Wasser gekommen. Sogar mit kleinen Haien konnte man tauchen. Auf dem Weg zurück nach Kandy sahen wir sogar noch wilde Elefanten – einfach toll!

Außerdem besichtigte ich: Nuwara Eliya, ein Trip zum „World´s End“ - unverzichtbar. Anuradhapura und Sigiriya genauso! Besonders gut gefiel mir der Ausbilck vom Sigiriya Rock.

Auf dem Weg zum Flughafen besuchte ich das Elefantenwaisenhaus. Wir hatten Glück und die Elefanten waren grade dabei ein Bad im Fluss zunehmen. Es war ein tolles Bild!

Alles in allem kann ich euch Sri Lanka sowie die Projekte nur weiterempfehlen.
Mir jeden Falls hat es sehr gefallen und ich werde noch lange an meine Zeit in Sri Lanka zurück denken.

Eure Vivian



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