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Freiwilligenarbeit Philippinen - Amie

Freiwilligenarbeit Philippinen

Reisen in ein unbekanntes Land ist für mich wie Adrenalin während einer Achterbahn. Was erwartet mich? Wie komme ich zurecht? Lerne ich Menschen kennen?

Nach meiner Zeit auf Bali dauerte es keine zwei Wochen und mir war klar ich wollte dieses Gefühl von Abenteuer zurück haben und ich buchte mein Flug auf die Philippinen. Ich suchte mir die Philippinen aus, weil ich wusste das es kein Touristen Land ist und ich kein Mensch kenne der schonmal dort war. Dies merkte ich auch währen meiner Anreise…

32 Hours later

Angekommen in Puerto Princessa erwartete mich eine junge einheimische Frau und begrüßte mich mit einem Herzlichen Lächeln, wir warteten noch auf eine andere Freiwillige aus Kolumbien und dann fuhren wir auf ein Tricycle (das ist quasi ein Dreirad mit Motor haha) bis zur Busstation, wo wir dann eingestiegen sind um zwei Stunden bis Tigman zu fahren. Endlich angekommen war es komplett anders als meinen Vorstellungen. Keine Dusche, Kein WLAN, Kein Handy Empfang und sogar Strom war kein zuverlässiges Mittel.

Leider leben wir in der heutigen Generation und ich fragte mich wie ich die nächsten drei Wochen überleben soll, doch die Frage war schnell aus meinem Kopf verschwunden als ich den weißen Strand (unser Garten) sah. Wir wohnten mit unseren Koordinatoren zusammen und fühlten uns wie eine große Familie. Ihre Kinder wohnten ebenfalls mit bei uns. Am Abend hatte ich das große Erlebnis von meiner ersten “bucket shower”, überraschender Weise ging das Haare waschen mit einem Eimer gar nicht so schlecht und an das kalte Wasser gewöhnte man sich schnell.

Am nächsten Morgen begann meine Einführungswoche, wir bauten Dachziegel, besuchten die Farm, hatten Sprachunterricht, Kochunterricht und besuchten die Hauptstadt Puerto Princessa. Das schönste war die Sandbank, die wir besuchten. Glasklares Wasser! Es hat alles mega viel spaß gemacht und wir haben die Kultur von einer anderen Seite kennengelernt.

In der zweiten Woche unterrichtete ich in der Schule. Die Kinder waren offen und freundlich und kamen auch nach der Schule zum spielen vorbei. Meine Klasse hatte die kleinsten Schüler und wir lernten gemeinsam das ABC. In Bali dachte ich, dass es den Kindern viel viel schlechter geht als uns aber es ist Kein vergleich zu den Kindern auf den Philippinen. Sie putzen sich nicht einmal die Zähne. Das wir so leben wie sie, sprich ohne Dusche etc. gab mir die Möglichkeit die Kultur nicht nur zu entdecken sondern zu erleben.

Am Wochenende ging es nach El Nido, eines der schönsten Orte der Welt. Hier wurde auch der Film “The Beach” mit Leonardo Di´Caprio gedreht. 8 Stunden dauerte die Reise aber es hat sich gelohnt. Ich reiste mit anderen Freiwilligen und wir buchten uns für 5Euro die Nacht ein Hostel direkt am Strand. Nicht nur kann man die berühmten Island Hopping Tours machen, sondern auch Abends mit den einheimischen feiern gehen. Im Hostel lernten wir viele backpacker kennen und machten die Tours alle zusammen.
Das andere Wochenende sind wir in Puerto Princessa geblieben und machten die Honda Bay tour. Wir sahen riesige Seesterne, hatten die chance Jetski zu fahren und waren sogar Tauchen. Da wir die letzten Tage ein Typhoon in Palawan hatten, war die Sicht beim Tauchen nur begrenzt aber trotzdem toll.

Am nächsten Tag besuchten wir The Underground River, eines der Weltwunder der Natur. Es war atemberaubend! Wilde Affen hüpften durch die gegen und die Tour war ein einmaliges Erlebnis.

In der nächsten Woche war die Schule wegen Semesterferien geschlossen also unterrichteten wir in unserem Camp weiter. Wir organisierten Spiele und versuchten den Kindern ein bisschen von unserer Kultur nahezulegen. Außerdem organisierten wir eine kleine Talentshow und jeder Freiwillige überlegte sich ein Tanz mit ihrer Gruppe, welche wir am Ende gemeinsam präsentierten. Es war eine Bunte Woche! Am letzten Abend haben wir eine Karaoke Maschine besorgt und hatten eine kleine Feier mit unseren Koordinatoren.

Ich kann garnicht beschreiben wie ich mich fühlte dort wieder zufahren. Ich fühlte mich als einheimische und nicht als Touristin. Wir waren 24/7 mit den Kindern zusammen und lernten die Persönlichkeit von jeden einzelnen kennen. Ich lernte wie ich drei Wochen ohne Kontakt mit zuhause selber wachse und wie mein Leben ohne Handy viel mehr spaß bringen kann.

Ich habe jetzt schon einen Flug gebucht um zurück zufahren, denn die Koordinatoren wurden Familie und die Kinder sind in meinem Herzen.

Eure Amie


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