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Freiwilligenarbeit Panama - Thibaud

 

Nach dem Abi ein halbes Jahr ins Ausland - das war mein Plan und da das Ziel weit weg von Deutschland sein sollte, ich spanisch lernen wollte und ausserdem schöneres Wetter als zuhause sein sollte, war mit Panama schnell das perfekte Ziel gefunden.

Also entschied ich mich dazu für 5 Monate nach Bocas del Toro zu gehen, einer Inselgruppe in der Karibik und dort in einer Gastfamilie wohnend erst einen Sprachkurs zu machen und mich danach in der Grundschule der Nachbarinsel und im Altenheim als Freiwilliger zu engagieren.

Durch die Organisation von auszeit-weltweit wurde ich bei meiner Ankunft in Panamy-City vom Flughafen von der panamaischen Partnerorganisation abgeholt und ins Hotel gebracht und am nächsten Tag wieder zum Flughafen um nach Bocas zu fliegen wo mich ebenfalls schon ein Mitarbeiter von der Organisation erwartete, der mich zu meiner Gastfamilie brachte.

Die Gastfamilie bestand zwar nur aus einer Person, einer älteren Frau, welche mich jedoch freundlich in Empfang nahm und mit der ich auch über die ganze Zeit gut auskam.
Der einzige negative Aspekt den man nennen könnte, wäre die Tatsache, dass es an ungefähr 9/10 Tagen Reis zum Essen gab, was zwar verständlich ist, da man sich In Mittelamerika befindet, jedoch recht gewöhnungsbedürftig ist.

Der Sprachkurs an der Sprachschule war sehr, sehr hilfreich, da die Lehrer wirklich gut und superfreundlich waren und man sich so in ziemlich kurzer Zeit halbwegs vernünftig auf spanisch verständigen konnte.
Auch die Projektarbeit in der Grundschule, wo ich gemeinsam mit einem oder zwei anderen Freiwilligen Englischunterricht gegeben haben und im Altenheim, wo ich mich mit den Bewohnern unterhalten oder mit ihnen und anderen Freiwilligen gebacken, gemalt und vieles mehr habe, hat mir gefallen, da man einerseits seine Sprachkenntnisse weiter verbessern konnte und andererseits auch etwas Gutes für die örtliche Bevölkerung getan hat.

Ausserhalb der Projektarbeit gab es natürlich auch viele Möglichkeiten seine Freizeit zu gestalten, so bin ich zum Beispiel ziemlich häufig surfen gegangen, habe den Tauchschein, der dort billiger ist als in Deutschland ist (und die Unterwasserwelt schöner) gemacht, war an den traumhaft schönen Stränden baden oder habe das sehr aktive Nachtleben genossen.

Insgesamt hat mir der Aufenthalt sehr gefallen und ich kann jedem ans Herz legen ebenfalls für eine Zeit ins Ausland zu gehen und so seinen eigenen Horizont zu erweitern.

Thibaud



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