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Freiwilligenarbeit Nepal - Luisa

 
Mein Erfahrungsbericht

Ich war ingesamt vier Wochen in Nepal. Zwei Wochen in der Hauptstadt Kathmandu und zwei Wochen in Sauraha/ Chitwan.

Alles begann mit einer Einführungswoche in Kathmandu, in der wir unter anderem eine nepalesische Kochsession erlebten, einen kleinen Sprachkurs absolvierten und, als mein persönliches Highlight in der ersten Woche, eine original nepalesische Yogastunde mitmachen durften. Außerdem habe ich mir als kleines Andenken zwei Shirts mitgebracht, die extra für einen maßgeschneidert werden.

Der Shop ist nicht weit weg von dem Greenhouse, dem Haus, in dem wir Freiwilligen für die Zeit in Kathmandu gewohnt haben. Die Familie, die auch mit in dem Haus lebt, uns rund um die Uhr betreut hat und für alle Fragen hilfsbereit zur Seite stand, ist einfach superlieb. Sie haben auch sehr bei der Verarbeitung des kleinen „Kulturschocks“ beigetragen. Insgesamt habe ich mich dort sehr wohl gefühlt!

Nach der ersten Woche ging es auch direkt los in die Freiwilligenarbeit. Ich war mit einer anderen Teilnehmerin zusammen in einem Kindergarten/ Vorschule. Wir haben dort mit den Kleinen Englisch und Mathe geübt. Dieses Projekt kann ich nur jedem empfehlen! Die Kinder sind so offen, interessiert und liebenswert, sodass der Abschied nach einer Woche mehr als schwer fiel.

Danach hieß es für mich „ab in den Süden“, ins noch wärmere Sauraha, wo ich das Elefantenprojekt anging. Chitwan ist das komplette Gegenteil vom lauten und verkehrsreichen Kathmandu. Es ist total ruhig und grün. Für alle Elefantenliebhaber ist es DAS Ziel. Bei einer abendlichen Radtour neben Elefanten zu fahren ist echt mal etwas ganz Neues und überhaupt ist es ein tolles Erlebnis! Bei diesem Projekt sollte man aber bedenken, dass man nicht die große Abwechslung hat und den Großteil mit Anfertigen der „Elefanten-Momos“, dem Futter, beschäftigt ist. Vorab: es ist gar nicht so einfach den Ansprüchen der Elefanten gerecht zu werden ;).

An den Wochenenden hat man sehr viel Auswahl. Es gibt soo viele Orte, die es wert sind besucht zu werden. Als Hilfe ist ein Reiseführer immer gut, oder man fragt eben einfach die Koordinatoren. Ich habe sehr viele Tempel besucht. Das sollte man meiner Meinung nach unbedingt tun, da es das ist, was Nepal so schön und interessant macht. Einer meiner Lieblingstempel ist der sogenannte „Monkey temple“. Wie der Name schon verrät hat man es dort mit sehr vielen Affen zu tun. Das ist echt verrückt.

Ansonsten ist die Tourismusgegend Nummer 1 Thamel in Kathmandu. Dort war ich mit anderen Freiwilligen, die ich in kürzester Zeit sehr ins Herz geschlossen habe, viele Abende zum Shoppen, Essen, Trinken und einfach Spaß haben.

Insgesamt kann ich Nepal als Zielland für Voluntourismus wirklich weiterempfehlen. Ich habe nirgends so freundliche Menschen erlebt wie dort, die auch so dankbar sind für Leute, die sich sozial engagieren und sie so unterstützen. Den Oktober als Reisezeitraum finde ich optimal, nicht nur wegen den klimatischen Bedingungen. Es findet dort das sogenannte Lichterfest statt und ganz Nepal ist bunt erstrahlt, was sofort an Weihnachten Zuhause erinnert.



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