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Freiwilligenarbeit Namibia - Stefanie

 

Meine Zeit in dem Projekt war definitiv das Beste was ich seit langem gemacht habe. Vor Beginn meiner Reise wusste ich nicht genau was auf mich zu kommt, was ich dann aber vor Ort erlebt habe, war einfach der Wahnsinn.

Man verbringt eigentlich jeden Tag Zeit mit den Tieren, manchmal macht man auch anstrengendere Arbeit, wie neue Gehege bauen, aber das gehört halt zur Farmarbeit dazu und war auch wirklich machbar. Die Koordinatoren waren auch alle super nett und lustig, sie haben einem auch immer geholfen, wenn mal Fragen waren.

Der Kontakt zu den Tieren hat mir am besten gefallen, besonders die Geparden haben es mir angetan. Aber auch die Baboons, denen man beim Baboon Walk sehr nahe kommt, sind tolle Tiere, wenn man will, kann man auch über Nacht ein Baboon haben, für den man dann bis zum nächsten Morgen verantwortlich ist.

Was ich auf jedenfall empfehlen würde, sind die weiteren Forschungseinrichtungen der Farm. Diese sind überall in Namibia, ich selber war in der Forschungsbasis und im Forschungscamp, jeweils eine Woche. Dort hat man nochmal eine komplett andere Landschaft und die Arbeit ist auch unterschiedlich. Die Freizeitangebote dort sind auch super gut. Wir waren Sandboarden, haben auf den Dünen gefrühstückt und den Sternenhimmel Namibias bewundert, als wir draußen geschlafen haben. Man hat dort auch die Möglichkeit einen Tagesausflug nach Sossusvlei zu den Dünen zu machen. Das war wirklich ein einmaliges Erlebnis.

Die Packliste von Auszeit Weltweit war vollkommen ausreichend. Man braucht eigentlich nur bequeme Klamotten, die auch mal dreckig werden können oder eventuell kaputt gehen können. Ich hatte viel zu viel dabei, aber ich wusste im Voraus auch nicht, dass man dort Wäsche waschen kann.

Die Unterkunft auf der Farm war wirklich super. Ich war die ganze Zeit in Zimmern. Dort schlafen 4 Freiwillige in einem Zimmer und man hat einen Kleiderschrank und Strom. Das Bad teilt man sich mit anderen Zimmern. Es kann auch sein, dass man in Zelten unterkommt. Die sind aber mindestens genauso komfortabel wie die Zimmer, wenn nicht noch besser.
Die Projektarbeit ist sehr vielseitig. Die Freiwilligen werden in Gruppen eingeteilt und jede Gruppe erledigt eine Aufgabe. Es gibt zum Beispiel Futter vorbereiten, Gehege putzen, Tiere füttern, Baboon Walk, Cheetah Walk, Project Work (meist wird dort ein neues Gehege für die Tiere gebaut) oder auch Research. Dort macht man verschiedene Sachen, am besten hat mir der „Game Count“ gefallen, bei dem man den Tierbestand auf der Farm kontrolliert/beobachtet.

An den Wochenenden hat man sehr viel Freizeit. Manche Gruppen sind eingeteilt um die wichtigsten Arbeiten zu erledigen, aber man hat genügend Zeit um sich am Pool auszuruhen. Sonntags gibt es auch die Möglichkeit nach Windhoek zu fahren, um Einkäufe zu erledigen, man kann auch in der Lodge zum Mittagessen gehen. Es gibt also immer was zu tun.

Wer also nach einer Auszeit sucht, ist dort genau richtig. Ich habe keinen einzigen Tag bereut und durch den Mix aus Spaß und Arbeit und durch das Zusammenarbeiten der Freiwilligen und der Koordinatoren, war jeder Tag aufs Neue etwas Besonderes. Die Leute die ich dort kennen gelernt habe, waren auch alle super und ich schließe es nicht aus, irgendwann nochmal zurück zu kommen. :)



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