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Freiwilligenarbeit Namibia - Isabella

 

Ich war für vier Wochen in Namibia und habe eine wunderbare Zeit auf der Wildlife Sanctuary verbracht.

Es war eine unglaublich tolle Erfahrung, die ich nie vergessen werde. Man braucht auch gar keine Bedenken zu haben, die Reise alleine anzutreten, da man auf der Farm sofort Anschluss zu den anderen Volunteers findet und total herzlich aufgenommen wird. Sowohl die Koordinatoren, die einen in die Arbeit einweisen und unterstützen, als auch die anderen Freiwilligen aus den verschiedenen Ländern sind super nett und offen, sodass man dort schnell neue Freunde findet.

Man wird zu Beginn in verschiedene Gruppen eingeteilt, in denen man in der weiteren Zeit die verschiedenen Aktivitäten macht. Allerdings erfolgt auch öfter mal ein Wechsel in den Gruppen, wenn zum Beispiel Freiwillige abreisen oder neue ankommen. Dadurch kommt man mit vielen verschiedenen Leuten in Kontakt und es ist immer eine gute Abwechslung gegeben.

Jede Gruppe ist vormittags und nachmittags für eine andere Arbeit zuständig, die Aktivitäten wechseln jeden Tag. Zu den Aktivitäten gehören zum Beispiel das Saubermachen von Gehegen, die Futterzubereitung, der „Baboon Walk“, d.h. man geht mit den Affen spazieren, während sie an einem hochklettern und auf den Schultern oder im Arm sitzen, und verbringt Zeit mit ihnen in der wunderschönen namibischen Landschaft, das Füttern der Löwen, Geparden, Leoparden oder Wild Dogs, das Spazierengehen mit den jungen Geparden, das Zählen der Wildtiere wie z.B. Giraffen, Zebras, Warzenschweinen oder vielen Arten von Antilopen, das Kontrollieren von Kameras und vieles mehr. Dabei sollte man sich allerdings auf keinen Fall zu schade sein, auch mal richtig mit anzupacken und manchmal auch die eher unangenehmeren Aufgaben zu machen, denn man wird dort häufig schon sehr dreckig und muss teilweise sehr anstrengende Arbeiten machen. Doch dafür wird man dann auch zum Beispiel damit belohnt, an anderen Tagen Zeit mit den Geparden, Erdmännchen, Affen und vielen weiteren Tieren zu verbringen oder mit dem Jeep durch die wunderschöne Landschaft zu fahren und etwas über die verschiedenen Tiere zu lernen.

Es gibt Frühstück und zwei warme Mahlzeiten am Tag, bei denen auch auf besondere Wünsche, wie zum Beispiel vegetarisch oder vegan eingegangen wird. Abends nach getaner Arbeit kann man zusammen mit den anderen Freiwilligen an einer Feuerstelle oder in der Lapa sitzen, etwas trinken, Karten oder Billard spielen, samstags auch manchmal Karaoke singen oder sich einfach unterhalten und Spaß haben.

Auf der Farm passiert wirklich jeden Tag etwas Neues und man sammelt so viele Erfahrungen, lernt sehr viel über Namibia, die Einheimischen und die Tierwelt, und erlebt unglaublich viele besondere Momente.

Ich kann nur empfehlen, auf der Wildlife Sanctuary als Volunteer zu arbeiten, ihr werdet es nicht bereuen und die Zeit nie vergessen! :)

Isabella



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