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Freiwilligenarbeit Namibia - Anna Lisa

 
„2 Monate Abenteuer pur“:

Kurz vor Abflug hatte ich ein bisschen ein mulmiges Gefühl, einfach weil ich nicht genau wusste, was die nächste zwei Monate mit sich bringen werden. Heute kann ich sagen, dass meine Entscheidung, für acht Wochen auf der Wildlife Sanctuary bei Windhoek freiwillig zu arbeiten, einer der besten meines Lebens war.

Es hat circa eine Woche gedauert bis ich mich eingelebt und pudelwohl gefühlt habe. Nach einer Woche kennt man sich auf der Farm schon sehr gut aus und hat bereits einige tolle Leute, aus der ganzen Welt, kennengelernt. Auch mit dem durchgeplanten Tagesablauf – der ab und zu von spontanen Aktionen durchkreuzt wird – habe ich mich bald angefreundet. ☺

Auf der Farm selbst, wo der Kontakt zu den Tieren an erster Stelle steht, habe ich nur vier der insgesamt acht Wochen verbracht. Das Programm ist sehr umfangreich und man wird in Gruppen eingeteilt, in denen man dann die vorgegebenen Aufgaben erledigt. Dazu gehören zum Beispiel der „Cheetah-Walk“; „Food Prep“; „Animal Time“ und „ Enclosure Cleaning“, nur um einige der Bereiche zu nennen.

Für die restlichen Wochen habe ich mich dazu entschieden, in die Nebenprojekte des Projektes einzutauchen. Zuerst war ich zwei Wochen im Süden Namibias, dort hat das Projekt zwei Forschungsstandorte.

Danach kehrte ich wieder einige Tage auf die Farm zurück, um kurz darauf in den Norden Namibias zu fahren. Ich war bei den ersten Freiwilligen dabei, die in dem neuesten Forschungsprojekt mithelfen durften. Bei allen diesen Projekten hat man kaum direkten Kontakt zu den Tieren, es geht eher um Forschung und um „Human Wildlife Conflict“. Ich würde auf jeden Fall jedem empfehlen, auch diesen Projekten Aufmerksamkeit zu schenken. Auf der Farm gibt es Informationsveranstaltungen zu diesen Themen.

Als der Abreisetag gekommen war, war ich unsagbar traurig, dass ich sowohl die Menschen, als auch die Tiere hinter mir lassen musste und begab mich nur ungern mit meinem riesigen Rucksack in Richtung des Transportautos.

Zum Abschluss möchte ich noch verdeutlichen, dass JEDER Tag bei diesem Projekt ein großes Abenteuer ist!

Anna Lisa



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