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Freiwilligenarbeit Namibia - Eva

 
Der gesamte Aufenthalt in Namibia war eines der schönsten Erlebnisse, die ich bis jetzt in meine Leben hatte.

Die Vorbereitung vor Antritt der Reise war durch Auszeit-weltweit super! Sie haben mir alle wichtigen Informationen rechtzeitig zukommen lassen und konnten auch alle Fragen, die ich stellte, schnell beantworten.

Vor Ort muss man auf jeden Fall jede Gelegenheit mit den wilden Tieren nutzen. Auch wenn man vor neuen Situationen Respekt hat, sollte man diese trotzdem ausprobieren und sich überwinden- es wird sich lohnen! Die Gelegenheit so nah mit wilden Tieren in Kontakt zu kommen hat man in nicht vielen Wildlife-Projekten.

Was man unbedingt erleben muss, ist der Cheetahwalk mit den Geparden durch die Landschaft Afrikas. Die Tiere sind so friedlich und es entstehen super tolle Fotos! Was ich auch empfehlen kann, ist ein Besuch in der Schule, wo man Kindern von 3 -7 Jahren beim Lernen zusehen und helfen kann.

Die Wochenenden unterscheiden sich nicht von den Wochentagen, da man jeden Tag auf der Farm ist und arbeitet. Die Tiere brauchen ja schließlich auch am Wochenende etwas zu essen ;-). Alles in allem muss man sagen, dass man wirklich hart arbeiten muss, diese Arbeit aber Spaß macht, da man weiß, wofür man es macht! Auch die Englischkenntnisse verbessern sich, da man mit den Coordinatoren und mit einigen Volontären Englisch spricht. Trotzdem sprechen aber ca. 80% der Volontäre Deutsch.

Die optimale Zeit um Namibia zu besuchen ist meiner Meinung nach im September. In der Zeit fängt gerade der „Frühling“ an, der in Namibia aber schon wirklich sehr, sehr warm ist. Danach wird es fast eine Qual in der prallen Hitze zu arbeiten. Nachts wird es bis September allerdings noch sehr kalt (Temperaturunterschied von 20 Grad; bei uns sind die Wasserhähne nachts eingefroren), daher empfehle ich bis Anfang Oktober warme Sachen mitzunehmen, damit man am Lagerfeuer am Abend und früh beim aufstehen nicht frieren muss :-). Was man auch unbedingt dabei haben sollte, ist eine Taschenlampe... oder zwei.

Zu der Unterkunft kann ich nur sagen: Sie ist einfach, aber völlig ausreichend. Man teilt sich zu viert ein Zimmer und die Duschen und Toiletten sind außerhalb der Hütte. Die Farm liegt etwa 700 Meter vom Volontär-Camp entfernt.

Wer nach Namibia geht, sollte wirklich keine Angst vor unvorhersehbaren und teilweise auch nicht ungefährlichen Situationen haben, da es schon einmal vorkommen kann, dass nachts ein wilder Leopard oder Gepard im Camp vorbei schaut, oder mal wieder die Affen ausbrechen ;-)

Daher passt der Leitspruch vom Projekt selbst recht gut: expect the unexpective.


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