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Termine

Januar
  • 12. Januar, 10-15 Uhr, Jugendbildungsmesse Köln
  • 26. Januar, 10-15 Uhr, Youth Education & Travel Fair, Polgargymnasium, Wien
  • 26. Januar, 10-15 Uhr, Jugendbildungsmesse Düsseldorf

Weitere Termine findest du hier!

 

Freiwilligenarbeit Madagaskar - Nienke

Freiwilligenarbeit auf Madagaskar

Zusammen mit zwei Freundinnen bin ich für 12 Wochen nach Madagaskar gegangen, wo wir vier Wochen im SOS-village-d’enfants unterrichteten, vier Wochen bei Renovierungsarbeiten halfen und drei Wochen im Reniala Park arbeiteten. In dem Bericht von Jana könnt ihr euch über das „teaching-project“ informieren und in dem Bericht von Hannah über „construction and renovation“.

Allgemeines zu meinem Aufenthalt

Von September bis Dezember habe ich als Volunteer auf Madagaskar gelebt und gearbeitet. Das Freiwilligenhaus befindet sich in der Stadt Mahajanga, die direkt am Meer liegt. Da es eine ziemlich große Stadt ist gibt es dort viel zu erleben. So waren wir nach der Arbeit min. 1x die Woche in Restaurants essen (la Promenade, BimBamBurger & AquaRhum) und oft in einem Einkaufszentrum, sowie auf dem Markt.

Da man an den Wochenenden frei hatte, sind wir oft zu naheliegenden Stränden gefahren oder haben ein ganzes Wochenende außerhalb verbracht. Orte, die ich sehr empfehlen kann, sind der Nationalpark Ankarafantsika, die „Grotte d’androibe“ & das Resort Antsanitia. Da vor Ort ein Taxifahrer zur Verfügung steht, ist es kein Problem diese Orte zu erreichen. Wir haben versucht, möglichst viel vom Land zu sehen, da Madagaskar wunderschön und spannend ist. Auch die Menschen vor Ort sind sehr freundlich und wir haben uns so gut wie nie unwohl gefühlt. Man muss sich allerdings daran gewöhnen, als Weißer die Blicke der Einheimischen auf sich zu ziehen.

Insgesamt hatten wir wunderbare 12 Wochen auf Madagaskar, in denen wir viel erlebt und durch die Freiwilligenprojekte hinterlassen haben. Ich kann jedem Volunteering empfehlen!

Reniala Parc

In diesem Bericht geht es um die Freiwilligenarbeit in dem Reniala Park in Mahajanga auf Madagaskar. Es ist ein kleiner Nationalpark, der eine freilebende Lemurengruppe, Lemuren unterschiedlicher Arten in Käfigen, Krokodile, Schildkröten und Straußen beherbergt. An den Park grenzt ein Mangrovenwald, in dem ein weiteres Freiwilligenprojekt belegt werden kann. Man fährt jedes Mal mit dem Bus zum Park und wieder zurück, wobei das Geld für die Fahrt vom Koordinator gestellt wird. Von der eigenen Unterkunft läuft man fünf Minuten zur nächsten Bushaltestelle und Gleiches gilt für den Weg von der Haltestelle zum Park. Wer also empfindliche Haut hat sollte sich eincremen und einen Hut oder eine Cap mitnehmen, da man größtenteils durch die pralle Sonne geht.

Das Personal, insbesondere die Chefin des Parks, sind sehr freundlich. Die Chefin und eine Frau an der Rezeption sprechen Englisch. Der Rest spricht Französisch und Malagasy, daher sind Französischkenntnisse von Vorteil. Unsere Hauptaufgabe war es, das Essen für die Lemuren zu präparieren und mit den Tierpflegern zu den Käfigen zu bringen. Anders als die vorherigen Volunteers durften wir aber nicht mit in die Käfige reingehen, da einige Lemuren Jungtiere hatten und deshalb etwas aggressiv waren. Manchmal waren einige Tiere einer freilebenden Lemurengruppe in unserer Nähe und wir konnten wenigstens diese füttern. Des Weiteren konnten wir in der ersten Woche noch bei der Restauration eines Käfigs für die Mini-Lemuren helfen, wobei man uns anhand von Gestik und etwas Französisch zeigte, was wir zu tun hatten. Unsere Arbeitszeiten gingen von 8-10 Uhr und 3-5 Uhr, allerdings konnten wir oft auch schon früher gehen, wenn nichts mehr zu tun war.

Bewertung

Wir drei haben uns das Projekt etwas anders vorgestellt, als es dann tatsächlich war. Wir hätten uns gewünscht, etwas mehr helfen zu können und mehr über die Lemuren zu lernen. Dass wir nicht in die Käfige durften, war zwar schade, aber konnte man nicht ändern. Dennoch wäre es schöner gewesen, auch noch andere Aufgaben neben dem Füttern zu haben, da wir uns so etwas nutzlos gefühlt haben. Außerdem darf man keinesfalls einen Tierpark deutschen Standards erwarten, denn die Käfige dort waren alle ziemlich klein und wir hoffen, dass die Großen bald renoviert werden und somit wieder für die Lemuren bewohnbar sind. Das Personal wollte uns nicht zu sehr mit Aufgaben belasten, daher musste man oft Eigeninitiative zeigen und selber nachfragen, ob noch etwas zu tun sei.

Trotz einiger Kritik kann ich das Projekt weiterempfehlen, da wir Spaß hatten und unser Koordinator uns vor Ort noch mitgeteilt hat, dass für die Zukunft geplant sei, die Volunteers mehr zu integrieren und den Arbeitsalltag abwechslungsreicher zu gestalten. Das Projekt ist nun mal noch sehr neu und muss sich erst noch bewähren.


Unsere Bewertungen auf Google (4,6 von 5⭐) und facebook (4,8 von 5⭐)


Termine

Januar
  • 12. Januar, 10-15 Uhr, Jugendbildungsmesse Köln
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Gültig für das Programm inkl. 1 Übernachtung in Kapstadt sowie inkl. Orientierungswoche in Kapstadt und für das Programm inkl. 1 Übernachtung in Windhoek sowie inkl. Einführungstage in Windhoek. Der Rabatt wird auf der Rechnung abgezogen.