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Freiwilligenarbeit Kenia - Stacy

 
Erfahrungsbericht im Watoto Wema Center in Kenya

Ich habe nach einer Freiwilligenarbeit gesucht. Google hat mich auf die Homepage von Auszeit-Weltweit gebracht. Ich bin froh darüber da es hat 1 Woche gedauert für alle notwendigen Informationen über meinen Wunschort zu bekommen und danach 1 Woche für meinen Flug zu reservieren. Wegen meiner Ängste, habe ich die Berichte der vorherigen Freiwilligen gelesen. Diese haben mir Vertrauen gegeben teilzunehmen.

Es ging los. Ich flog von Luxembourg nach Amsterdam und Amsterdam nach Nairobi. Mit sehr viel Nervosität was auf mich zukommt, wen mich am Flughafen abholt, werde ich diese Person finden, kann ich Vertrauen und …. hat sich bei Ankunft in Nairobi alles beruhigt als ich Patrick sah der freundlich auf mich wartete. Er hat mit mir ein Elefanten-Baby und Giraffen Ort besucht bevor er mich zu meiner Gast- Familie brachte.
Die Gastfamilie hat mich so freundlich begrüßt, dass ich mich direkt Zuhause fühlten konnte.

Ich wurde von Patrick abgeholt für meinen ersten Arbeitstag. Die Kinder haben mich direkt aufgenommen mit voller Freude sowie der Direktor und der social-worker.

In der ersten Woche habe ich ein bisschen beobachtet und mich reingelebt. Habe mich direkt integriert bekommen, die Kinder können fast alle auch Englisch was mir das ganze vereinfachte. In den weitrigen Tagen habe ich viel mit den Kindern gespielt, wie Kartenspiele, Basketball, Fußball, Seilspringen. Habe Aktivitäten wie Malen, Bücher lesen durchgeführt. Ich wurde ebenfalls in der Küche benutzt, um den Babys zu helfen beim Essen oder die Babys frisch umzuziehen oder auf den ,,Potti‘‘ zu setzen. Die Babys sind viel in der Küche, bei der Mama vom Haus. Die Kinder haben es auch geliebt mit meinen Haaren zu spielen.
Ich habe mich integrieren müssen was Hygiene angeht, da alles sehr verschiedener ist wie bei uns. Die Babys haben auch keine Windeln, da es zu teuer ist. Ich musste mich auch sehr beherrschen was die Erziehung angeht. Die Kinder werden anders erzogen wie bei uns im Land.

Die Mädchen putzen die Räume, die Babys, das Büro, draußen… und die Jungen helfen bei Handarbeiten und Tiere füttern. Dies muss alles morgens bis 8h00 bewältigt werden.
Ich habe sehr viel helfen können bei der Bürokratie und weiteren angestellten arbeiten vom Erzieher. Sowohl wie die Kinder zum Krankenhaus zu begleiten oder die Kinder zu Pflegen bei Verletzungen.
Der aktuelle Fernsehtitel war die Olympischen-Spiele, die die Kinder auch schauen durften. 6 Medaillen im Laufen für Kenya bereitete eine Große Freude zu.
Das Projekt hat mir sehr viel gefallen. Ich habe mich gut amüsiert beim Arbeiten und viel gelacht mit den Kindern.

Freizeit

Ich habe in meiner Freizeit eine afrikanische Hochzeit in einer Gospel Kirche miterlebt. Sehr schön und toll.
Habe eine drei Tagen- Safari gemacht. Dies ist absolut zum Empfehlen. Ich habe mich so sehr darüber gefreut. Es war mein Traum und es ist wirklich traumhaft. Absoluter must ☺

Dann etwas nicht so schönes, die Slums. Ich war Kibera besuchen. Die größten Slums von Ost Afrika. Da die Kinder von Slums stammen musste ich unbedingt mal dorthin, um es auch zu sehen.

Meine Zeit reichte nicht aus um noch viel mehr zu sehen aber es hat sich gelohnt.
Habe in meiner Freizeit auch viel mit meiner Familie gelacht und mit den kleinen Kindern gespielt oder mit den großen Jungen von meinem Alter gequatscht. Gekocht habe ich auch mit der Familie, da sie viele afrikanische Spezialitäten haben die man nicht so kennt.

Ich habe so viel erlebt und gesehen, dass ich nicht alles schreiben kann. Es ist zum Kennenlernen. Traut euch. ;)

Die Organisation ( Patrick und Grace) sind für alle Informationen Fragen offen. Und immer bereit zur Hilfe und immer am Telefon zu erreichen zu Ort.

P:S Ich habe 20kg Kleider, Stifte, Spiele, Kreide, Medizin u.s.w. mitgenommen.
Alles konnten sie gebrauchen. Vor allem brauchen sie auch Sponsoren. Für die Nahrung, Schuluniform, Zahnbürsten, Medizinische bedürfnisse…

Stacy



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