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Freiwilligenarbeit Kenia - Meike

Termine

Juli
  • 19. Juli, 16 Uhr, Online-Infoabend
August
  • 15. August, 18 Uhr, Infoabend in K├Âln
  • 23. August, 16 Uhr, Online-Infoabend
September
  • 20. September, 14-18 Uhr, "Neugierig auf die Welt", Hanau
  • 22. September, 10-16 Uhr, Jugendbildungsmesse, K├Âln
  • 29. September, 10-15 Uhr, Youth Education & Travel Fair, Wien

Details und weitere Termine findest du hier!

 

Kenia upendo wangu!

Freiwilligeneinsatz in Kenya

Kenia war einfach wunderbar. Desto l├Ąnger ich Zuhause bin, desto mehr fehlt es mir. Ganz besonders einige neugewonnene Freunde fehlen mir unendlich doll.

Meine Reise begann am 31.08.2013. Etwa 3-4 Monate vorher entschied ich mich, ├╝ber Auszeit-weltweit nach Kenia zu gehen. Zuerst meldete ich mich f├╝r ein Wildlife-Projekt im Tsavo Nationalpark an. Als sich nach Kontakt zu einem ehemaligen Teilnehmer des Tsavo-Projektes herausstellte, dass es in diesem Projekt eine Zeit lang einige Schwierigkeiten gab und au├čerdem neben mir keine anderen Freiwilligen w├Ąhrend meines geplanten Aufenthaltes vor Ort sein sollten, fragte ich Mariana von Auszeit-weltweit, ob ich das Projekt wechseln und sie mir ein anderes Tierprojekt in Kenia vermitteln k├Ânnte.

Hier zeigte sich die wirklich gute Betreuung durch Auszeit-weltweit, da innerhalb weniger Tage ein neues Projekt für mich gefunden wurde und es keinerlei Ärgernisse über meinen Wunsch, das Projekt wechseln zu wollen, gab. Auch bei allen anderen Fragen stand mir das Team von Auszeit-weltweit immer hilfreich und freundlich zur Seite und war schnell und unkompliziert zu erreichen.

Und dann ging es am 31.08. endlich los. Ich war ziemlich r├╝hrselig bei der Verabschiedung von meiner Familie und Freunden, da dies meine erste Reise sein sollte, die ich alleine bestreiten w├╝rde.

Doch die Vorfreude auf das Unbekannte ├╝berwog die R├╝hrseligkeit und ungehalten stieg ich in das Flugzeug. Mein Flug, mit Umstieg in Amsterdam, dauerte etwa 13 Stunden. Als ich in Nairobi landete, war es halb sieben Uhr morgens. Die kenianische Sonne begr├╝├čte mich strahlend am blauen Himmel und mein Koordinator Patrick erwartete mich bereits am Ausgang des Flughafengel├Ąndes. Er war sehr freundlich und fast immer am lachen.
W├Ąhrend wir in seinem Auto durch Nairobi fuhren, war ich v├Âllig ├╝berw├Ąltigt, von dem, was ich sah. So viele neue Eindr├╝cke schon nach den ersten Minuten und alles sah ganz anders aus, als in deutschen Gro├čst├Ądten. Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Patrick ist mit mir zu einer kleinen Aussichtsplattform gefahren, von wo aus ich Nairobi anschauen konnte. Anschlie├čend hat er mich f├╝r einen kurzen Stopp zu meiner Gastfamilie gefahren. Der erste Eindruck war sehr nett, doch ich war so m├╝de von dem langen Flug, dass ich nicht wirklich viel von den auf mich einprasselnden Eindr├╝cken aufnehmen konnte. Ich h├Ątte gerne zun├Ąchst einmal geduscht und mich ein paar Stunden schlafen gelegt, denn im Flugzeug konnte ich nicht wirklich gut schlafen.

Doch um ca. 08:30 Uhr ging es direkt weiter zum Giraffe Centre. K├╝sse von Giraffen zu kriegen ist echt ein Erlebnis und den Tieren auf Augenh├Âhe zu sein, sie streicheln und f├╝ttern zu k├Ânnen, ebenfalls. Ich liebe Giraffen, schon mein Leben lang geh├Âren sie zu meinen absoluten Lieblingstieren, weshalb der Besuch im Giraffe Centre zu meinen absoluten Highlights geh├Ârt. Leider konnte ich ihn nicht so auskosten, wie ich es gerne gewollt h├Ątte, da Patrick, welcher diesen Ausflug schon etliche Male gemacht hat, mir etwas ungeduldig erschien und mich regelrecht durch die Giraffenstation schob. So verlie├čen wir das Giraffe Centre leider nach nicht einmal einer halben Stunde. Das war sehr schade. Ich h├Ątte gerne einige Stunden dort verbracht, mich einfach hingesetzt und diese wundersch├Ânen Tiere in Ruhe beobachtet.

Im Anschluss an das Giraffe Centre fuhren wir zum David Sheldrick Elephant Trust, wo wir uns die Babyelefanten hautnah anschauen konnten, deren F├╝tterung gesehen und viele Informationen von einem der Elefanten-Ziehv├Ąter bekommen haben. Es war einfach unglaublich!!! Doch Patricks fehlende Ausdauer dr├Ąngte uns auch hier relativ schnell zum Gehen. Vielleicht w├Ąre es sinnvoller, diese Ausfl├╝ge nicht immer direkt am Ankunftstag direkt nach dem Flug zu machen, sondern zusammen mit anderen Freiwilligen an einem im Vorfeld f├╝r alle Teilnehmer die zu sich ├╝berschneidenden Zeiten in Kenia sind festgelegten Tag. Dann w├╝rde man sich als Freiwilliger nicht so unwohl f├╝hlen, wenn Patrick einen durch die Gegend f├Ąhrt, man h├Ątte junge Leute, die mit einem zusammen diese Ausfl├╝ge genie├čen und Patrick w├╝rde etwas entlastet sein, weil er nicht hundert Mal mit jedem einzelnen Freiwilligen zu diesen Ausflugszielen fahren m├╝sste. Dies nur als kleiner Verbesserungsvorschlag. Diese Idee habe ich einer anderen Freiwilligen erz├Ąhlt, und da auch sie ├Ąhnliche Erfahrungen an ihrem Begr├╝├čungstag in Nairobi gemacht hatte, fand sie diese Idee sehr sinnvoll.

Nach dem Sheldrick wurde ich dann in meine Gastfamilie gebracht und bin erst einmal ein paar Stunden schlafen gegangen. Am Montag 01.09. dann wollte Patrick mit um 09:30 Uhr abholen und zum Wildlife-Projekt bringen, wo ich nun vier Wochen lang arbeiten sollte. Leider hat er es nicht so mit P├╝nktlichkeit. Er kam dann erst um kurz vor elf, was ich ziemlich doof fand, da ich p├╝nktlich startklar war und er sich, als er dann endlich kam, nicht mal daf├╝r entschuldigt hat, so sp├Ąt zu sein. Im Projekt mussten wir dann einen B├╝romarathon durchmachen, der sich als ziemlich schwierig erwies, da ich meinen Versicherungsschein h├Ątte mitbringen m├╝ssen und auch einen Letter vom Projekt den Patrick mir vor meiner Anreise in Kenia per eMail geschickt hatte. Aus seiner eMail wurde aber nicht klar, dass ich diesen Letter ausdrucken und mit bringen sollte. Auch, dass ich einen Overall und Gummistiefel f├╝r die Arbeit im Animal Orphanage brauchte, wurde mir vor meiner Anreise nicht gesagt, weshalb ich leider am Montag ziemlich doof da stand. Hier w├Ąre eine pr├Ązisere Beschreibung der ben├Âtigten Utensilien (welche Papiere als Kopie mit genommen werden m├╝ssen, welche Arbeitskleidung man genau braucht ÔÇô in der Projektbeschreibung stand nur, man muss angemessene Kleidung tragen) w├╝nschenswert, um nachkommenden Freiwilligen den Stress zu ersparen, den ich in den ersten zwei Arbeitstagen durchleben musste. Denn ich war ja noch nicht mal richtig angekommen, da musste ich mich Dienstagabend nach meinem ersten Arbeitstag im Dunkeln in einer mir v├Âllig unbekannten Stadt auf den Weg machen, um mir Gummistiefel und einen Overall zu besorgen. Das war wirklich nicht so sch├Ân. Wenn ich nicht noch eine deutsche Mitbewohnerin in meiner Gastfamilie gehabt h├Ątte, w├Ąre ich niemals an meinem zweiten Abend in Nairobi (wo einem alle davon abraten, sich nachts alleine herum zu treiben) losgezogen, um einkaufen zu gehen. Diesen Vorwurf mache ich allerdings nicht Auszeit-weltweit, sondern dem Projekt. Da ihr Informationsletter einfach nicht aussagekr├Ąftig genug war und an dieser Stelle verbesserungsw├╝rdig ist.

Abgesehen von diesen Startschwierigkeiten erlebte ich aber eine unvergessliche Zeit in Kenia. Die Arbeit im Wildlife-Projekt mit den Tieren war sehr interessant und hat viel Spa├č gemacht, auch wenn oftmals leider nicht so viel zu tun war. So kam es nicht selten vor, dass man nach dem morgendlichen Gehegeputzen einige Stunden Leerlauf auf einen warteten, ehe es an das Futtervorbereiten und die F├╝tterung ging. ├ťberbr├╝ckt wurden die Wartezeiten mit Gespr├Ąchen mit netten Leuten, die schnell zu neuen Freunden f├╝r mich wurden und mit dem Spielen mit den verwaisten Tierkindern. ÔÇ×LeiderÔÇť waren w├Ąhrend meines vierw├Âchigen Aufenthalts nicht so viele verwaiste Tierbabies im Orphanage. Was nat├╝rlich einerseits gut war, denn desto weniger Tierbabies wir im Orphanage haben, desto mehr k├Ânnen in den Nationalparks in ihrer nat├╝rlichen Umgebung unter ihres Gleichen aufwachsen, denn nur verwaiste Tiere kommen in das Orphanage. Trotzdem hatten wir im Orphanage und dem dazugeh├Ârenden ÔÇ×ZooÔÇť etliche Tiere. Allein 22 L├Âwen (darunter ein L├Âwenbaby), etliche Geparden, Affen, Zebras, Antilopen, V├Âgel, Servale, Giraffen, ein Nashorn, Hy├Ąnen, B├╝ffel, usw. usw. Also an Artenreichtum mangelt es dem Projekt nicht. Auch jetzt habe ich noch Kontakt mit Freunden die dort arbeiten. Gestern erst wurde mir erz├Ąhlt, dass es dort nun zwei neue verwaiste L├Âwenbabies, zwei neue Gepardenbabies und ein Giraffenkalb gibt. Jetzt w├Ąre also die ideale Zeit um dort zu arbeiten und Tierbabies hautnah aufziehen zu k├Ânnen. Leider habe ich gerade nicht das Geld, sonst w├╝rde ich sofort wieder hinfliegen. ;-)

Aber auch die Arbeit mit den ausgewachsenen Tieren (die leider zum Teil nicht ausgewildert werden k├Ânnen) war sehr spannend. Meine Lieblinge waren die L├Âwen. Ihnen so nah zu sein, war einfach atemberaubend. Am liebsten hatte ich drei ausgewachsene L├Âwenbr├╝der, die immer sofort an den Zaun kamen und sich dagegen geworfen haben, damit ich sie streichele, wenn ich in ihre N├Ąhe kam. Sie waren wundersch├Ân und ziemlich gro├č, da hatte man trotz des Zaunes (ein d├╝nner Maschendrahtzaun, die Besucher des Zoos waren nochmal hinter einem richtigen Holzzaun abgetrennt) ziemlichen Respekt. Aber wann bekommt man schon mal die Chance, ein ausgewachsenes L├Âwenm├Ąnnchen zu streicheln?!

Neben der Arbeit war ich auch mit einer neugewonnenen Freundin ein Wochenende in Mombasa am Strand. Mombasas Str├Ąnde (vor allem die im S├╝den) sind wundersch├Ân und bestechen durch ihren schneewei├čen Sand und das t├╝rkisblaue Meer. Dromedarreiten, Ponyreiten, Schnorcheln uvm. geh├Âren einfach dazu, wenn man in Mombasa Urlaub macht. Und nat├╝rlich Souvenirs kaufen. Dazu muss man Geschick im Handeln vorweisen, sonst nehmen einen die H├Ąndler gnadenlos aus, obwohl jeder dir sagt ÔÇ×Best price! Best price!ÔÇť Mit meinen Swahilikenntnissen war ich da nat├╝rlich im Vorteil und handelte sehr gute Preise f├╝r meine Souvenirs aus. Aber auch auf Englisch kann man sehr gute Preise erzielen. Nur nicht nachgeben, setzt euch im Kopf einen Preis, den ihr maximal bezahlen wollt, fangt viel niedriger an mit eurem ersten Gebot und falls der H├Ąndler partout nicht auf euch eingehen will, geht einfach davon, dann kommt er euch in den meisten F├Ąllen nachgelaufen und gibt euch das St├╝ck f├╝r euren gew├╝nschten Preis. ;-)

Auch in Nairobi kann man tolle Souvenirs kaufen. Die beste Adresse daf├╝r ist der Massai Market, der t├Ąglich seinen Platz wechselt und durch die Stadt zieht. Hier muss man sich allerdings gegen aufdringliche Verk├Ąufer wappnen, um sich nicht an jedem Stand etwas aufschwatzen zu lassen. Was mir allerdings aufgefallen ist, ist dass die Verk├Ąufer auch wenn du nichts kaufen m├Âchtest, immer freundlich bleiben. Auch auf der Stra├če kommt es nicht selten vor, dass du von Passanten angesprochen wirst, die einfach interessiert sind, woher du kommst und wer du bist. Da kann man ruhig mal stehen bleiben und sich ein wenig unterhalten. Das freut die Kenianer und verbessert das Licht der Touristen in Kenia.

Ein besonderes Abenteuer stellen die Matatus in Nairobi dar, die wohl 90% der ├Âffentlichen Verkehrsmittel ausmachen. Wer mit diesen Kleinbussen fahren m├Âchte, sollte sich im Vorfeld durch Passanten ├╝ber die Fahrpreise informieren lassen, damit die sogenannten Moneyboys (die, die in den Matatus das Geld eintreiben) einen nicht gnadenlos ├╝ber den Tisch ziehen. Hilfreich ist auch sich im Vorfeld aus dem Internet einige Matatu-Fahrpl├Ąne von Nairobi auszudrucken, damit man wei├č, welches Matatu wo h├Ąlt. Neben den Matatus sind na├╝rlich Taxen f├╝r Touristen die zwar teurere, aber auch wesentlich sicherere Variante. Hier hatte ich allerdings eine unsch├Âne Erfahrung an meinem letzten Tag in Nairobi. Ich bin alleine mit dem Taxi in die Innenstadt zum Massai Market gefahren (ich wohnte ca. 30 Minuten au├čerhalb des Zentrums). Der Taxifahrer fragte mich dann, ob er auf mich warten solle, dass w├Ąre f├╝r ihn kein Problem. Ich empfand das als nette Geste und bejahte diese Frage, sagte ihm aber, dass er auch Fahrten machen k├Ânne, ich br├Ąuchte ihn erst in 2-3 Stunden um zur├╝ckzufahren. Als er mich dann sp├Ąter wieder vor meinem Wohnhaus abgesetzt hat, wollte er allein f├╝r die Wartezeit pro gewartete Stunde 1.000 Kenia Schilling, also knapp 10ÔéČ haben. Was an sich bestimmt gerechtfertigt ist, ich aber nicht bereit war zu zahlen, da er mir dies im Vorfeld nicht gesagt hatte, obwohl ich ihn nach dem Preis f├╝r die Fahrt gefragt hatte und er die Chance gehabt h├Ątte, mir zu sagen, dass ich auch f├╝r die Wartezeit bezahlen m├╝sse. Hier muss man echt aufpassen. Bei Fahrten in die Innenstadt lohnt es sich keinesfalls, das Taxi warten zu lassen, da man problemlos an jeder Ecke ein Taxi finden kann.

Am 29.09. war meine Zeit in Kenia dann schon zu Ende. Patrick sollte mich um 18:30 Uhr abholen, um mich zum Flughafen zu bringen. Doch leider behielt er seine Unp├╝nktlichkeit bei und kam erst 45 Minuten sp├Ąter. Das gibt meiner vor-Ort-Betreuung in Kenia einen sauren Beigeschmack. Denn obwohl Patrick sehr nett war, fand ich seine Unp├╝nktlichkeit unversch├Ąmt. Wenn er einen Job ausf├╝hrt, in dem er europ├Ąische Freiwillige in seinem Land betreuen will, dann muss er sich auch an ihre Ma├čst├Ąbe halten und p├╝nktlich sein, statt sie nach kenianischen Sitten zu behandeln. Denn immerhin wird er daf├╝r bezahlt und wenn ich meinen Flug kriegen m├Âchte, dann hat er mich gef├Ąlligst p├╝nktlich abzuholen. Auch eine andere Freiwillige, die von ihm betreut wurde, wurde viel zu sp├Ąt abgeholt um zum Flughafen gebracht zu werden, ich war also kein Einzelfall.

Meine Gastfamilie war im ├╝brigen super. Sehr nette Leute, viele Kinder, super leckeres Essen, Spa├č und Freude den ganzen Tag im Haus. Und auch meine Unterbringung war toll. Ich wohnte in einem gro├čen Haus, mit (meistens ;-) ) flie├čend Wasser und (meistens ÔÇô wenn es nicht regnete) Strom und Internet.
Es g├Ąbe noch so vieles mehr, was ich erz├Ąhlen k├Ânnte. Doch ich denke, das beste ist, wenn man sich selbst auf den Weg macht und diese Erfahrungen sammelt. Solange man mit Bedacht und einem gewissen Ma├č an Vorsicht, trotz ausgereifter Abenteuerlust nach Kenia startet, ist einem unvergesslichen Erlebnis vorprogrammiert.
Im Fazit ist f├╝r mich zu sagen, dass die Entscheidung, trotz des relativ hohen Preises, meinen ersten Keniaaufenthalt ├╝ber Auszeit-weltweit zu bestreiten, richtig war. Ich wusste, dass ich mich jederzeit an meine Ansprechpartner sowohl in Kenia (wenn auch die P├╝nktlichkeit mangelhaft war), als auch in Deutschland h├Ątte wenden k├Ânnen.

Vielen Dank, f├╝r dieses Erlebnis und die tolle Betreuung. Ein besonderer Dank an Dich, liebe Mariana, f├╝r deine Hilfe in allen Fragen und dein Engagement, mich in einem neuen Projekt unterzubringen.

Liebe Gr├╝├če, Meike


Termine

Juli
  • 19. Juli, 16 Uhr, Online-Infoabend
August
  • 15. August, 18 Uhr, Infoabend in K├Âln
  • 23. August, 16 Uhr, Online-Infoabend
September
  • 20. September, 14-18 Uhr, "Neugierig auf die Welt", Hanau
  • 22. September, 10-16 Uhr, Jugendbildungsmesse, K├Âln
  • 29. September, 10-15 Uhr, Youth Education & Travel Fair, Wien

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