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Freiwilligenarbeit Kambodscha - Roland

 

Mir gefiel es 2015 so gut in Samroang und ich war neugierig ... deswegen ging ich 1 Jahr später wieder nach Samroang, im Januar 2016 ... und war total überrascht, ... Hallo! - Suasdey!

Mir gefällt dort das familiäre Flair und ich habe dort auch Kontakt mit den Kindern, da die Aufbau- und Renovierungsarbeiten in der Schule sind.

Ich freute mich sehr die Menschen von der Schule, die Familie von Mr. Ya und vor allem die fröhlichen Kinder wieder zu sehen. Obwohl einige Schüler vom letzten Jahr nicht mehr da waren, war es eine herzliche Begrüßung auf beiden Seiten.

Wie es in Samroang ist, schrieb ich in meinem Bericht vom Januar bis März 2015, „Es sollte eine weitere und ganz neue Erfahrung in meinem Leben werden... Dort könnt Ihr nachlesen und einen Vorgeschmack bekommen, was auf Euch schönes zukommt. Die Unterkunft, die Verpflegung, die Freundlichkeit usw. Alles hat sich zum Besseren weiter entwickelt.

Am Besten Ihr macht selbst die Erfahrung!

Wie ich im ersten Bericht schrieb, versuchte ich mit Humor und Spaß den Kindern beizubringen, wie schön und sauber es ist, wenn man die Schuhe in einer Reihe vor dem Klassenraum stellt und dass der Müll in die entsprechenden Müllkörbe gehört.

Nun war ich sehr neugierig, was davon nach einem Jahr noch geblieben ist. Ich war total verblüfft, dass die Kinder es nicht verlernt hatten. Nur eine Klasse mit neuen Kindern die gerade in die Schule kamen, wußte das noch nicht.

So hatte ich es im Nachhinein bereut, dass ich diesmal nur 2 Wochen in Samraong war. Aber ich durfte eine Idee in dieser Zeit verwirklichen – eine Wasserzisterne zu bauen. So kann man das Wasser zweimal nutzen, anstatt dass es ins Schulgelände läuft und womöglich Moskitos anzieht.

Der Abschied war für beide Seiten wieder nicht leicht. Diese erlebten Bilder werde ich nie vergessen und denke oft zurück mit dem Gedanken … vielleicht doch eines Tages wieder dorthin zurückzukehren.

Anschließend ging ich für 3 Wochen nach Bali. Wenn ich beides vergleiche, muss ich sagen, dass es in Samroang familiärer ist und sich alles (construction and teaching) im Schulgelände befindet.

Zum Schluss möchte ich nicht vergessen das Team Auszeit-Weltweit und vor allem Mariana. Mariana war diese Mal mein Ansprechpartner, ein Dankeschön an Euch allen.

Auf Wiedersehen – djųmriab-lia

Roland



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