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Freiwilligenarbeit Bali - Helena

 
Bali – Das Land der Drachen und Träumer

Wer mit dem Gedanken spielt, mit Auszeit-weltweit nach Bali zu gehen, dem kann ich nur absolut dazu raten, dieses Abenteuer zu wagen! Die Organisation und Betreuung vor Antritt der Reise und auch vor Ort war 1a. Für mich war es die erste längere Reise außerhalb Europas, da ist die Aufregung vielleicht etwas größer als sonst, aber ich habe mich jederzeit gut aufgehoben und betreut gefühlt. Heimweh kam in den sechs Wochen, die ich in Ubud, Lovina und auf Nusa Penida mit Auszeit-weltweit verbringen durfte, nicht auf! Mit meinen 26 Jahren war ich eine der älteren Teilnehmerinnen des Programms, Altersunterschiede und verschiedene Herkunftsländer und Sprachen haben meinen Erfahrungsschatz jedoch auf jeden Fall bereichert.

Die Wochenenden boten sich natürlich für Freizeitaktivitäten aller Art an. Bali hat eine sehr reiche Kultur und besonders in und um Ubud gibt es zahlreiche kleine Tempel, Märkte, nette Cafés und Bars etc. zu erkunden. Ich persönlich bin am Wochenende zu den verschiedenen Wasserfällen und Stränden der Umgebung gefahren, habe ein Wochenende auf den Gili islands, ein anderes auf Nusa Lembongan verbracht, einen Tauchkurs in Amed gemacht, usw. Mir war es wichtig, die Wochenenden zu nutzen, um so viele verschiedene Ecken von Bali zu sehen, wie eben möglich. Unterkunft und Verpflegung sind preistechnisch im Vergleich zu Europa absolut günstig, sodass sich auch für kleine Geldbeutel kurze Wochenendtrips oder Tagesausflüge super planen lassen. Meine Unterkünfte habe ich meist über Airbnb gebucht – das kann ich in jedem Fall empfehlen.

Bezüglich der Unterkunft während der Projekte wurden meine Erwartungen erfüllt. Die kleinen Häuschen oder Zimmer waren schlicht aber sauber, das Hauspersonal super freundlich und aufmerksam. Insgesamt kein großer Luxus, aber alles drin, was man braucht, um einen schönen Aufenthalt zu haben. Man sollte allerdings kein Problem damit haben, kalt zu duschen.

Verpflegt wurden wir mit drei Mahlzeiten in der Kantine von einheimischen, super netten Köchinnen. Haupt-Nahrungsmittel aus meiner Erfahrung sind definitiv Eier, Hähnchen, Nudeln und Reis – und saftiges, frisches Obst! Dies hat mir persönlich besonders gut gefallen denn ich liebe Obst und bin was dies betrifft absolut auf meine Kosten gekommen. Für Vegetarier wurde immer eine kleine Fleisch-freie Alternative bereitgestellt.

Warum ich mich entschieden habe, mit Auszeit-weltweit nach Bali zu reisen? Ich brauchte wirklich eine Auszeit. Habe mein Studium abgeschlossen und mich noch nicht bereit gefühlt, direkt ins Arbeitsleben zu starten. Es war eine der besten Entscheidungen, die ich in meinem Leben bisher getroffen habe – und das meine ich wirklich so! Die Arbeit in den Projekten hat mir extrem viel gegeben und auch der enge Kontakt zu den (vorwiegend) einheimischen Koordinatoren und Mitarbeitern des Projekts hat mich nachhaltig geprägt. Die Menschen in Bali strahlen eine Freundlichkeit, Unbeschwertheit und Positivität aus, die man sich, ohne dort gewesen zu sein, wirklich kaum vorstellen kann.

So bin ich mit vielen positiven Gedanken und Emotionen aus Bali zurück nach Hause gekommen und versuche nun, ein bisschen davon auch in den deutschen Alltag einzubringen – ein bisschen mehr lächeln, ein bisschen entschleunigen, ein bisschen mehr Zeit für sich selbst, Freunde und Familie, ... schon Kleinigkeiten erhöhen die Lebensqualität enorm!

Besuch beim Holy-Water-Tempel

Reisfeld-Wanderung

Renovierungs-Projekt in Lovina



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