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Freiwilligenarbeit Indonesien/Bali

 

Mein Aufenthalt auf Bali!

Nach einer langen und anstrengenden Reise bin ich gut in Denpasar gelandet. Die Visum- Prozedur dauert etwa eine Stunde, wenn man das Pech hat lange anstehen zu müssen. Aber der Fahrer hat bereits am Ausgang auf mich gewartet, die Abholung verlief somit problemlos. Ca. 1,5 h dauerte die Fahrt bis nach Ubud ins Freiwilligenhaus, wo ich mit einem Willkommensdrink empfangen wurde.

Obwohl es erst 22 Uhr war haben die meisten bereits geschlafen, sodass ich am Abend meiner Ankunft nur wenige kennengelernt habe. Leider wurde mein Wunsch eines 1-2 Bettzimmers nicht berücksichtigt, da ich im großen 6er Zimmer untergebracht wurde. Dies war für mich jedoch schließlich in Ordnung; ich habe das große Doppelbett mit einer anderen Freiwilligen geteilt. Insgesamt waren wir in dem Haus 11 Mädels, wir haben uns alle gut verstanden! (Anmerkung von Auszeit-weltweit: Man kann sich ein Einzelzimmer für eine geringe Extragebühr pro Woche reservieren lassen, ansonsten hängt es immer davon ab, wie viele Teilnehmer gerade vor Ort sind. Schön, dass es dir trotzdem gefallen hat!).

Die Einführungswoche hat sehr gut dazu beigetragen die Umgebung näher kennen zu lernen und in die Kultur einzutauchen. Daneben blieb noch genug Freizeit, um selbst aktiv zu werden. Eine willkommene Abwechslung und Abkühlung boten die Poolanlagen im nahe gelegenen ‚The Mansion Hotel‘, die wir als Projektteilnehmer nutzen durften. Die Wochenenden stehen zur freien Verfügung und man kann sich dazu entschließen die Insel Bali näher zu erkunden oder im Haus zu bleiben.

Die Unterrichtswoche gestaltete sich etwas anders als erwartet. Für die Vormittage (09 – 12 Uhr) ist die Vorbereitung des Unterrichts im nahe gelegenen Office angesetzt. Nach dem Mittagessen ging es mit dem Auto bzw. dem Moped um 13 Uhr los zur Schule in Bongkasa. Der Unterricht fand zwischen 13.30 und 17:30 Uhr statt, die Zeiten wurden aber mittlerweile auf 14.00 – 17.00 Uhr geändert. Jeweils zwei Freiwillige unterrichten eine Klasse. Da dieser Nachmittagsunterricht für die Kinder nicht obligatorisch ist, schwankte die Zahl unserer Schützlinge zwischen 7 und 17. Ich war überrascht wie schnell und herzlich ich angenommen wurde, bekommen doch die Kinder regelmäßig neue ‚Lehrer‘ und ‚Lehrerinnen‘. Unsere Arbeit leistet insgesamt einen guten Beitrag zur Verbesserung der Sprachkenntnisse der Jungen und Mädchen.

Durch Auszeit weltweit habe ich mich sehr gut betreut gefühlt, da immer ein Ansprechpartner im Hintergrund ist. Die Betreuung durch die Koordinatoren vor Ort war wunderbar. Egal, ob wir Fragen hatten oder Hilfe brauchten, wir fanden immer ein offenes Ohr!

Ein Kulturschock war Bali für mich nicht mehr, da ich das asiatische Umfeld bereits von Thailand und Malaysia kenne. Indonesien nimmt sich dann nicht mehr viel; ich habe keine größeren Überraschungen erlebt. Bali ist eine Reise wert und wer kann sollte viel Zeit einplanen. Für einen zweiwöchigen Aufenthalt ist die Anreise fast schon zu lang und es gibt viel zu sehen!

Nicht nur auf Bali, sondern auch auf den Nachbarinseln Lombok, Java, Gili-Inseln usw. Meine abschließende 4-tägige Rundreise hat mir noch einen umfassenden Einblick in Bali gewährt. Für alles andere werde ich sicherlich noch einmal irgendwann nach Indonesien reisen.

Ich kann einen solchen Trip jedem empfehlen, der ein bisschen Abenteuer sucht und sich dabei sozial engagieren möchte! Die gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen sind frischer Wind für die Seele und die Persönlichkeit! Leider hatte ich nicht mehr Zeit aber ich denke, dass man mind. 4 Wochen im Projekt bleiben sollte.

Am Schönsten waren:

• Das Künstlerzentrum Ubud mit seinem besonderen Flair
• Die riesigen Reisterrassen, die man überall auf der Insel finden kann
• Die Freundlichkeit der Balinesen, sodass man sich auf Bali einfach wohlfühlen muss!
• Unsere liebe Betreuung vor Ort (Danke an Lin, Ayu, Made, Wayan & Wayan (Bobo habe ich leider nicht kennengelernt))
• Unsere liebenswerten Kinder der Bongkasa School



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