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Freiwilligenarbeit Indien - Jasmin

 

Meine Reise ging nach Indien – Goa zur Freiwilligenarbeit in einem Slum und in einem Kindergarten vor Ort. Außerdem habe ich noch eine Yoga- und Meditationswoche hinten ran gehangen. Die Betreuung vor Ort war absolut super, Michael und Mandeep hatten bei jeder Frage ein offenes Ohr, waren lustig und haben das Ganze immer super erklärt. Sie haben einem auch gute Freizeittipps, Restaurants und Partymöglichkeiten empfohlen.

Was man in Goa auf jeden Fall erleben sollte: auf jeden Fall sollte man die ganzen Strände besuchen – Candolim, Baga, Anjuna, Arambol usw. – für die die es gerne ruhiger mögen eignet sich hier der Candolim Beach sehr gut, Baga Beach ist gut um was trinken oder Party machen zu gehen, Anjuna Beach ist nicht sonderlich schön (dreckig und laut) – aber wer auf Techno bzw. Psychedelic Trance steht darf sich diesen nicht entgehen lassen – denn da kommt diese Musikrichtung her.

Außerdem gibt es hier einen Mittwochsflohmarkt wo die unterschiedlichsten Sachen angeboten werden. Auch zu empfehlen ist sich einen Roller zu leihen (Führerschein mitbringen, sonst müsst ihr zahlen!) und einfach so mal die Gegend zu erkunden. Ein Wochenendtrip in das 10 Stunden entfernte Hampi lohnt sich auch auf jeden Fall – das ist ein kleines Ruinendorf, das wirklich super schön anzusehen ist. Die Betreuer vor Ort helfen sich auch gerne beim organisieren.

Der Kulturschock in Indien war schon groß – um ganz offen und ehrlich zu sein: es ist dreckig, es ist laut, überall sind freilaufende Tiere und der Verkehr ist unbeschreiblich chaotisch! Aber es hat auch einen unverwechselbaren Charme, entweder man liebt es oder man hasst es. Ich habe es geliebt – die Märkte mit ihren verschiedenen Gerüchen und Farben, die vielen Menschen die alle offen auf einen zugehen (und einen ganz besonders toll finden, weil man aus Europa kommt), die Vielfalt, das Essen, die Kultur, einfach alles.

Zu meinen schönsten Erlebnissen gehört das Feiern des Diwali Festes und mit den Slumkindern. Wir haben ein Feuer gemacht und dann zu indischer Musik darum getanzt – die Kinder dort strahlen, trotz des Wenigen das sie haben, so eine Lebensfreude aus, da muss man einfach mittanzen.



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