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Freiwilligenarbeit Indien - Lisa

 
Indien

Die erste Woche meines Aufenthaltes war Einführungswoche (da ich die einzige war, die neu dazu kam, hatte ich bei allen Aktivitäten quasi Privatstunden). 

In der ersten Woche habe ich sehr viel über Indien erfahren, hatte Sprach- und Kochunterricht, sowie Selbstverteidungs- und Yoga-Stunden. Aber auch in den Folgewochen habe ich viel über Indien und dessen Kultur über unseren Coodinator erfahren. 
Aber der zweiten Woche war ich dann in den Projekten. Da ich über die Sommerferien in Goa war, habe ich an dem „Goa-Summer-Camp“ teilgenommen. Dort sind wir immer in den Kindergarten und einen der Slums gefahren und haben dort mit den Kindern getanzt, gebastelt und spiele gespielt.

Meine Zeit dort war einfach unglaublich. Die Kinder dort sind einfach nur zum verlieben. 
Die Wochenenden haben wir meist an unterschiedlichen Ständen verbracht oder sind zum Markt gefahren. Da es leider Nebensaison war als ich dort war, hatten viele der Märkte und Clubs geschlossen, was uns aber nicht daran hinderte trotzdem viel Spaß und eine tolle Zeit dort zu haben. 

Zum Thema „Kulturschock“ kann ich nur sagen, dass ich überrascht war, dass dieser bei mir ausgeblieben ist. Natürlich sind die Kühe und der Müll etwas gewöhnungsbedürftig aber ich habe schon so viel darüber gelesen und gehört das es eher schockierden gewesen wäre, wären diese nicht dort gewesen ;)

Anfangs war ich etwas besorgt, da man immer wieder hört das Indien so ein unsicherer Ort ist. Das mag vielleicht für Teile von Indien gelten, aber in Goa, habe zumindest ich mich immer sicher gefühlt. 

Vielleicht noch als hinweis fürs packen: MÜCKENSPRAY… Abends können die Tierchen sehr nervig werden. ;)



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