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Freiwilligenarbeit Guatemala - Maria

 

Meine Reise nach Guatemala war die bisher beste Entscheidung in meinem Leben. Ich habe Dinge erlebt, gesehen und gefühlt, die für mich und mein Leben vor Guatemala undenkbar gewesen wären. Ende August startete meine Reise in das 9000 km entfernte Guatemala.

In Guatemala City angekommen, traf ich am Flughafen eine alte Frau. Ich erzählte ihr von meinen Plänen und dass ich auf den Weg nach Antigua sei. Sie hielt kurz inne, lächelte mich an und begann mir ihren Eindruck von Antigua zu erzählen: "In Antigua wirst du dich fühlen, als würdest du 100 Jahren eher leben. Hier gibt es keine modernen Straßen oder Häuser, Pferdekutschen reiten entlang, viele Frauen tragen Trachten und überall sieht man Ruinen und alte Kirchen. Es ist eine wunderschöne und romantische Stadt." Als ich dann diese Stadt das erste Mal sah, wusste ich, was die alte Frau meinte. Diese Stadt hat mir den Atem genommen. Antigua ist umhüllt von riesigen Bergen und Vulkanen und es raubte mir immer und immer wieder täglich den Atem. Ich lief durch die bunten Straßen von Antigua mit einem riesigen Lächeln und jeder Tag war voller neuer Überraschungen, die mich entweder faszinierten, zum Lächeln brachten oder sogar schockierten.

In meiner ganzen Zeit, die ich in Guatemala verbrachte, reiste ich sehr viel herum. Ich sah viele Ecken von Guatemala, Mexiko, Honduras, El Salvador und Belize. Dabei war Antigua meine Basis zu der ich immer wieder zurückkehrte und auf die ich mich immer wieder freute.

Während meiner Reise machte ich ein Projekt an einer Grundschule in Ciudad Vieja, einem Dorf nahe Antigua. Es hat mich unglaublich fasziniert Kinder zu sehen, die sich über eine Umarmung mehr freuen als über ein Smartphone und die ein Lächeln mehr schätzen als alles andere auf der Welt.

Das Größte auf meiner Reise waren jedoch die Menschen, die ich kennengelernt habe. Ich traf nicht nur Menschen aus aller Welt, die dasselbe machten wie ich, auf der Durchreise waren oder einfach dort lebten. Nein, ich traf auch Menschen, die zu wunderbaren Freunden geworden sind und an die ich immer wieder gerne mit einem Lächeln zurück denke.

In meiner ganzen Zeit, die ich in Guatemala verbrachte, konnte ich jeder Zeit auf die Hilfe und Unterstützung meiner Organisation Auszeit-weltweit und die der Betreuer vor Ort zählen. Egal, was für Probleme ich hatte (Krankheit, etc.), es war sofort jemand zur Stelle, der mir half. Schnell merkte ich auch, dass nicht alle Freiwilligen in Antigua so ein Glück mit ihren Organisationen hatten wie ich. Auch mit meiner Gastfamilie, und obwohl es eher wie ein Hostel war, war ich sehr zufrieden. Alle Familienmitglieder waren nett, das Haus war sauber und das Essen war fantastisch!

LG Maria



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