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Freiwilligenarbeit Ghana - Bianca

 

Auch wenn meine “Auszeit” in Ghana leider nur einen Monat gedauert hat und viel zu schnell vorbei war, habe ich trotzdem viel erlebt und viele nette Menschen kennen gelernt. Vor meiner Abreise gab es viel zu organisieren, doch dank dem Auszeit-Team war dies kein Problem. Alle Fragen wurden geduldig beantwortet und auch die Partnerorganisation vor Ort kümmerte sich super um uns. Trotz meiner 3 stündigen Verspätung wurde ich in Ghana von einer netten Frau namens Faith am Flughafen abgeholt und zum Haus der Partnerorganisation gebracht.

Nach 2 Nächten ging es mit anderen Freiwilligen nach Koforidua, wo wir unsere Gastfamilien und Projekte kennen lernten. Meine Familie war wirklich sehr nett und half mir bei jedem Problem. Nach einigen Tagen war der “Kulturschock” überwunden und ich hatte mich sehr gut in der Familie eingelebt. Sogar das Essen schmeckte sehr gut, ich gewöhnte mich an die Schärfe und fand sogar ein Lieblingsgericht, Fried Plantain mit Red-Red ( frittierte Bananen-Art mit Bohnen-Tomatensoße). Das hat mich wirklich positiv überrascht, da ich mich auf das Schlimmste eingestellt hatte. Die Arbeit im Projekt hat mir sehr viel Spaß gemacht, auch wenn die ersten Tage an der Schule gewöhnungsbedürfig waren. Leider machen die Schulen in Ghana Gebrauch von der Prügelstrafe mit dem Stock, was nicht ganz einfach mit anzusehen war. Dennoch waren die Kinder alle sehr lieb und wir hatten eine tolle Zeit.

Ich habe Englisch und Mathe in der 1. , 3. und 6. Klasse unterrrichtet . Dies war schon mit Herausforderungen verbunden, da die Schule über wenig Material verfügt und die Kinder nur einen Stift haben um den Stoff von der Tafel in ihr Heft abzuschreiben. Ich habe auch Sport unterrrichtet und deutsche Lieder mit den Kids gesungen. Das hat ihnen sehr viel Spaß gemacht. Die Wochenenden nutzte ich, um mit anderen Freiwilligen Ausflüge zu machen. So waren wir beispielsweise bei den Botifalls, zwei sehr schöne Wasserfälle und auf einem Holzmarkt, auf welchem man handgeschnitzte Figuren kaufen konnte. Das absolute Highlight stellte mein letztes Wochenende in Ghana dar. An diesem ging es zurück nach Accra, wo wir den Samstagabend mit vielen anderen auf einer Reggaenight mit Livemusik in einem Beach-Resort verbrachten, bevor es Sonntags für mich zurück ins kalte Deutschland ging.

Leider war mein Monat in Ghana viel zu schnell vorbei und man kann garnicht alle Erlebnisse aufschreiben.

Ich kann es aufjedenfall nur Empfehlen an einem solchen Projekt im Ausland teilzunehmen, auch wenn es nur ein paar Wochen sein können.


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