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Voluntourismus Fidschi - Kira

Bula!

Ich bin Kira und war nach meinem Abi 10 Wochen als Volunteer auf den Fidschi-Inseln. Die Erfahrungen die ich dort gemacht habe möchte ich gerne hier mit euch teilen.

Ich bin von Düsseldorf über Dubai und Brisbane nach Nadi (Fidschi) geflogen und das hat ziemlich lange gedauert, aber als ich in Nadi am Flughafen bei sehr tropischem Klima angekommen und durch die Kontrollen durch bin wurde ich sofort von der fidschianischen Gelassenheit und Freundlichkeit empfangen. Eroni, ein Stuff vom Green Lion Team hat mich abgeholt und mich mit noch anderen Volunteers in einen Bus gesetzt. Die Bus Reise ging nochmals 4 Stunden in die Hauptsadt und von dort dann nach Narere, wo alle Volunteers untergebracht sind.
In Narere gibt es ein Haupthaus wo man täglich 3 Mahlzeiten bekommt (Am Wochenende zwei) und die Organisation stattfindet. Hier sind immer Leute die ein offenes Ohr für dich haben. Ich habe in den 10 Wochen in einem 4er-Zimmer im Rose Haus gelebt. Dort waren nur Mädchen untergebracht.

Die erste Woche war eine Einführungswoche in der man direkt die sog. „Fiji-Time“ perfekt erlebt. Pünktlichkeit ist überhaupt nicht wichtig und Stress kennen die Locals auch garnicht . Alles ist einfach super entspannt. In dieser Woche war ich mit den anderen Neuen die in dieser Woche mit mir angekommen sind in der Hauptstadt um uns Sorongs oder formelle, traditionelle Kleidung für die Arbeit in Schulen und Kindergärten zu kaufen. Außerdem haben wir einen kleinen, kurzen Sprachkurs gemacht um die wichtigsten Floskeln zu lernen. Darunter z.B. ganz wichtig: „Bula“, was neben einer Begrüßungsform noch viele andere Bedeutungen hat. Einmal haben wir auch der Küche geholfen ein Lunch für alle zuzubereiten. Highlight der ersten Woche war für mich die traditionelle Kava- Zeremonie in der ich die Ehre hatte die traditionellen Stoffe einer fidschianischen Hochzeit anziehen zu dürfen. Kava ist ein „Getränk“ was die Locals gerne und oft im gemütlichen Beisammensitzen trinken in einer festgelegten Zeremonie. Erwartet allerdings nicht zu viel von den einzelnen Dingen der Einführungswoche, denn es ist alles sehr einfach aber trotzdem super toll gemacht.

In der zweiten Woche ging es dann los mit dem Helfen. Ich hatte mich für das Teaching Programm angemeldet und bin dann mit meinem Cordinator vom Green Lion Team in meine Schule zu einer 5. Klasse gegangen. 42 Kinder im Alter von 10 bis 11 Jahren auf kleinstem Raum und ein Lehrer der die Hilfe von Volunteers echt gebrauchen kann. Da war ich dann 9 Wochen immer morgens von 9 – 11:30 Uhr und habe den Lehrer unterstützt. Ich habe die Klasse meistens in Mathe unterrichtet und manchmal in Englisch. Die Kinder haben oft große Wissenslücken und kommen nicht mit und durch die vielen Schüler pro Klasse ist es auch sehr laut und unruhig. Schnell haben sie aber verstanden dass ich als Lehrerin fungiere und haben mich respektiert und mir zugehört. Mir hat es total viel Spaß gemacht zu sehen wenn sie sich dann was behalten was ich ihnen beigebracht habe. Nach der Schule gab esLunch und ich habe Plakate, Arbeitsblätter oder Unterrichtsthemen für den nächsten Tag vorbereitet.

Am Nachmittag bin ich zusätzlich noch in einen Kindergarten gegangen und habe die Teacher dort bei der Nachmittagsbetreuung unterstützt, da mir die 2,5 Stunden am Morgen zu wenig waren, denn ich bin ja zum Helfen dort gewesen. Im Kindergarten habe ich dann mit den Kindern das Alphabet oder die Zahlen gelernt, mit Ihnen gemalt oder gespielt. Auch hier waren die Teacher super dankbar, dass ich sie entlastet habe. Im Kindergarten wurde außerdem viel gesungen und kindesgerecht gebetet. Hier war ich dann von 13-15 Uhr.

Danach war ich meistens total müde und bin zurück ins Rose Haus und habe mit den anderen Volunteers Karten gespielt oder mich unterhalten oder ähnliches. Es war immer was los und ich hatte nie Langeweile.
Dinner gab es um 17.30 Uhr wo sich alle wieder am Haupthaus getroffen haben. Danach hat man dann auch wieder mit Volunteers aus der ganzen Welt zusammengesessen oder ist ins Kino oder in die Stadt gefahren um in den wenigen Bars ein Fiji Bitter beer zu trinken.

Die Wochenenden hatte man immer zur freien Verfügung. Unter der Woche habe ich mich also immer mit anderen Volunteers besprochen wo wir am Wochenende hinfahren. So sind wir z.B. einmal mit einer größeren Gruppe auf die Insel Beqa gefahren und haben das Wochenende dort in einer einfachen aber wunderschönen Unterkunft verbracht und an den traumhaften Stränden gelegen. Das Schnorcheln war dort unglaublich. Für die Wochenenden solltest du allerdings tatsächlich etwas Geld einplanen da man meistens ja Unterkunft und Essen bezahlen muss wenn man etwas weiter weg fährt.

Abschließend kann ich nur sagen dass ich auf Fidschi die wahrscheinlich beste Zeit meines Lebens hatte. Die Leute sind einfach so ungalublich freundlich und lieb, dass du ohne ein Dauergrinsen garnicht durch die Straßen gehen kannst. Jeder grüßt dich und lächelt dir zu. Das ist unbeschreiblich. Auch das Green Lion Team vor Ort probiert dir alles so gut wie möglich zu machen auch wenn sie vielleicht die europäische Struktur und Organisation dort garnicht kennen. Dort kannst du immer Verbesserungsvorschläge bringen und alle Fragen stellen. Die anderen Volunteers aus aller Welt waren auch unglaublich lieb und cool drauf und es hat einfach nur Spaß gemacht 10 Wochen so viele neue Leute kennenzulernen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Die Kinder in Schule und im Kindergarten sind einfach nur zum Knuddeln auch wenn es echt Rabauken sein können und meistens laut durch die Klasse laufen so sind sie doch einfach nur liebenswert und total süß! Ich vermisse die Zeit dort jetzt schon. 😊

Ich hoffe ich konnte euch den Aufenthalt als Volunteer auf Fidschi ein bisschen näher bringen und ich kann nur sagen es ist die absolut richtige Entscheidung Fidschi als Standort zu wählen!!!
Moce!
Kira


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