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Freiwilligenarbeit Costa Rica - Maura

 
Sechs Monate ans andere Ende der Welt? Für viele sicherlich unvorstellbar, für mich die bisher beste Zeit meines Lebens.


Von Januar bis Juli lebte ich in einem kleinen Dorf an der Pazifikküste Costa Ricas, mitten in den Tropen, um dort Freiwilligenarbeit zu leisten. 
Dank meiner Gastfamilie, die mich sofort aufnahm wie ein eigenes Kind, fühlte ich mich ab der ersten Sekunde wohl. Durch die Familie lernte ich das „echte“ Leben und die Kultur in Lateinamerika kennen. Auch wenn es eine Zeit lang gedauert hat, bis ich mich wirklich an alles gewöhnte und lernte meine Zeit dort wirklich zu genießen, wusste ich, dass ich mich für das richtige Projekt im richtigen Land entschieden hatte.


Die größten Schwierigkeiten machten mir anfangs vor allem die Temperatur, von sechs Uhr morgens bis spät abends über 30° C zu haben ist man als Europäer einfach nicht gewohnt. Die andere große Umstellung war das Essen; gegen Reis und Bohnen (und das teilweise drei Mal täglich) sollte man auf alle Fälle nichts haben. Doch auch an diese beiden Dinge gewöhnt man sich und lernt die Hitze und das Essen doch irgendwann zu schätzen (spätestens wenn man wieder zurück im kalten Deutschland ist).


Die Projektarbeit mit den Kindern aus meinem Dorf, die mir im Laufe der Zeit immer mehr ans Herz wuchsen, machte mir viel Spaß und half mir auch extrem meine kaum vorhandenen Spanischkenntnisse zu verbessern und auszuweiten. Auch wenn ich zum Glück keine größeren Probleme in dem halben Jahr hatte, wusste ich stets, dass mir im Notfall die Ansprechpartnerin der Organisation helfen würde.

Abschließend kann ich sagen, dass ich jedem rate einen solchen Auslandsaufenthalt zu wagen, allerdings sollte man aber auf jeden Fall genügend Zeit mitbringen, erstens um einen wirklichen Einblick in das Leben der Menschen und die Kultur dort zu bekommen, und das nicht nur als Tourist; zweitens, auch um zu sich die nähere oder auch etwas weiter entferntere Umgebung anzusehen. Ich bekam so einen Eindruck sowohl von Costa Rica selbst, als auch von anderen Ländern Mittelamerikas.

Mich persönlich hat dieses „über den Tellerrand hinaus sehen“ sehr viel weiter gebracht und reifer gemacht und ich bin unglaublich froh mich auf das Abenteuer eingelassen zu haben.


Sei mehr als ein Tourist, hinterlasse Spuren!
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