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Freiwilligenarbeit China - Irena

 
Seit über einer Woche bin ich nun wieder zurück in Deutschland, doch es fühlt sich so an, als ob ich mich selbst in China gelassen habe.

Alles, was ich über China denken kann, ist, dass ich zurück will. Zurück nach Fengyan zu den Kindern und der einzigartigen Landschaft mit den grünen Bergen und Feldern.

Oder eher gesagt – ich bin noch in China. Es fühlt sich an wie gestern, als ich im knatterndem Wagen auf der Rückbank saß und einfach die Tränen über mein Gesicht laufen ließ, nachdem ich einen nach dem anderen umarmt und ihnen allen versprochen habe, dass es kein „Auf Nimmerwiedersehen“ ist. Aus dem Auto habe ich sie beobachtet, ihnen so lange zugewunken, bis ich die Silhouetten der Kinder nicht mehr erkennen konnte, die mich bis zur Bushaltestelle außerhalb des Dorfes begleitet hatten.
Um ehrlich zu sein, habe ich nie erwartet, dass mir der Abschied so schwer fallen würde. Als ich vor über einem Monat ankam, gefiel mir mein neues Zuhause zwar sofort, aber es fühlte sich noch so fremd an und ich konnte mir gar nicht vorstellen, lange zu bleiben.

„Das wird ein langer Monat“, dachte ich mir in der ersten Nacht, in der ich nicht schlafen konnte, weil die Mücken wohl neugierig auf die neuen Gäste waren.

Im Old House, wie wir es nennen, weil es ein altes, traditionelles Haus ist, schläft man in Gemeinschaftszimmern mit jeweils drei Doppelhochbetten (es sind also normalerweise sechs Personen pro Zimmer, aber wenn zu viele Menschen anreisen, wird auch mal gequetscht) oder oben auf einer Matratze mit Mückennetz als Schutz. Die Türen sind tagsüber immer offen und die Fenster bestehen aus Gitterstäben, sodass viele Tiere ins Haus kommen. So habe ich Bekanntschaft mit Fröschen, Kröten, einer Schlange, riesigen Tausendfüßlern, gewaltigen Spinnen, skorpionartigen Insekten und natürlich den altbekannten Mücken gemacht, was aber nicht weiter schlimm war. Schließlich geht man nicht in ein chinesisches Dorf und erwartet ein 5-Sterne-Hotel. Außerdem sind die Tiere recht ungefährlich, wenn man sie nicht provoziert und verschwinden in der Regel schnell wieder von alleine.

Vielleicht klingt es jetzt so, als ob die Unterkunft absolut schrecklich gewesen sei, aber das ist überhaupt nicht der Fall. Zwar hat man wenig persönlichen Platz (einziger Rückzugsort ist im Grunde das eigene Bett) und im Badezimmer in den unteren Räumen nur einfache Camping-Duschen ohne Tür oder Becken, dafür aber kaltes Wasser (das manchmal aus geht), aber das Gemeinschaftsgefühl und die chinesische Atmosphäre durch den Baustil macht alles sofort wett.

Man lernt schnell die Leute kennen, weil alle zusammen leben und es im Dorf wenig zu tun gibt, sodass man abends oder nachmittags oft einfach Karten spielt, plaudert, Filme schaut, oder irgendeiner gemeinsamen Aktivität draußen nachgeht. Das Dorf besteht aus vielen kleinen Gassen und einer größeren Kreuzung von zwei Hauptstraßen. Es gibt viele Orte, an denen man spazieren gehen kann und gleich sieben kleine Läden, in denen man Snacks, Eis, Süßigkeiten und kühle Getränke kaufen kann. Wenn man in der Freizeit nichts vorhat, geht man daher einfach ins nächste Geschäft um die Ecke, kauft sich was und setzt sich irgendwo zum Reden hin.
Beispielsweise an den Rand des kleinen Sportplatzes, auf dem die Kinder immer spielen. Oft fordern die Dorfkinder einen einfach zum Spielen auf. Sie sind alle wirklich sehr nett und nur am Anfang etwas scheu. Ich hätte nicht gedacht, dass die Kinder so wohlerzogen sind, aber tatsächlich wurde ich mit wenigen Ausnahmen immer sehr höflich behandelt.

Das Besondere in Fengyan ist die Bergquelle, die unten im Dorf in ein Steinbecken fließt, in dem wirklich alles gemacht wird. Abends kommen einige Dorfbewohner, um das saubere Wasser auszunutzen und sich zu duschen, tagsüber waschen die Frauen Kleider, Gemüse und Früchte und die Kinder gehen schwimmen. Wir als deutsche Freiwillige (unerwarteterweise kommen die meisten Freiwilligen aus Deutschland oder zumindest Europa), die sich anfangs kaum an die erdrückende Hitze gewöhnen konnten, sind natürlich täglich hingegangen und haben uns dort abgekühlt. Es ist sowas wie die Hauptakttraktion im Dorf. Wenn man nichts zu tun hat und es warm ist, geht man Schwimmen. Gar keine Frage. Und es macht auch gewaltigen Spaß, den lachenden Kindern zuzuschauen, Wasserschlachten mit ihnen zu veranstalten und zu versuchen, sich gegenseitig in den „Pool“ zu schubsen, wovor ich zu Beginn immer Angst hatte.
Warmes Essen gibt es drei Mal pro Tag (morgens um 08, mittags um 12, abends um 18 Uhr). Das Essen ist weder besonders scharf noch besonders gewöhnungsbedürftig. Es gibt wenig Fleisch, dafür viel Gemüse und Reis, sehr gesund also. Mir hat es immer gut geschmeckt , sogar der „Oil tea“, ein suppenartiges Getränk, das traditionell zum Frühstück oder auch mal mittags getrunken wird. Gegessen wird immer zusammen an den runden Holztischen draußen im Hof, die auch mal als Gemeinschaftsplatz dienen.
An den Wochenenden kann man entweder im Dorf bleiben und den nächstgelegenen Berg erkunden (dort gibt es Höhlen mit riesigen Fledermäusen!), durch die zahlreichen Kakifelder gehen, sich im Haus ausruhen oder längere Ausflüge machen.

Ich habe mich jedes Wochenende mit den anderen Freiwilligen zusammengetan. Wir sind nach Yangshuo gefahren, zu den Reisterrassen und nach Gongcheng, einer Kleinstadt in der Nähe. Ich kann jedem nur empfehlen, nach Yangshuo zu fahren. Die Stadt ist sehr bekannt für ihre Landschaft, weil die Berge dort wie Pilze aus dem Boden sprießen, sodass es viele Touristen gibt. Es gibt eine tolle Einkaufsstraße und viele ausländische Restaurants. Zwar ist so eine Touristenstadt viel weniger authentisch als das kleine Dörfchen Fengyan, aber für ein Wochenendausflug ist Yangshuo perfekt. Wenn man eine chinesische Landschaft wie auf alten Malereien oder vielleicht in den eigenen Vorstellungen sehen will, sollte man unbedingt nach Yangshuo fahren.

Auch der Besuch bei den Reisterrassen hat sich gelohnt. Wir sind den ganzen Tag lang auf wunderschönen Wanderwegen unterwegs gewesen und waren danach todmüde, doch das war die Landschaft auf jeden Fall wert.

Da ich eine Einführungswoche gebucht hatte, erwartete ich, dass ich unter anderem Kalligraphie- und Chinesischunterrricht in der ersten Woche erhalten würde, doch Fehlanzeichen – die Organisation vor Ort schien kaum etwas von dieser „Einführungswoche“ zu wissen. Erst als wir uns beschwerten, weil wir die erste Woche wenig gemacht und den anderen Freiwilligen, die schon länger da waren, bloß beim Unterrichten zugeschaut haben, beauftragte die Organisation einige von den chinesischen Volunteers, Scherenschnitte mit uns zu basteln und Kalligraphieunterricht zu machen. Am Ende hatten wir doch alles unternommen, was eigentlich auf dem Programm stand, hatten aber Vieles selbstständig unter den Volunteers organisiert.

Nun komme ich doch noch zum wichtigstem Teil des Berichts, nämlich dem Unterricht. Da ich in den Sommerferien ankam, haben wir ein sogenanntes „Summercamp“ veranstaltet, das nur morgens von 9:00 – 11:10 stattfand. Das bedeutete also, dass ich nachmittags immer Freizeit hatte, was mehr war als erwartet. Abends nach dem Abendessen haben wir dann zusammen den Unterricht für den nächsten Tag geplant, was oft sehr ermüdend war. Dafür macht Unterrichten umso mehr Spaß!

Ich kann mich noch an meine erste eigene Unterrichtsstunde am Anfang der zweiten Woche erinnern. Eigentlich hätte ich einen Unterrichtspartner gehabt, aber aus Gründen, an die ich mich nicht mehr erinnere, war ich in den ersten zwei Tagen komplett auf mich alleine gestellt. Es gab niemanden, der mir genau gesagt hat, was ich zu tun habe. Es kam nur am Vortag plötzlich die Nachricht, dass ich morgen wohl die Klasse unten in der Bar (ein Raum an der Seite unseres Hauses) übernehmen werde und dass ich den Unterricht planen solle. Ich informierte mich etwas über die Fähigkeiten der Schüler und was alles schon unterrichtet worden ist, aber genaue Auskunft konnte mir kaum jemand geben. So entschied ich mich einfach für das Thema Obst und Gemüse und malte 40 bunte Karten, die ich im Unterricht benutzte. Anfangs war mir etwas mulmig, als ich vor den elf Kindern saß, alle im Alter von 10 bis 12 Jahren, die mich erwartungsvoll anblickten. Doch als ich mit dem Unterricht begann, nachdem ich mich kurz vorstellte, lief alles besser als ich dachte. Die Kinder freuen sich auf neue Gesichter und sind sehr lernwillig.
In der zweiten Woche hatte ich die Möglichkeit, mit einer Freundin in Gongcheng an der Grundschule zu unterrichten, wo ich dann auch den Rest meines Aufenthalts blieb.

Jeden Morgen fuhren wir nach dem Frühstück um 08:30 los, setzten die anderen Freiwilligen in Langshan ab, einem anderem Örtchen, und fuhren weiter nach Gongcheng. Die Fahrt dauerte um die 40 Minuten, sodass wir die Zeit gut nutzen konnten, um den Unterricht noch mal zu besprechen, uns Ballspiele auszudenken oder letzte Änderungen vorzunehmen. Gefahren wurden wir vom Haushälter, der uns auch täglich wieder abholte.

Die Ausstattung in Gongcheng war viel besser. Es gab ein Whiteboard, Beamer, Internetzugang und der Raum war riesig für unsere zehn Kinder. Dort konnten wir daher besseren Unterricht machen und die Kinder waren einfach nur super. Alle hatten sich Mühe gegeben und ohne Zweifel viel Spaß gehabt, weil wir den Unterricht so gestalteten, dass wir immer einige Spiele zwischendurch hatten, bei denen natürlich auch wir als Lehrer mitmachten. Das Ganze war eher informell, was kein Wunder ist, weil es schließlich ein „Summercamp“ war und wir auch keine professionellen Lehrer sind. Man lernt aber auf jeden Fall viel beim Unterrichten. Zum Beispiel merken die Kinder es sofort, wenn man unsicher ist oder der Unterricht nicht so läuft wie nach Plan. Man muss immer einen Notfallplan haben und improvisieren können, sonst ist man sozusagen aufgeschmissen, weil die Kinder dann ihre Motivation verlieren und nur noch spielen wollen. Beim Unterrichtsplanen mussten wir also sehr darauf achten, dass wir keine zu aktiven Spiele früh in den Unterricht einbauen, da die Konzentration danach merklich schwindet.

Als Fazit kann ich sagen, dass der Unterricht echt anstrengend ist, aber definitiv Spaß macht und eine tolle Erfahrung ist. Man denkt nicht unbedingt von sich selbst, dass man kleine Kinder zwei Stunden lang ununterbrochen unterhalten kann, doch wenn man einmal angefangen hat, legt sich jegliche Angst und man merkt, dass die Atmosphäre wirklich entspannt ist. Es ist keine normale Schulsituation, in der die Kinder womöglich Angst vor dem Lehrer haben, sich nicht trauen zu reden oder Fragen zu stellen, sondern umgekehrt. Die Kinder erwiesen sich als sehr aufgeschlossen und neugierig, stellten uns Fragen zu unserem Herkunftsland und sahen uns nicht nur als Lehrer, sondern auch als Freunde an, was sehr schön war.

Besonders gerührt war ich also, als wir am letztem Schultag von den Schülern gebeten worden sind, unsere Adressen aufzuschreiben, damit wir in Kontakt bleiben können. Es waren zwar bloß zwei Wochen, aber es waren zwei Wochen voller Abwechslung und Freude. Ein Mädchen rannte sogar extra aus der Schule, um uns Lilien zu kaufen; ein anderes schenkte uns süß verpackte Desserts. Wir bekamen Stifte, Süßigkeiten, Getränke, Obst und von den Jungs, die sonst so zappelig sind, Notizhefte, die sie uns schüchtern überreichten.

Wir teilten noch die letzten Süßigkeiten in unserer Abschiedsstunde aus und hielten eine kurze Rede auf Chinesisch und Englisch. Die Kinder waren erstaunlicherweise komplett still und hörten aufmerksam zu, bis wir das Summercamp für offiziell beendet erklärten und alle aus dem Raum schickten. „Tschüs“, hörte ich sie sagen, so als ob wir uns am nächsten Tag noch sehen würden. Die Atmosphäre war sehr bedrückt und so ging jeder mit hängendem Kopf nach draußen, im Wissen, dass ein Wiedersehen leider wenig möglich sein wird.

Nachdem viele von den chinesischen Freiwilligen abgereist sind, hatte ich erstmal niemanden mehr, der mir nachmittags Geschichten über chinesische Sprichwörter, Geographie, Geschichte, oder der Kultur erzählt. Denn ich habe in China viele Freunde gewonnen, die ich bestimmt bei meiner nächsten Chinareise besuchen werde.
Meine letzte Woche verbrachte ich deswegen vermehrt mit den Dorfkindern, darunter viele von meinen ersten Schülern, die mich täglich nach dem Mittagessen zum Spielen holten. „Yen Yen, Yen Yen!“, würden sie rufen, mein chinesischer Spitzname, und dann würde ich meine Stäbchen ablegen und „Ich komme gleich!“ zurückrufen. Wir würden dann den ganzen Tag lang spielen und uns abends noch mal auf dem Sportplatz treffen. Von Bowling (ich sammelte mit den Kindern an die siebzig leere Flaschen innerhalb von zwei Tagen), Verstecken, Fangen, Huckepack-Tragen, Extra-Unterricht machen, Basteln, Hausaufgaben machen, Singen, Bergsteigen, Spazieren und Tiere beobachten war alles dabei. Man denkt, dass es nichts im Dorf zum Unternehmen gibt, aber irgendjemandem fällt immer etwas Spontanes ein.
Nachts fiel ich immer müde und zufrieden ins Bett, denn ich freute mich sehr, dass die Kinder Spaß hatten. Auch wenn ich nicht lange in China war, habe ich mich so schnell an die neue Umgebung gewöhnt, dass es am Ende des Aufenthalts schon längst zu meinem Zuhause geworden ist. Das ganze Dorf war für mich eine Familie und die Kinder kleine Brüder und Schwester. Ich wollte nicht nach Deutschland zurück, weil mir die Zeit so kurz vorkam. Viel zu kurz.

Aber natürlich konnte ich nichts dagegen tun und packte widerwillig meinen Koffer . Die Dorfkinder kamen schon am Morgen meines Abreisetages und wichen nicht von meiner Seite. Sie bestanden darauf, mir beim Packen zu helfen und meinen Koffer den ganzen Sandweg bis außerhalb des Dorfes zu schieben. Die Jungs kamen laufend und auf Fahrrädern hinterher. Sie machten sich sogar die Mühe, mir komplizierte Scherenschnitte, Blumen und Aufkleber zu basteln und warteten so lange mit mir, bis das Taxi kam, das mich wegbringen sollte. Das ist ein Bild, das mir wahrscheinlich für immer im Gedächtnis bleiben wird: Wie die elf Kinder die Stufen zur Straße hinunterliefen, meinen riesigen Koffer in ihren kleinen Händen und das Team im Hintergrund winkend. Wenn ich mich nicht zusammengereißt hätte, hätte ich schon viel früher losgeweint, aber ich hielt es bis zum Wagen aus, bis ich ihnen hinterherschauen musste.
Wenn mich hier in Deutschland jemand fragt, wie meine Erfahrung in China war, ist die Frage so überwältigend, dass ich nur mit „toll“ antworten kann. Diese Reise gehört zu den besten Entscheidungen, die ich jemals gemacht habe und es gibt so viel zu erzählen, dass ich 35 DIN A4 Seiten in meiner winzigen Handschrift im Reisetagebuch vollgekritzelt habe. Auch nicht in diesem Bericht konnte ich alles ausdrücken, was mir wichtig gewesen wäre. Es ist schlichtweg zu viel und daher kann ich jedem nur empfehlen, selber am Programm teilzunehmen.

Es ist eine tolle Möglichkeit, das ländliche Leben in China auf authentische Weise zu erleben und gleichzeitig viele viele neue Freunde kennenzulernen, herumzureisen und natürlich etwas Sinnvolles zu tun.

Im Grunde muss man sich überhaupt keine Sorgen machen. Man wird zuverlässig vom Flughafen in Guilin abgeholt, die Leute sind absolut freundlich und man hat viele Freiheiten. Es besteht kein Zweifel, dass man viel erleben und lernen wird, wenn man nach Fengyan als Freiwillige/r reist, aber man sollte sich trotzdem stets im Klaren sein, dass man auch viel auf sich selbst angewiesen ist und dafür sorgen sollte, dass man Ausflüge am Wochenende rechtzeitig plant, die Gegend wirklich erkundet und nicht nur passiv im Haus sitzt. Nur wenn man sich Mühe gibt, mit den Einheimischen zu kommunizieren, sich Zeit für die Kinder nimmt und auf eigene Initiative die Umgebung kennenlernt, kann man die maximale Erfahrung machen, denn die Organisation in China ist etwas unordentlich und hat nur wenig Programm für Ausländer, für Chinesen aber viel. An den Programmen für die chinesischen Freiwilligen kann man als Europäer aber auch teilnehmen, sodass auch mein einziger Kritikpunkt eigentlich gar keiner ist.

Von daher möchte ich alle, die noch zögern, dazu ermutigen, nach Fengyan zu reisen und wünsche allen, die diese Reise machen werden, viel Spaß, Abenteuerlust und eine ganze Menge Motivation!



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