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Freiwilligenarbeit Australien - Julien

Meine Zeit in Australien war wirklich super und geprägt von Erfahrungen, die man so wahrscheinlich nur einmal oder nur sehr selten erleben kann.

Australien ist ein riesiges Land, das es einem schlicht unmöglich macht, alles davon in den 5 Wochen, in denen ich dort war, besuchen und sehen zu können. Trotzdem waren 5 Wochen eine sehr gute Zeit, um einigen der bekanntesten Orte einen Besuch abzustatten.

Meine Unterkunft war eine Gastfamilie in einem Vorort Brisbanes, der Hauptstadt Queenslands. Brisbane ist eine sehr zentral gelegene Stadt an der Ostküste Australiens, was sie sehr empfehlenswert für Reisende macht, die auch gerne mal die Ostküste entlang fliegen wollen. Ich zum Beispiel konnte ein Wochenende problemlos nach Sydney fliegen, um mir die Stadt anzuschauen (ungefähr 1h 30min Flugzeit) und ein anderes Wochenende zu den Whitsunday Islands, wo ich im Great Barrier Reef tauchen gehen konnte (selbe Flugzeit).

Von Brisbane aus ein Busshuttle nach Surfers Paradise (Gold Coast) oder Byron Bay zu nehmen ist ebenfalls ziemlich unkompliziert und kostet ungefähr 30-40 AUD.

Das Volunteerprojekt, an dem ich teilnehmen durfte, ist wirklich super und für jeden von jung bis alt wirklich nur zu empfehlen. Die Koala Auffangstation ist weltbekannt (und das merkt man auch, wenn man dort ist) und bietet wirklich einzigartige Möglichkeiten die australische Tierwelt besser kennenzulernen. Egal, ob man das riesige Kängurugehege beaufsichtigen muss, Touristen dabei hilft einen Koala zu halten oder einfach mit den Dingos knuddelt. Die Zoowärter sind allesamt super freundlich und sehr hilfsbereit. Keiner reißt einem den Kopf ab, wenn man mal etwas nicht verstanden hat oder mal länger für eine Augabe braucht als ursprünglich geplant. Habt auch keine Angst die Pfleger zu fragen, ob ihr mal ein Tier streicheln oder halten dürft. Meistens ist das kein Problem und falls doch, wird euch freundlich erklärt, wieso das eher keine so gute Idee ist.

Zum Tagesablauf:

Man arbeitet dort 7 Stunden am Tag plus eine Stunde Mittagspause. Die Arbeitszeit beginnt um 8.30 Uhr morgens und endet um 16.30 Uhr nachmittags. Immer zwischen 11 Uhr und 12 Uhr gibt es eine 20 minütige Kaffepause und die Mittagspause findet meistens zwischen 12 Uhr und 13 Uhr statt. Im Park gibt es ein Café, in der Mitarbeiter und Volunteers vergünstigt Mittagessen bekommen, wenn ihr euch kein eigenes mitgebracht habt (Preis liegt immer so ziwschen 2-5 AUD).

Bevor man wirklich anfängt zu arbeiten, wird man für jeden einzelnen Tag einer Sektion zugeteilt, in der man den Tag arbeitet. Diese Sektionen unterscheiden sich in die verschiedenen Bereiche des Zoos. Das sind die Kängurus, Koalas, Vögel, Säugetiere und Farmtiere.

Die Anreise zum Zoo sollte von jedem Standort der Unterkunft aus leicht machbar sein. Jedoch ist zu sagen, dass das Busnetzwerk in den Vororten Brisbanes sehr verwirrend sein kann und manchmal auch echt komisch ist (AUFPASSEN: die Haltestellen werden nicht durchgesagt). Es ist kein Problem mit dem Bus in die Stadt zu kommen, aber zwischen den einzelnen Vororten fahren kaum Busse.

Meine Gastfamilie hat eine halbe Stunde Fußweg vom Park weggewohnt, weshlab es für mich immer sehr einfach war, morgens dort hinzulaufen. Nachmittags fuhr dann ein Bus fast bis vor meine Haustür, daher musste ich nicht wieder zurücklaufen.

Meine Gastfamilie war wirklich super und hat auch sehr viel mit mir unternommen. Ich wurde gleich als ein Familienmitglied akzeptiert und niemals hatte ich das Gefühl ich wäre ungewollt oder nicht wichtig. Mir wurde sehr viel bei meiner Reiseplanung geholfen und ich bekam auch oft angeboten, in die Stadt gefahren zu werden oder auch mal direkt zum Flughafen. Es wurde immer Abendessen gemacht, bei dem man auch immer mitessen durfte. An Wochenenden wurde einem auch Frühstüch und Mittagessen gemacht.

Also jedem der wirklich eine australische Heimat und Familie sucht, dem empfehle ich wirklich eine Gastfamilie anstatt ein Hostel zu nehmen, ich habe dort eine gefunden =)

Vergesst auf keinen Fall einen Steckdosenadapter, die gibt es in jedem Elektrofachgeschäft. Nehmt am besten auch eine Lunchbox und eine Trinkflasche mit, die ihr mit auf die Arbeit nehmen könnt. Außerdem solltet ihr ein Zahlenschloss für euren Spind im Park mitnehmen, damit ihr eure Sachen wegschließen könnt.

Denkt auch daran, dass es in Australien Winter ist, wenn ihr dort im Sommer hingeht und umgekehrt: DER AUSTRALISCHE WINTER IST AUCH KALT! Das habe ich etwas unterchätzt. Nehmt euch lieber ein oder zwei Pullis mehr mit. Tagsüber, wenn die Sonne scheint ist das kein Problem, aber wenn es dunkel wird, kann es dort auch Minusgrade geben! Ansonsten gilt: Je weiter nördlich ihr geht, desto wärmer wird es. Also in Cairns braucht ihr nur kurze Hosen und T-Shirts.

Ich hoffe ich konnte euch bei eurer Reiseplanung etwas helfen und hoffe ihr genießt die Zeit in Australien genauso sehr wie ich es getan habe.

Liebe Grüße,

Julien


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