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Freiwilligenarbeit Australien - Juliane

 
Devil Care in Tasmanien

Mein Aufenthalt in Australien, genauer gesagt Tasmanien, war absolut gro├čartig.

Schon die Busfahrer sowie das Personal in dem Hostel waren nach meiner Ankunft super freundlich und hilfsbereit, was den Einstieg erheblich erleichtert hat. Bei der Schutzeinrichtung f├╝r Tasmanische Teufel, Spotted Tail Quolls und Eastern Quolls, angekommen, wurde ich vom Personal herzlich empfangen und mir wurde alles gezeigt, der Park, das B├╝ro, meine Kabine. Den restlichen Tag hatte ich frei, um mich von der langen Reise zu erholen, was sehr gut tat.

In den ersten Tagen und Wochen wurden mir haupts├Ąchlich allt├Ągliche Aufgaben ├╝bertragen, die schnell zur Routine wurden. Dazu geh├Ârten morgens Staub saugen, ein paar Tiere f├╝ttern sowie die Gehege zu s├Ąubern und das Wasser f├╝r die Tiere zu wechseln. Nach dem Mittagessen gab es dann ganz unterschiedliche Aufgaben zu erledigen, anfangs waren das T├Ątigkeiten wie Kameras zu ├╝berpr├╝fen, Fenster putzen, Fallen zu reinigen etc.

Nach etwa 2 Wochen war ich mit dem Umgang mit den Tieren sehr vertraut, so dass ich die M├Âglichkeit hatte, dem Personal zu assestieren, sei es bei der F├╝tterung der Tiere, der Behandlung von Tieren oder bei der Flaschenaufzucht von Jungtieren. Ich durfte jederzeit Fragen stellen, welche mir alle beantwortet wurden ├╝ber die Einrichtung oder einzelne Tiere oder auch ├╝ber den australischen Lebensstil. So entstanden neue Freundschaften, die ich k├╝nftig auf jeden Fall pflegen m├Âchte.

Die Arbeit dort ist sehr k├Ârperlich, das habe ich, da ich normalerweise tags├╝ber im B├╝ro sitze, schnell gemerkt, mich jedoch auch genauso schnell daran gew├Âhnt. Einen Tag in der Woche hatte ich mir immer frei genommen, an denen ich viele der zahlreichen Wanderungen im Cradle Mountain Nationalpark unternommen hatte oder eine Bergsteigertour durch einen der traumhaften Canyons Tasmaniens mitmachen durfte.

Obwohl mein Englisch schon sehr gut war, hat mir mein W├Ârterbuch oft sehr geholfen, daher empfehle ich jedem eins mitzunehmen. Man gew├Âhnt sich jedoch recht schnell an die Sprache, so dass die Kommunikation immer leichter viel. Wer eine aufgeschlossene Art an den Tag legt und sich f├╝r den australischen Lebensstil interessiert, kn├╝pft auch schnell Kontakte und kann sogar neue Freunde gewinnen.



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