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Farmarbeit Ungarn - Laura und Sarah

 

Reiten in Ungarn

„Jó napot kivanok!“ von Sarah und Laura aus Ungarn. Wir waren für ein paar Monate in Dobogómajor am Balaton zwischen Keszthely und Hevíz. Schon alleine bei dem Versuch die Orte hier auszusprechen, haben wir alle Ungarn zum Lachen gebracht, da Ungarisch echt verdammt schwer ist. Wenn man sich Mühe gibt, kann man trotzdem was dazu lernen, aber man kommt auch mit Deutsch über die Runden, da unsere Stallleiterin auch aus Deutschland kam. Mit ihr haben wir uns super gut verstanden und sie gab uns oft die Möglichkeit gemeinsam die Gegend zu erkunden.

Egal ob der ungarische Supermarkt, ein mittelalterisches Burgfestspiel, das Schloss von Keszthely, der Balaton oder auch den mit einem intensivem Geruch gekennzeichneten Thermalsee in Hevíz. Wir sind beide mit dem Flieger und dem Zug angereist und fanden uns nach einer kurzen Eingewöhnungszeit zurecht. Bei Probleme war die Organisation immer zur Stelle und hat sich schnell um eine Lösung bemüht.

Die Arbeit im Stall war natürlich anstrengend, hat aber sehr viel Spaß gemacht. Nicht zuletzt wegen den Tieren und den freundlichen Leuten. Hund, Katze, Esel, Schaf und auch die Pferde haben einen durch lustiges Benehmen und spaßige Aktionen immer wieder Freude bereitet. Natürlich stand das Training der Pferde im Mittelpunkt und auch der Reittunterricht war sehr lehrreich. Zu unseren Aufgabenfeldern gehörte hauptsächlich die Pflege und Versorgung der Pferde aber natürlich kam auch kein anderes Tier zu kurz.

Ponyreiten, Reitstunden geben, „Rentner“ und Ponies pflegen, den Hof sauber halten und die ständige Zusammenarbeit mit den Pferden hat uns einen guten Einblick in das Leben eines Stallmitarbeiters gegeben.

Wir beide haben uns erst in Dobogó kennen gelernt und sind bereits nach einer Woche zusammen mit unserer Babykatze in ein Zimmer nah am Stall gezogen. Auch die andere Praktikantin, die wir sehr lieb gewonnen haben, wohnte in einem Zimmer direkt im Stall. Für den Weg zur Rezeption oder in die Stadt hatten wir stets ein Fahrrad zur Verfügung.

Kulturschock!? Ein bisschen :D Ungarn ist schon anders, aber auf jeden Fall erlebenswert. Natürlich sind Sitten, Gebräuche und das Essen anders als bei uns, aber es lohnt sich auf jeden Fall diese kennenzulernen. Mit ein wenig Offenheit lebt es sich dort gut.

Im Großen und Ganzen hatten wir dort sehr viel Spaß, haben schöne Freundschaften geschlossen, eine tolle Zeit genossen und viele neue Erfahrungen gemacht:
Zäune immer schnell schließen, Mäuse nur jagen wenn die Katze dabei ist, der Esel hat immer Vorfahrt und ein freundliches Szia ist nie zu viel verlangt.

Es lohnt sich!


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