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Farmarbeit Schweiz - Jana

 

Hallo,

mein Name ist Jana und ich wohne schon mein ganzes Leben lang im hohen Norden von Deutschland. Deshalb war die Umstellung groß, als ich in der Schweiz ankam – ich war es gewohnt, weite und flache Landschaften um mich zu haben und (beinahe) auf die Nord- und die Ostsee gleichzeig schauen zu können. Da ist die Schweiz mit den vielen Seen und ihren wundervollen Bergen das absolute Gegenteil und – für mich – ein echter Hingucker, der mich jedes Mal auf’s neue ins Staunen brachte. Ich habe mich für einen Aufenthalt in der französischen Schweiz entschieden, da ich schon seit langer Zeit davon träume, die Sprache eines Tages fließend zu beherrschen.

Am 17.11.2013 bin ich bei meiner Gas[amilie in der Schweiz angekommen und habe mich sofort willkommen gefühlt – die 2 Kinder (7 und 8 Jahre) waren super und mit ihrer Hilfe bin ich meinem Ziel – gut französisch zu sprechen – sehr viel näher gekommen, da sie mich sofort verbesserten, sobald ich etwas falsch sagte. Das hat mich anfangs zwar in Verlegenheit gebracht, aber wie soll man etwas lernen, wenn einem niemand Bescheid sagt, dass man einen Fehler gemacht hat? :)

Meine Gastfamilie hat einen Gemüsebauernhof. Da ich zu dieser Reise im Winter aufgebrochen bin und zu dieser Zeit schon fast alle Gemüsesorten geerntet sind, fand meine Arbeit hauptsächlich drinnen stac. Ich habe gekocht, geputzt und mich mit den Kindern beschäftigt. Einige Gemüsesorten können jedoch auch zu dieser Jahreszeit noch frisch geerntet werden, sodass es an einigen Tagen raus in die kühle schweizer Luft ging. Bei der Aussicht vergaß ich jedoch schnell, wie kalt es ist: die riesigen Alpen türmten sich nicht weit von mir entfernt am Horizont auf!

Jeden Samstagmorgen sind wir auf den Markt gegangen, haben einen Stand aufgebaut und all die verschiedenen Gemüsesorten zum Verkauf angeboten. Ich habe mit vielen Menschen französisch gesprochen, ihnen ihre Gemüsewünsche verkauft und ganz nebenbei auch noch gelernt, mit den Schweizer Franken umzugehen.

An meinem letzten Wochenende hat sich meine Gas[amilie etwas ganz besonderes einfallen lassen. Wir sind zu einer Käsefabrik mitten in den Bergen gefahren und haben viele schweizer Käsegerichte probiert. Anschließend sind wir sogar noch in eine Schokoladenfabrik gefahren – nach diesem Tag konnte ich mich kaum noch bewegen, weil ich so viel von den schweizerischen Köstlichkeiten vernascht habe!

Am 21.12.2013 flog ich mit vielen tollen Erfahrungen und einem guten französischen Vokabular im Gepäck wieder nach Hause.

Das Auszeit-Weltweit-Team hat sich sehr bemüht, mir diesen Aufenthalt so schön, wie möglich zu machen – das habt ihr auch geschaft – Vielen Dank!


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