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Farmarbeit Schweiz - Helen

 
Helen auf der Alm

Die Organisation und Betreuung vor der Abreise war super gut. Meine Fragen wurden sehr schnell beantwortet und auch die „Familiensuche“ ging super schnell. Mit der Organisation in der Schweiz hatte ich nichts zu tun, da meine Familie sehr nett war, und ich mich somit mit keinen Fragen oder Problemen an die Organisation wenden musste.

Die Unterkunft war, wie man sich die Unterkunft auf einer richtigen Alm vorstellt. Der Stall war im Haus integriert, ein Matratzenlager über dem Stall. Zwar hatte ich kein eigenes Zimmer, aber die meiste Zeit verbrachte ich sowieso mit der Familie, insbesondere mit den Kindern, die gerade Ferien hatten.

Die Arbeit auf der Alm hat mir sehr viel Spaß gemacht, vor allem das Melken. Aber auch bei der Arbeit im Haushalt oder anderen Tätigkeiten draußen, wie zum Beispiel Zäune zu reparieren oder den Mist auf der Wiese zu verteilen, hatte ich Spaß. Ich habe aber auch festgestellt, dass körperliche Arbeit sehr müde macht und ich abends deswegen schon um halb zehn immer ins Bett gefallen bin.

Naja, einen Kulturschock gab es in der Schweiz nicht. Die Schweiz und Deutschland unterscheiden sich in Sachen Kultur ja nicht so sehr.

Mein Zielland war die französische Schweiz…nicht wirklich so weit weg von mir zu Hause, aber dadurch, dass es auf einer Alm war, war es ganz anders als zu Hause. Mein schönstes Erlebnis war auf jeden Fall der 1. August, der Nationalfeiertag der Schweiz. Am Abend sind wir auf den „Hausberg“ aufgestiegen, und haben dort, so wie fast alle Leute auf einer Alm in der Schweiz, ein Feuer gemacht. Es war wunderschön, auf nahezu allen Bergspitzen der Schweiz kleine Feuer zu sehen. Danach haben wir dann noch ein paar Raketen steigen lassen und sind anschließend wieder mit Taschenlampen den Berg abgestiegen.

Und im Alltag war mein schönstes Erlebnis das Zusammentreiben der Kühe. Es macht total viel Spaß, wenn die Kühe alle vor einem herlaufen und das machen, was man möchte.

Am Anfang war es schon ziemlich schwer mit der Sprache, aber nach schon wenigen Tagen merkt man, was für riesige Fortschritte man macht und ist total motiviert noch mehr zu lernen.

Und jetzt noch ein paar Bilder:

Das war meine Alm

Das war beim Kühe treiben



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