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Farmarbeit Irland - Sarah

 
Meine Zeit in Irland

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch ein bisschen über mein Jahr als Au Pair plus Pferd in Irland erzählen. Zuerst einmal wie alles losging: 
Am Anfang meines letzten Schuljahrs musste ich mir überlegen, was ich nach dem Abitur anstellen möchte. Ein Studium kam erstmal nicht in Frage und ich wusste nicht für was ich eine Ausbildung anfangen sollte.
Also beschloss ich erstmal ins Ausland zu gehen. Zum einen sollte es ein Überbrückungsjahr werden, zum anderen ein Jahr in dem ich neue Leute, neue Kultur usw. kennen lernen darf.

Nach einiger Zeit stieß ich dann auf die Agentur Auszeit-Weltweit. Ich bewarb mich für ein Auslandsjahr auf einem Pferdehof. Nach einiger Zeit wurde mir aber dann gesagt, dass diese Art von Auslandsaufenthalt nicht mehr möglich war. Zum Glück wurde ich zwei Tage später von einer Familie angeschrieben, die selbst Pferde besitzen, ich mich aber gleichzeitig auch um die Kinder kümmern muss. Ich war überglücklich und stellte sofort den Kontakt her.

Mit der Organisation von der Agentur bin ich sehr zufrieden! Alles wurde schnell erledigt und meistens musste man nicht mal einen Tag warten, bis eine Antwort zurückkam.

Als entschieden war, dass ich nun ein Jahr in Irland bei der Familie Kelly verbringen werde, bekam ich eine Mappe mit ein paar Unterlagen die sehr nützlich für die Reisevorbereitung und das Jahr waren.

Auszeit half mir mit allen offenen Fragen und hatte sehr viel Geduld mit mir ;)

Als ich in Irland ankam, wurde ich sehr herzlich empfangen. Ich bin in mitten der Sommerferien angekommen. Somit waren die Kinder den ganzen Tag daheim. Das Au-pair, das vor mir die Kinder betreut hat war noch drei Wochen nach meiner Ankunft da, was am Anfang sehr hilfreich, am Ende etwas nervig war. Aber als sie dann nach Hause geflogen ist, ist es für mich einfacher geworden, da ich nun genau meine Aufgaben hatte.

Im Übrigen waren es vier Jungs im Alter von 1-8 Jahren. Die Familie hatte außerdem 2 Pferde und 2 Ponys. Ich wurde sehr nett aufgenommen und hatte nach einiger Zeit schon das Gefühl zur Familie zu gehören.

Einen großen Kulturschock hatte ich nicht. Natürlich haben die Iren eine andere Lebenseinstellung und ich musste mich erstmal daran gewöhnen, dass es bis zum nächsten großen Supermarkt 15 min. und man nicht mal eben schnell dorthin fahren kann. Auch gibt es keinen richtigen Bäckerladen, was ich besonders vermisst habe.

Die Agentur, die mich in Irland betreut hat, war sehr sehr nett und hilfsbereit. Sie haben mich sehr oft angerufen und mir in jeder Lebenslage geholfen und mir zur Seite gestanden.

Ich kann jedem ein Auslandsjahr empfehlen.

Ich selber habe viel über mich selbst gelernt und ich bin sozusagen mal in die Mutterrolle geschlüpft.
Sarah



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