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Farmarbeit Frankreich - Stefanie

 

Alles in allem war ich zufrieden mit meinem Auslandsaufenthalt.

Die Lage war super. Es war ruhig, hatte viel Natur und der Strand war mit dem Fahrrad in etwa zehn Minuten erreichbar, der ebenfalls nicht von Menschen überfüllt war.

Ich lebte in einer kleinen Wohnung im Reitzentrum und meine Gastfamilie wohnte in einem Haus ganz in der Nähe.
In den ersten zwei Wochen kamen nicht so viele Leute da noch Schule war. Ich hatte somit nicht so viel zu tun, was mir aber die Zeit gab mich an alles zu gewöhnen und eine Routine zu bekommen.

Bei einem Jubiläumsfest hatte ich dann die Möglichkeit, viele neue Leute kennen zu lernen.
Meine Arbeit bestand meist darin die Schulpferde von der Weide zu holen, den Kindern beim Satteln helfen, kleine Spaziergänge mit den Ponys zu machen, bei den Reitstunden mit den Kindern aushelfen und am Abend die Privatpferde von der Koppel zu holen.
Zu Beginn hatte ich noch Zeit, ab und zu bei den Reitstunden zuzusehen oder wenn ich Glück hatte auch einmal mitzureiten. Als dann aber die Schulferien begannen und es mindestens doppelt so viel zu tun gab musste ich immer bei den Reitstunden mit den Ponys aushelfen.

An Sonntagen sind wir des öfteren Turniere schauen, wo mein Gastbruder und ein paar andere vom Reitzentrum teilnahmen. Samstags hatte ich nicht viel zu tun, da ich ja frei hatte. Einmal bin ich dann zu einem kulturellen Fest gegangen, was ganz in der Nähe stattgefunden hatte. Auch habe ich mich mal mit der anderen Schweizerin getroffen die in einem Reitzentrum zwei Dörfer weiter platziert war.

Einen Kulturschock hatte ich nicht wirklich, da ich dafür einfach nicht lang genug dort gewesen bin. Dazu kommt dass ein Monat ziemlich kurz ist im vergleich zu den 10.5 Monaten meines Austauschjahres das ich im vorletzten Jahr absolviert habe.
Jedenfalls bin ich froh vier Wochen auf einem Reitzentrum in Frankreich gearbeitet zu haben. Auch wenn ich ein paar negative Erinnerungen habe, die positiven übertreffen diese um einiges.



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